Holbox mit dem Golf Cart

Holbox mit dem Golf Cart

Unsere Nacht endete auch heute wieder gegen 6 / 6.30 Uhr, aber nicht etwa, weil der Wecker geklingelt hat sondern vielmehr, weil wir von selber wach wurden – Jetlag lässt grüßen 😛

Mit Kaffee, aus unserem tollen Reise-Wasserkocher, sind wir in den dunklen Tag gestartet.
Kurz erwähnt, gestern war es übrigens wirklich windig – ja teilweise stürmisch bei 22 Grad, so das wir tatsächlich noch in den Jacken gefroren haben. (Und nachts in lang geschlafen) Sogar die Strandbars waren teilweise geschlossen.
Heute morgen hat der Wind sich beruhigt und laut Wetterbericht sollen es 25 Grad werden, – hoffentlich! Wir frieren ganz schön 🙈🤣

Frühstück

Nach dem Frühstück haben wir uns erneut ein Golf Cart gemietet, um den Rest der Insel zu erkunden & um zu den Flamingos zu fahren.
Unser Plan war, mit dem Cart so weit wie möglich an das Naturschutzgebiet zu fahren, aber da es die Tage zuvor geregnet haben muss, gestaltete sich das ganze etwas schwierig.
Wie damals in Vietnam kamen immer wieder Pfützen… tja, und keiner weiß,- wie tief sie tatsächlich sind. Nachdem unser Cart bei einer Pfütze fast abgesoffen ist und wir warten mussten, bis sich der Motor vom Wasser erlöst hatte, – haben wir entschieden, wir wandern besser durchs Watt!

Leider keine Flamingos 🙁 dafür aber Pelikane und jede Menge Sandfliegen um den Kopf 🙈🤷‍♀

Schnell wieder zurück & mit unserem Cart queer über die Insel. Das hört sich nach langen Strecken an – aber dem ist nicht so. Vlt in der Länge 4-5 km.

Wir haben uns alles angeguckt, was zum angucken geht… naja, fast! Den 30km langen Sandstrand hätten wir erreichen können in dem wir ca 3 km am Strand lang gelaufen wären, da man dort nicht mit dem Cart hinkommt & da wir es nur 4 Std gemietet hatten, und uns noch 45 min blieben – lief uns leider zum Schluss die Zeit davon und wir sind auf halber Strecke umgedreht 🙈

Cart abgegeben & zum Mittag bzw Abendessen. Yummi…

Am frühen Abend haben wir es uns auf unserem Balkon bequem gemacht & 2,5 Stunden mit unserer Weiterreise beschäftigt! Folgendes ist bei rum gekommen: Morgen früh gehts per Fähre wieder zum Festland, per Privattransfer nach Playa del Carmen und von dort mit dem Mietauto wieder ins Landesinnere nach Valladolid, von wo wir Chichén Itza angucken werden. Der grobe Plan,… ob unsere Organisation mit dem schlechten Internet geklappt hat, sehen wir morgen 🙈

Kurzer Kommentar / Wifi

Kurzer Kommentar / Wifi

Leider funktioniert unser eigener Router auf der Insel nicht, somit kämpfen wir mit dem Hotel WLAN um jedes Bild was wir hochladen wollen. Den gestrigen Tag reichen wir heute Abend nach. Heute gehts aufs Festland zurück…. bis später 👋

Ankunft auf der Isla Holbox

Ankunft auf der Isla Holbox

Auf Holbox angekommen sind wir vollbepackt ca. einen km zu unserer Unterkunft gelaufen.


Unser Hotel-Guesthouse liegt ca 100m vom Strand entfernt im kleinen Örtchen Holbox.
Unser Zimmer ist groß, sauber, etwas dunkel und kalt 🤣 18 Grad – brr – erstmal
Klimaanlage Stop! „Unsere“ Terrasse ist ein gemeinschafts Lounge-Bereich und da wir den Flur, anscheinend alleine bewohnen- riiiiesig.

