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Autor: Jen&Sue

Das größte Spielkalb 😍

Das größte Spielkalb 😍

Pünktlich um 5:45 Uhr waren wir zum Briefing für Sheik Malek. Dieser Tauchplatz ist relativ neu für die Basis und wie gestern schon erwähnt, das Zuhause von Ullrich, der Seekuh bzw dem Spielkalb. 😉



Nach 45 min Fahrt mit dem Minibus erreichen wir den Strand.
Völlig nervös vor lauter Hoffnung und Daumen drücken, müssen wir uns kurz vor 7 Uhr dem eisigen Wind am Strand stellen & uns anrödeln. Brrrrrr kalt!

Es ging 100-150m am Strand entlang & dann über steiniges Riffdach zur Einstiegsstelle.
Kaum das wir alle Unterwasser waren, öffnete sich ein kleiner Spalt im Riff,… und dahinter die riesige Seegraswiese.
Wir tauchten ein paar Meter über die Wiese- und schwups- wer kommt angeschossen? Ullrich 😍


Wooooooooohoooooo 🎉
Die Freude Spielgefährten zusehen war ihm tatsächlich anzumerken. Er sauste um ums rum, durch uns durch… über uns, unter uns… und er machte richtige Pirouetten und genoss unsere Aufmerksamkeit. Nach der überaus freudigen Begrüßung,..schwamm er ein paar Meter vor… holte kurz Luft und tauchte wieder ab… wir tauchten immer langsam hinterher 😍 zwischendurch futterte er seelenruhig vom Seegras und ließ sich geduldig von allen Seiten fotografieren und filmen. Bis er wieder Luft holte oder nochmal durch die Gruppe schwamm.


Als unser Luftvorrat zu Ende ging,… sind wir mit der gesamten Gruppe abgedreht… und gen Ausstieg getaucht… 5 min später… er hat wohl bemerkt, dass er keine Beobachtung mehr genossen hat, kam er schnell hinterher 😂
Schwups hat er noch ein paar Runden um uns gedreht,.. bis wir mit dem letzten Atemzug aus dem Wasser sind 😂🙈😍
Wir sind verliebt! Männlich, Ullrich, Jungtier – noch nicht geschlechtsreif, ca 2,5-3m gross 😍

Unsere Oberflächenpause war recht frisch durch den ständigen Wind, aber mit lauter Vorfreude auf Ullrich.
Leider gab es schon eine 2te Tauchschule, die sich bereit für Ihn machten.
Hoffentlich bleibt er nicht fern, wenn wir ins Wasser gehen.

Erstmal Frühstück – Hunger – Milchbrötchen mit Kiri-Käse. Nach nicht ganz einer Stunde war es wieder so weit… ab ins Wasser.

Dieses Mal hat er uns nicht abgeholt, wir sind 15-20 min die Seegraswiese abgetaucht bis er uns Hallo gesagt hat🎉 😉 Er zeigte sich, posierte kurz für ein paar Fotos/Videos und verschwand 😩☺

So sind wir den Rest der Zeit bis zum Ausstieg am Riff entlang- und durch einen Canion hindurch – schön, aber die Gedanken hingen bei Ullrich 😉

 

Hier noch ein Videoschnitt (unbearbeitet) 😍

 

Ein ganz normaler Dienstag in Marsa Alam

Ein ganz normaler Dienstag in Marsa Alam

Halllooooo

Auf Wunsch erstmal ein kleiner Nachtrag zum Zimmer: Bild anbei. Niedlicher Steinbungalow mit großzügigem Balkon, nette Sicht über die Anlage. Doppelbett mit Moskitonetz. Unser Bungi ist übrigens einer der am weitesten entferntesten,.. der Vorletzte… auf dem Berg… morgen zählen wir mal die Stufen,.. und Schritte. Wie bekommen wir die Höhenmeter raus?! Da überlegt man sich zweimal ob man noch was vom Zimmer braucht 😀 Irgendwie haben wir es im Urlaub mit Bergen… da wird der Gang aufs Zimmer schon zum Sport.

Heute morgen haben wir es ruhig angehen lassen,… und uns gegen einen Ausflug entschieden. Mal etwas schlafen…7.30 Uhr hatten wir die Augen schon wieder auf 😀 Hausriff war nach dem Frühstück der Plan. Als wir das letzte Mal hier waren, haben wir es ja leider nicht geschafft.

Leider ist unser Jetty vom letzten Unwetter zerstört und wir mussten vom Nachbars Steg ins Wasser. Gegen 10:30 Uhr haben wir uns dann mit unserem ganzen Gerödel die 350m mit dem Pickup bringen lassen

und hatten einen super gechillten Tauchgang. Viele verschiedene Hart- und Weichkorallen, Nemos, mehrere kleine Blaupunktrochen, Seenadeln, Glasfisch-Schwarm, Steinfisch und und und.

Der 2te Tauchgang am Nachmittag dann wieder mit dem Minibus ca 30 min. von hier. Es war übrigens unser 100. Tauchgang – woooohooooo…. Es gibt ja die Tauchfabel, das man beim 100. nackt tauchen muss… hmmm, … wir haben es einfach keinem erzählt – haha….
Die Location war sehr chillig, keine Strömung, gute Sicht und jede Menge Red Sea Staff 🙂 auch hier waren wir ohne Guide unterwegs.

Witzig war ein Devils/Teufelsfisch eine Art Skorpionfisch. Die sind unglaublich gut getarnt und sehen eher aus wie Steine oder Korallen. Den hier hat Jenny entdeckt, als er auf dem Sand ganz ganz langsam von einem Korallenfelsen zum anderen wollte. Ein Stein hätte sich wohl nicht bewegt 😉 Wie er da durch den Sand „stapfte“ war total süß und faszinieren – allerdings mit Vorsicht zu genießen, weil hoch-hoch giftig. Als ihn eine andere Gruppe Taucher fotografieren wollte war es ihm wohl zu blöd und er ist – gar nicht mehr so langsam – wie ein Geschoss weggesaust und hat sich am Felsen versteckt.

Zu blöd, dass ich den Akku nicht gewechselt habe & somit fast gar keine Bilder machen konnte.

Gegen 17 Uhr waren wir wieder im Oasis & für Sue ging es gleich weiter zum Yoga in der Abenddämmerung. Während Sue Ohms und Verrenkungen gemacht hat, habe ich unser Equipment für morgen früh (6:00 Uhr) bereit gestellt & in der Basis noch Tauchgespräche geführt.

Direkt von der Basis & vom Yoga ging es zum Abendessen. Das wars,… keine besonderen Vorkommnisse.

Stop, heute hab ich 2 Stufen zusammen abwärts genommen, große Schrecksekunde aber halb so wild – nu sind Sue & ich Quitt 😉

 

 

Ein freudestrahlendes Hallo aus Ägypten 😀

Kurzer Rückblick auf Gestern.

Unsere Anreise verlief ohne irgendwelche Vorkommnisse, vielleicht nur kurz erwähnt, dass Jenny direkt nachts vom Klassentreffen in den Flieger ist. Ohne Schlaf & mit Restalkohol.
Vielen Dank an Anton & Pauli für Eure Gastfreundlichkeit und das Ihr uns morgens um 5:00 Uhr tatsächlich auch noch zum Flughafen gefahren habt. Danke

Hier angekommen, kurz im Zimmer eingecheckt & ab ging es direkt zur Tauchbasis. Kurzes briefen, Equipment Check,… Zack : Montag gleich 2 Tauchgänge geplant.

Bisschen chillen, Abendessen und ab ins Bett (20:30 Uhr). Völlig fix und foxi …
Jesus, so Nächte & Tage durchmachen war schon mal leichter 😀
Nein! Nein, wir sind nicht alt! Hust

Montag

Wake up um 6.30 Uhr, Kaffee auf dem Balkon ( mein Gadget faltbarer Wasserkocher ist der Hit )… Frühstücken… und endlich ab zum Tauchen.