Nach kurzem Stop auf unserer Terrasse sind wir zu Fuß los,.. kurze Orientierung, Kaffee, Mittag ( Guacamole de casa mit Tacos 😋)

haben wir uns entschieden, doch ein Golf Cart zu nehmen. Auf der Insel gibt es so gut wie keine Autos, dafür aber Golf Carts und Fahrräder. Hier gibt es leider keine Roller zu mieten (es gibt zwar Roller auf der Insel, aber leider nicht für Touristen) also kommt ein weiteres Vehikel zu unserer Liste 🤣

Holbox ist süß, viele bunte Läden, Restaurants, Cafés, Bars aber davon morgen mehr. Für heute sind wir platt. Noch den Sonnenuntergang mitgenommen, nice.

Gute Nacht!

Cancún- Chiquila – Holbox

Cancún- Chiquila – Holbox

Kurz vorab: Internet ist schlecht.. beschränken uns auf Text und wenige Bilder. Bei Gelegenheit folgen weitere Bilder 😉

Unser Tag fing um 6:00 Uhr an. Leider gab es noch kein Frühstück – anders als uns beim Check-in erzählt wurde. Also sind wir in der Dämmerung zum Strand in der Cancún Hotelarea. Er MUSS ja schön/sehenswert sein, bei den Maßen an Bettenburgen. Keine 5 min später standen wir am fast Menschenleeren Strand. Wirklich nice! Strahlend weißer, angenehmer Sand, kilometer-langer Strand und türkis-blaues Wasser. Das Wetter und Licht waren leider nicht so toll zum Fotografieren aber es reicht für einen Eindruck.

Dann ging es endlich zum Frühstück, nochmal kurz ins Zimmer und auschecken.

Durch einen Tip von unserem Hostelpersonal, haben wir unsere Bustickets schon am Vorabend via Internet gebucht und welch ein Glück – es gab nur noch 5 freie Plätze.

So sind wir gegen 8:00 Uhr auf zum großen ADO Busbahnhof. Etwas früh, aber wir mussten noch Geldwechseln und wie überall auf der Welt, haben auch hier sonntags die Banken geschlossen. Und eine Wechselstube zu finden, die so früh schon auf hat war schwierig. Die meisten hatten zu.
Glück hatten wir dann am Busbahnhof. Somit waren wir ne gute Stunde zu früh und haben uns mit Mango-Smoothie und Cafe con leche das bunte Treiben angeguckt.

Unser Bus fuhr pünktlich um 9:30 Uhr los und hat 2,5 Stunden durch die Pampa bis Chiquila gebraucht. Die meiste Zeit schauten wir auf grünen „Dschungel“ und durchfuhren 2-3 kleine Dörfchen.

Chiquila selbst ist ein kleiner Ort, der hauptsächlich durch seinen Hafen bekannt ist, von dem aus auch die Fähren nach Holbox abgehen.

Nach 30 min warten und 20 min Fährfahrt sind wir auf der Insel Holbox angekommen.
Holbox befindet sich an der Nordküste der Halbinsel Yucatán. Sie ist 42 km lang und ca 2 km Breit. Im Norden befindet sich ein etwa 30km länger Sandstrand, der noch unberührt ist. Holbox ist Teil eines Biosphärenreservates u.a. für Flamingos & Pelikane. Von Mai bis September sind hier walhaie zu beobachten . Der einzige Ort auf der Insel heißt wie die Insel Holbox ( Heubosch gesprochen).

Flug nach Cancún

Flug nach Cancún

Wir hatten das Glück, wieder eine 3er Reihe Sitze für uns zu haben und hatten so auf dem fast 12 Stündigen Flug den Luxus uns mal lang machen zu können und versuchen zu schlafen. Mit mäßigem Erfolg. Zu schlafen, wenn man in den Tag reinfliegt gestaltet sich schwer. Entsprechend langsam verging die Zeit…. Aber irgendwann hatten wir es dann geschafft: Ankunft in Cancun, Mexiko! Yiiiha!

Raus aus dem Flughafen Richtung Taxi und schauen ob jemand auf uns wartet. Was ein Gewusel und Getümmel,.. ein Geräuschmix aus lateinamerikanischer Musik aus einer Getränkebude mit Stimmengewirr in Spenglisch 🙂 Spanisch-Englisch-Mix. Überall Reiseveranstalter und Agenturen mit Company-Schildern und Namen. Und tatsächlich! Da war auch unseres! Wie cool, dass das geklappt hat und wie einfach und entspannt!