Jenny hat Ihr gesamtes Equipment neu und ist ganz aufgeregt, ob alles funktioniert & es sich auch gut tauchen läßt.

Tauchplatzbriefing gab es an der Basis, bis wir alle in verschiedene Minibusse
gehüpft sind & gen Tauchplatz (20 min Fahrt) gebracht worden sind.


Angekommen am Tauchplatz, standen unsere persönlichen Tauchboxen (siehe Foto) schon bereit & wir konnten uns anrödeln….

Mist, ich habe vergessen meine Bebänderung zu beschneiden, na gut,… muss so gehen… ähm… und warum passe ich nicht richtig in meinen Tauchanzug – Jesus, ist der eng… Ob das leckere Münchner Bier Schuld ist??? Hmmm….. Ach und zu guter Letzt, läßt ein Ventil Luft ab… also was denn hier los? Kurzer Hand doch mit Leihregler ins Wasser.

Top! Alles geht, läßt sich toll betauchen und die Unterwasserwelt entfaltet sich kunterbunt & Artenreich. Was ein schönes Gefühl endlich den Kopf wieder unter Wasser zu haben.
Leider hatten wir an beiden Tauchgängen unsere Kamera noch nicht mit, der Fokus sollte erstmal auf dem neuen Equipment & dem Tauchgefühl liegen.

Zwischen den Tauchgängen ging es wieder zum Hotel, Mittagessen, chillen, und Atemregler noch schnell einen Schlauch austauschen… und ab gings wieder zum tauchen. Der zweite Tauchplatz war dem ersten würdig. Viele Korallen, kleine Fischschwärme, Barracudas, Rochen, Clownfische, Tintenfische, Trigger, Garnellen,
und sogar Seegrasgeisterfische.

Nun liegen wir im Hotel-eigenen Beduinenzelt am Strand und trinken Beduinenkaffee,… sehr chillig 🙂

Einen kleinen Vorfall gab es heute allerdings. hüstel
Sue hat sich mit aller Kraft der Erdanziehung hingegeben.. hust… rums, bums, platsch, klatsch hat es gemacht – auf die Steintreppen. Blaues Knie und bisschen Hand vom reflexartigen Abstützen hat sie leider… wir konnten allerdings nicht so schnell gucken, wie Hilfe eilte…
Ein netter Ägypter kam angerannt, pflückte sie mit mir gemeinsam hoch – aber sie konnte schon wider lachen und beteuerte peinlich berührt, dass alles ok ist. Zakharia kümmerte sich um uns, bis wir im Zimmer waren… dann sprang er noch schnell den Berg runter & holte auch noch Eis zum Kühlen.

Alles gut,… wird blau, aber sie kann ohne Einschränkung laufen – Glück gehabt – sah schlimmer aus als es war.

 

so, bis morgen 😉

„Same procedure as every Year“

„Same procedure as every Year“

Hey hier ist der „Same procedure as every Year“ – Post *YEAH*
um alle Einstellungen zu prüfen, Email Benachrichtigungen wieder zu aktivieren usw.

Wer übrigens gern per Email benachrichtigt werden möchte, kann sich Links in der Leiste mit Vornamen und Mailadresse eintragen und wird einmal am Tag per Email erinnert, sollten wir einen neuen Bericht verfasst haben. Mit dem Smartphone bitte ganz nach unten scrollen.

Hey, was sagt Ihr eigentlich zum „neuen“ Layout? Neue Farben, neues Theme & demnächst hoffentlich auch mit neuen Rubriken. Klar nehmen wir Euer Lob gern an- ab damit in die Kommentare? 😛

Nun aber zu den wichtigsten Dingen. „Same procedure as every Year“  bedeutet auch, es geht wieder los. Yihaaa !! Dieses Jahr mal nicht nach Süd-Ost-Asien, sondern gen Westen.
Unser diesjähriges Ziel sind die Niederländische Antillen in der Karibik
– um genauer zu werden – Curaçao & Bonaire.

Die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao liegen vor der Küste Venezuelas
und gehören zu den „Inseln unter dem Wind“. Die Städte der Inseln sind
geprägt von der kolonialen niederländischen Vergangenheit. Aruba und
Curaçao sind heute autonome Staaten innerhalb des Königreichs der
Niederlande, Bonaire gehört als Besondere Gemeinde direkt zu den Niederlanden.

Wir sind total gespannt wie es uns gefallen wird. Es wird anders?! Wird es karibisch oder Europäisch? Karibisch Europäisch? Die Bilder die man sich ergoogelt sind ein Traum…
Es geht am Freitag, den 19.01.2018 morgens mit KLM ab Hamburg über Amsterdam und
nach Curaçao. Yiiiihaaaaaa

Goodbye Germany (2)

Goodbye Germany (2)

Goodbye Germany ☀️ ❄️

Dieses Jahr fliegen wir von Hamburg, über Amsterdam nach Curaçao!
Aufgrund des Sturmes & der allgemeinen Wetterlage in Deutschland sind wir schon am Donnerstagabend nach HH gefahren.  Danke nochmal an unsere Tauchbuddies Ela & André 😉 passt schön auf „Mini Ike“ auf 😜😘

Wie unkompliziert man reisen kann – Herrlich! KLM ist wirklich „up to Date“ Online Check in, Fast Priority Check in und SMS mit Einer Info, dass unser Flug in Amsterdam eine Stunde später startet.

Der Hamburger Flughafen ist ab heute mein Lieblings-Abflughafen! Yihaaa

Für die Raucher unter Euch:
Rauchen- chillig mit Kaffee im Café und direkt vor dem Gate nen Glaskasten. Wäre ja eigentlich eine Top-Idee für eine neue Rubrik – Flughafenguide für Raucher??? 😜🙈

Übrigens gilt das gleiche für Amsterdam!
Herrlich unkompliziert & gute Raucherbereiche.

Auch ist im vollen Flieger nach Curaçao unsere Buchung wieder aufgegangen 💪 3 Plätze für uns. Tschakka

Das erste Mal fliegen mit KLM hat uns überzeugt. Super freundlich, toller Service, lecker essen und 3er Reihe.

In Curaçao angekommen, wollte uns keiner haben 😂 Keine rufenden Taxi-Händler oder sonstiges.

Taxi gefunden, zum Hotel. Hotel ist ein 3 Sterne, direkt am Strand inkl. Diner – wirkt wie ein 1 Stern aus den 60igern- wenn wir nicht zu kaputt wären,
würden wir lachen. 😉
Nach 3x Zimmer wechseln sind wir jetzt dann auch zu frieden 😉

Willemstad (3)

Willemstad (3)

Durch die Zeit-Verschiebung (5h nach der deutschen) waren wir schon kurz nach 6 Uhr wach 🙈. Eigentlich nicht unsere Zeit, aber es war schon hell 😅 wir haben uns häuslich eingereicht und fertig gemacht. 8.30 Uhr zum Frühstück – krass! Immer noch so früh! Also was tun?! In ca.10 Min. zu Fuß sollte man Willemstad erreichen. Also, wir unsere 7 Sachen gepackt und los. Just in dem Moment in dem wir das Hotel verlassen fängt es an zu regnen,.. nein zu schütten! Ok, soviel zu unserem Plan zu laufen. Da sind wir einmal nicht so faul uns fahren zu lassen oder fahrbaren Untersatz zu mieten und es regnet.

Aber so schnell wie es kam, hat es auch wieder aufgehört, also marsch!
Vorbei an einem Mangrovenwäldchen, wo mehrere Leguane unseren Weg kreuzten, weiter die Straße lang und schon waren wir da. Direkt an der Queen Emma Ponton Bridge mit Blick auf die berühmten bunten Häuserfassaden von Willemstad!