Also ab zu unserem Hostel. Bis wir ankamen war die Sonne schon am untergehen. Viel war mit uns nicht mehr anzufangen. Zimmer beziehen, Sonnenuntergang mit Getränk und später noch bisschen die Straße lang – was essen und die Hotel-Zone von Cancun auf uns wirken lassen. Wir waren aber so platt, dass wir dann auch bald im Bett waren. 

Morgen gehts weiter auf die Insel Holbox.

Frankfurt- Cancún

Frankfurt- Cancún

Guten Morgen,

alle gut geschlafen? Wir schon 🙂 In einem gerade Neu-eröffneten Hotel (stylish, sauber, schick) allerdings mit noch einigen Mängeln im Service… über 45 Min. Warten beim einchecken… aber dazu vlt. ein andermal mehr 😉 Aber das Zimmer top und vermutlich ein Bett und Bad, das noch nie benutzt wurde.
Wecker um 5.30h, duschen, packen, Frühstück. Gegen 7:00 Uhr zum Terminal am Fraport. Einchecken dauerte nur 2 min und leider wurde uns direkt mitgeteilt, dass unser Flug schon eine Stunde Verspätung hat. 🙁 hätten wir schön noch ne Stunde schlafen können.
Naja, nun sitzen wir in einem kleinen Bistro schon im Abflugbereich und trinken Kaffee. Jenny marschiert ab und an in die Raucher-Lounge und Sue überlegt ob Sie beruflich nochmal umschwenkt 😛

Ich mag Euch kurz eine kuriose Geschichte von gestern erzählen.
Noch im Zug checke ich via Mobiltelefon unsere Hotelreservation in Cancun und mir wird direkt von Booking dazu ein Taxi angeboten. Ach?! Nur so aus Langeweile habe ich mir das mal angeguckt. Oh, tatsächlich, wir können für
€ 13,45 ein Taxi für knapp 30km zu unserem Hostel buchen. Aus der App heraus… komische Technik, oder? Was es heute nicht alles gibt? Und so einfach?! Hm… Das ja jetzt auch nicht teuer…. €13,45….hmmm…. Ach was soll´s… einfach um zu wissen, ob es klappt und wie es funktioniert… klicke ich mich durch… oh,… gebucht 😉

Nun steht später ein Taxifahrer, der schon bezahlt ist, in Cancun, Mexiko am Flughafen-Ausgang. Er verfolgt sogar unseren Flug und wird mit Schildchen auf uns warten 😀 haha…. wie witzig.

Vamos….

Vamos….

…. a Mexico 😉 um genau zusagen auf zur nördlichen Yucatán-Halbinsel. 

© lesniewski – Fotolia.com

Unsere Reise wird voraussichtlich nur auf dem nördlichen Teil der Yucatán-Halbinsel stattfinden, der zu Mexiko gehört.Er ist in drei Bundesstaaten aufgeteilt. Der gleichnamige Bundesstaat Yucatan, Campeche & Quinta Roo. Aber wer weiß wo es uns tatsächlich hinverschlägt. Wer uns kennt, weiß, dass wir in den letzten Jahren nie einen vorgefertigten Reiseplan hatten & wir immer ziemlich „verpeilt“ und nur mit groben Zielen losziehen. 

Im groben Programm  sind Cancun, Holbox, Merida, Campeche, Tulum, Playa del Carmen, Cozumel… und Highlights wie Cenoten tauchen oder Chichen Itza. 

Wir immer haben wir nur den Flug und die erste Nacht in Cancun gebucht und danach wird spontan entschieden, wohin und wie es weitergeht. 

Dieses Jahr müssen wir schon einen Tag eher zum Flughafen nach Frankfurt fahren, denn unser Flug geht morgens um 9:20 Uhr und da wir nur eine Verbindung via Zug morgens nehmen können, ist es uns zu gefährlich… Also schlafen wir eine Nacht am Fraport. So haben wir es auch noch nicht gemacht. Aber hört sich noch entspannter an. Vorabend Check in? Who knows. 