(Welt-Unesco-Kulturerbe). Erstmal ankommen, Durst! Ab in ein Café am Ufer und das Treiben beobachten. Das Besondere an der Brücke ist, dass sie nicht fest verankert ist sondern sich an einer Seite lösen und zur Seite gefahren werden kann, um Schiffe passieren zu lassen. Anschließend sind wir weiter in die Stadt. Super süße Fußgängerzone. Bunt, tolle Shopping-Möglichkeiten, kleine Querstraßen mit Restaurants und Bars – sehr schön,… aber seht selbst – Bilder sprechen mehr als 1000 Worte.

Natürlich hat es uns auch wieder zum Markt gezogen, wobei die eigentliche Markthalle recht unspannend war.. nicht spektakulär, der Floating Market war da schon netter am Kai – hier legen die Händler direkt vor ihren (Wohn-)Booten die Waren (viel Obst und Gemüse) zum Verkauf aus.
Besonders spannend war die „Alte Markthalle“ (Plasa Bieu) die voll mit Garküchen ist. Hier gibt es zu Mittag nur traditionelle Gerichte zu günstigen Preisen. Hier haben wir uns an 2 Spezialitäten getraut: ‚Kadushi‘ Kaktussuppe mit Polenta (ursprünglich von Sklaven aus der Not heraus kreiert, ist sie heute eine Art Nationalgericht und gibt es sie immer nur Samstag) wir würden es beschreiben als etwas zwischen Fischsuppe und Eintopf.. schwer zu essen, weil sie Fäden zieht. Es sieht aus als würde man Sabbern oder nicht richtig essen können 😂🙈. Wirklich lecker und leicht zu essen sind die beliebten Kürbispfannkuchen – yummy😋

Nachdem wir vergebens alle Roller-Verleihe abtelefoniert haben & leider keinen Erfolg hatten – auf einen Samstag Nachmittag.  Danach war der Plan ab nach „Hause“. Kurz zur Avis-Station im Hotel, nach einem Auto gefragt – war nicht möglich, we have no Cars – all full booked 🙈Unfassbar! Tzzz
In unserem Hotel befindet sich übrigens eine 5 Star PADI Tauchschule,- wenn schon nicht Insel erkunden, dann Tauchen – Yiihaaa

Dushi! ( auf Curaçao sagt man zu allem was irgendwie positiv ist Dushi-
nett, lecker, sexy, lieb, toll, Schatz)Und uns hat das Basis-Gespräch so zugesagt, dass wir gleich 2 Guide Tauchgänge für morgen gebucht haben 😉🎉🐠🐬🐳🌴

Die beiden Ladies ( Angelia & Betty) von dem Shop waren so nett & haben sich ans Telefon geschwungen um uns „mobil“ zubekommen. Yeah geklappt.
15 min. später wurden wir abgeholt von der Vermietung, Formalitäten- Zack 🚙!

Für’s Organisieren haben wir Betty
(ihr Auto ist kaputt) erstmal vom Hotel abgeholt & als Danke nach Hause gebracht. Sie hat uns die Fahrt über jede Menge Tips gegeben ( beste Supermarkt, tollste Tauchplätze, Happy Hours, Strände…) und so sind wir direkt einkaufen gefahren. Hier gibt es alles u.a. Deutsche Schokolade 🙈

Solltet ihr jemals hierher fahren, kauft Sonnencreme & macht einen Beachverkauf auf 🙈 z.B. Nivea Sonnenschutzfaktor 30 kostet 30 Dollar – wow! Gut, dass wir eingedeckt sind – hust.

Nach dem shoppen sind wir an eine Beach, die Betty empfohlen hat. Blue Beach! Nice! Very nice! Dushi! Wir mussten durch einen bewachten Bereich inkl Schranke, Führerscheinkontrolle, Villenviertel, über den Golfplatz… und wurden belohnt.

Sonnenuntergang im Beachclub – ein kleiner Traum und bestimmt waren wir nicht das letzte Mal hier.

Unser Internet spinnt heute abend, sorry. Bis morgen

Endlich Tauchen (4)

Endlich Tauchen (4)

Heute standen unsere ersten Tauchgänge auf dem Plan! Um 8.30 h Treffpunkt Dive-Shop. Vorher noch schnell was gefrühstückt und Sachen gepackt. Man liest immerwieder, dass man auf Curaçao durchaus alleine tauchen gehen kann. Wir wollten aber zumindest die ersten Tauchgänge mit Guide machen um wieder rein zu kommen und zu sehen, wie die Verhältnisse im Wasser sind. Wir sind schätzungsweise 20 Minuten mit dem Minibus unterwegs gewesen. Das erstmal, das wir wirklich mal ein bisschen was von Land und Leuten außerhalb von Willemstadt im vorbeifahren gesehen haben. An dem kleinen Strand, von dem aus wir ins Wasser gelaufen sind, war eine kleine, charmante, sehr alternative Bar – süß. Der Tauchgang war sehr entspannt. Leider war wegen bedecktem Himmel (etwas Regen bei der Anfahrt) die Sicht nicht so toll. Aber die Weich-Korallen waren toll und haben wir so auch noch nicht gesehen. Neben einigen Mini-Garnelen in weiß/lila-neon, braun/weiß-gestreift in einer Koralle war das Highlight eigentlich das Wrack eines Transportkan’s. Das „Tugboat“ ist Namensgeber für den Tauchplatz und auch für Schnorchler Anziehungspunkt, da es in nur ca. 3-5 Metern liegt. Sehr nice – schön, dass unser Guide Foto’s gemacht hat. Zum Schluss hatten wir eine kleine Schule von Baby-Calmaren und sind unter einem Boots-Pier lang getaucht.

Das einzig weniger schöne war, dass wir beide Probleme mit den Ohren hatten. Seltsam, wissen auch nicht warum,.. leicht erkältet!?! .. keine Ahnung – ist manchmal so.. leider hat das bei Sue noch den zweiten Tauchgang etwas beeinträchtigt. War zwar auch echt entspannt, wieder Zugang über den Strand, viele verschiedene Weich-Korallen, viel Fisch, freischwimmende Muräne, Baby Muräne und Metallträger und Bauteile, die für ein künstliches Riff versenkt wurden. In einer Tiefe um die 50 Meter wurden auch Autos zu diesem Zweck versenkt, die haben wir aber nicht gesehen.

Irgendwie waren wir nach dem zweiten Tauchgang ganz schön außer Gefecht gesetzt. Sue’s linkes Ohr war zu und Jenny hatte Kopfschmerzen. Das führte dazu, dass wir ab dem frühen Abend auf dem Zimmer waren und nicht einmal mehr essen gegangen sind – sondern früh geschlafen haben. 😴🙈😅

Curaçao / Westpunt mit dem Auto (5)

Curaçao / Westpunt mit dem Auto (5)

Nachdem wir uns ja nun wirklich ausgeruht hatten, gingen wir so gegen 8 Uhr erstmal Frühstücken. Was steht für heute auf dem Plan?! Wir müssen zur Bank! Wechselstuben gibt es hier nicht – und der Wechselkurs im Hotel ist unterirdisch. Und Banken zum Wechseln gibt es quasi fast ausschließlich in Willemstad. Also unsere Sachen für den Tag packen – Tagesziel war der Nord/Westen der Insel – und vorher zur Bank.

Nun das Geldwechseln hat uns so ziemlich den ganzen Vormittag gekostet,… Zu Fuß wären wir schneller gewesen 😂 mit dem Auto den Weg durch ein Gewirr an Einbahnstraßen zu finden bis dahin wo man möchte war schon nicht leicht. So und nun findet mal in einer gut besuchten Altstadt freien Parkplatz! Haha! Schlussendlich hat es aber noch geklappt. Alleine in der Bank haben wir auch nochmal 30-45 Minuten warten/anstehen müssen. Kurzer Fußmarsch zum Auto und wir konnten starten. Grobes Ziel Westpunt – einfach drauf los.

Wir sind ziemlich auf direkten Weg nach Westpunt gefahren, sind an der rauen Küste Watamula und dem großen Loch „dem Auge Curacaos“ gelandet haben ab dort langsam jede einzelne Bucht abgeklappert.