Wir freuen uns, dass es morgen los geht & wir Euch wieder mitnehmen können. Viel Spass beim begleiten unserer Reise. Bis Morgen 🙂 

noch sind Sie leer … 😉
Interaktive Karte von unseren Reisen

Interaktive Karte von unseren Reisen

Welch´ein schönes Tool zur Symbolisierung der bereits bereisten Länder… Wir dachten ja, wir sind schon bereist, aber hier sieht man mal, wie wenig wir gesehen haben 🙂 Ab Samstag wird’s „gelb“ 😉

Wenn Ihr mit der Maus oder dem Finger über die Karte huscht, werden Euch die Ländernamen angezeigt 😉

Ein ganz normaler Dienstag in Marsa Alam

Ein ganz normaler Dienstag in Marsa Alam

Halllooooo

Auf Wunsch erstmal ein kleiner Nachtrag zum Zimmer: Bild anbei. Niedlicher Steinbungalow mit großzügigem Balkon, nette Sicht über die Anlage. Doppelbett mit Moskitonetz. Unser Bungi ist übrigens einer der am weitesten entferntesten,.. der Vorletzte… auf dem Berg… morgen zählen wir mal die Stufen,.. und Schritte. Wie bekommen wir die Höhenmeter raus?! Da überlegt man sich zweimal ob man noch was vom Zimmer braucht 😀 Irgendwie haben wir es im Urlaub mit Bergen… da wird der Gang aufs Zimmer schon zum Sport.

Heute morgen haben wir es ruhig angehen lassen,… und uns gegen einen Ausflug entschieden. Mal etwas schlafen…7.30 Uhr hatten wir die Augen schon wieder auf 😀 Hausriff war nach dem Frühstück der Plan. Als wir das letzte Mal hier waren, haben wir es ja leider nicht geschafft.

Leider ist unser Jetty vom letzten Unwetter zerstört und wir mussten vom Nachbars Steg ins Wasser. Gegen 10:30 Uhr haben wir uns dann mit unserem ganzen Gerödel die 350m mit dem Pickup bringen lassen

und hatten einen super gechillten Tauchgang. Viele verschiedene Hart- und Weichkorallen, Nemos, mehrere kleine Blaupunktrochen, Seenadeln, Glasfisch-Schwarm, Steinfisch und und und.

Der 2te Tauchgang am Nachmittag dann wieder mit dem Minibus ca 30 min. von hier. Es war übrigens unser 100. Tauchgang – woooohooooo…. Es gibt ja die Tauchfabel, das man beim 100. nackt tauchen muss… hmmm, … wir haben es einfach keinem erzählt – haha….
Die Location war sehr chillig, keine Strömung, gute Sicht und jede Menge Red Sea Staff 🙂 auch hier waren wir ohne Guide unterwegs.

Witzig war ein Devils/Teufelsfisch eine Art Skorpionfisch. Die sind unglaublich gut getarnt und sehen eher aus wie Steine oder Korallen. Den hier hat Jenny entdeckt, als er auf dem Sand ganz ganz langsam von einem Korallenfelsen zum anderen wollte. Ein Stein hätte sich wohl nicht bewegt 😉 Wie er da durch den Sand „stapfte“ war total süß und faszinieren – allerdings mit Vorsicht zu genießen, weil hoch-hoch giftig. Als ihn eine andere Gruppe Taucher fotografieren wollte war es ihm wohl zu blöd und er ist – gar nicht mehr so langsam – wie ein Geschoss weggesaust und hat sich am Felsen versteckt.

Zu blöd, dass ich den Akku nicht gewechselt habe & somit fast gar keine Bilder machen konnte.

Gegen 17 Uhr waren wir wieder im Oasis & für Sue ging es gleich weiter zum Yoga in der Abenddämmerung. Während Sue Ohms und Verrenkungen gemacht hat, habe ich unser Equipment für morgen früh (6:00 Uhr) bereit gestellt & in der Basis noch Tauchgespräche geführt.

Direkt von der Basis & vom Yoga ging es zum Abendessen. Das wars,… keine besonderen Vorkommnisse.

Stop, heute hab ich 2 Stufen zusammen abwärts genommen, große Schrecksekunde aber halb so wild – nu sind Sue & ich Quitt 😉