Jede Beach war zwar „besucht“ aber touristisch ist anders. Wir wollten unterwegs etwas typisches essen, oder überhaupt etwas snacken- keine Chance! Alles zu! Einige kleine Buchten waren traumhaft schön, andere wiederum nicht so spannend.

An der Fischerbucht Piskado haben wir einen längeren Stopp gemacht. Hier stand eine Dame unter einem Stand und hat Fische am Wasser ausgenommen und gesäubert/entschuppt. Gleichzeitig wurde ein Mini-Fischerboot an Land gehievt und auch dieser Fang wurde gleich bearbeitet. Wie urig! Die Fischabfälle wurden direkt zurück ins Meer geworfen, wo Möven, Pelikane und Wasserschildkröten nur darauf gewartet und sich direkt drauf gestürzt haben.

Kurz vor der nächsten Bucht kam uns zu Fuß ein junges Paar auf der Straße entgegen & wir hatten wirklich Mitleid –
bei voller Sonne, ohne Schatten & mitten in der Pampa. Aber sie liefen eifrig…

Übrigens regnet es immer mal kurz sturzartig & die Welt geht unter… 5 Min später ist aber wieder alles Trocken & blauer Himmel…

Nach den nächsten 2 Buchten & einem
Smoothie an einer typischen Bar- machten wir uns langsam auf den Rückweg.

Siehe da, die beiden jungen Leute standen unter einem Baum & sahen etwas verloren aus- so im Nirgendwo 🙈

Bremsen, Rückwärtsgang… wo wollt ihr hin ? Und sollen wir euch mitnehmen?

Sie hätten noch eine Stunde auf den Bus nach Willemstad warten müssen- also haben wir sie eingepackt & haben zusammen noch die nächste Beach angeguckt- und ab nach „Hause“.

Übrigens haben wir seit dem Frühstück immer noch nichts gegessen… und mittlerweile so Hunger, dass wir JETZT was brauchen egal was. Also ins nächste Restaurant – in Willemstad nicht so schwer. Zack, Shrimp-Cocktail, kurzer Location-Wechsel zur Sushi Happy Hour nebenan. Lecker!

Einen krönenden Abschluss fand unser Tag am Wasser, an der „Handelskade“ mit Blick auf die Brücke. Die war übrigens nicht begehbar als wir kamen – wir mussten also (in diesem Fall kostenlos) die Fähre nehmen. Grade auf dem Wasser sahen wir den Grund für die offene Brücke: ein riesen Fracht/Tankschiff wurde von 2 Schleppern rein geklotzt. Beeindruckend! Nach einem frischen Mango-Smoothy und Cappuccino ging’s zurück in’s Hotel.

Strandzeit und Entspannung (6)

Strandzeit und Entspannung (6)

Heute sind wir den übergeblieben Teil im Nord-Westen abgefahren 2-3 Strände… UND haben tatsächlich  Flamingos in freier Wildbahn entdeckt. Sie sind in den Salinen rumgelaufen 😍 Wie aufregend! Und an dem einen Strand sind Schweine frei rumgelaufen – so witzig 😂

Dann sind wir relativ schnell an einer Location hängen geblieben 😉 Gar kein Strand, nur Felsen & Steine. Aber das Restaurant lud einfach mit einem wundervollen Blick auf Türkis-farbendes Wasser, chilligem Ambiente & Meeresrauschen ein. Hier haben wir es uns gut gehen lassen 😍

Gegen späten Nachmittag sind wir wieder zurück. Im Hotel kurz frisch gemacht und dann kommt der Oberhammer :

Da fliegt man einmal um die Welt!!! 🌍 Und dann trifft man sich nach 20! Jahren durch Facebook auf Curaçao wieder!!!!! Anton, ein Mitschüler von der Bavaria
Hotelberufsfachschule 🙈
Er ist mit Freund hier – unfassbar 🙈🎉😍
Wir haben uns an der Queen Emma Brücke getroffen & einen wirklich schönen Abend zusammen verbracht! Ich freue mich immer noch wahnsinnig.
Und wie klein die Welt 🌎 doch ist….