What a crazy yesterday….

What a crazy yesterday….

What a Crazy Day…Kein Mensch glaubt uns, was das für ein verrückter Tag war! Mittlerweile sitzen wir gechillt auf unserem Balkon – aber starten wir mal von ganz vorne! Jesus!

Wake up @ 7:30 h By Sue. 😀 Wir mussten relativ früh aufstehen, unsere Reiseplanung war noch nicht fix- und da wir luxuriöser Weise mal Frühstück inklusive hatten- sind wir zeitig aufgestanden um zu frühstücken und zum zu planen. Unser Hotel liegt direkt am Berg und das Frühstücksbuffet wird auf dem Dach serviert- Yeah! Öhm bedingt…. Riesen Buffet mit O-Saft, Milch, alten Kaffee, Tee, optischen Eiern von gestern, Zwiebeln, Tomaten, Gurken, …Toast, Butter, Marmelade …. Und 3 schlafende Thai- Mädels hinter einem Tresen. : D wir waren quasi „alleine“. Nachdem wir die ersten Toastscheiben getoastet haben, hab ich laut Sawadee Ka gesagt und schwups standen sie wie die Orgelpfeifen alle nebeneinander 😀 😀 herrlich! Hab gesagt, sollen sich wieder hinlegen- gesagt getan! Haha..

 
Während wir unseren ultra alten abgestandenen Kaffee schlürften – Tagesplanung – sie dauerte ca 2 Stunden, denn ja wohin denn bloß ?! Insel, keine Insel, tauchen, nicht tauchen, einsame Strände, oder etwas Trubel ? Roller fahren oder zu Fuß – hier bleiben ist jedenfalls keine Option. Aber Wooohooo Luxusprobleme !!! 

Nach einigen Recherchen wollten wir eigentlich nach Koh yao yai- bis wir in einem anderen Blog gelesen haben – es gibt dort nur Muslime… Hm, am besten nur langärmliche T-Shirts usw. Mist ! Dabei hätten wir das so gern gemacht und unser grober Plan von gestern war hin 🙁 Uiuiui und was nu? Okay, kurz in alle Richtungen drehen, Tauchschule in Koh Lanta angerufen, welche Spots auf dem Plan stehen und Tschakka Ko Ha 1-5 (nette Divesites). Dann halt Koh Lanta – nur wie von hier? Also Rucksäcke packen, auschecken, Tuk Tuk zum nahe gelegenen Pier. Denkste! Am Pier angekommen- so so sorry, Ferry leave for 15 minutes- no häb today – youuu can go By Taxiii. 

What? Eine Fähre nur am Tag ? Öy, das haben wir anders gelesen. Speedboot? Yes, häääb- but wrong Peer and to Late. 

Fähre und Speedboot verpasst? Nee, oder? Hatten wir doch vor dem auschecken schnell noch ein Zimmer in Lanta gebucht- letztes Jahr war ja ständig alles voll und damit wir wirklich günstig schlafen- schnell ne Nacht im günstigen, aber nett aussehendes Hotel gebucht. Unnnd nu? You can go By Bus from Krabiiiii. Herrje das ja mal nen Start in den Tag. Unseren Tuk Tuk Driver ( sehr redselig) schnell überzeugt uns zum Busbahnhof in Krabi zubringen ( ca 15-18km). 

Woohooo Tuk Tuk mit Vollgas (50kmh) abgehts…. Am Busbahnhof die erste nette Überraschung- kein big big Bus – sondern Minivan. 300 Thb für 2,5 Stunden und in 10 min Abfahrt. Tschakka! 

  
 Auch diese Überraschung sollte sich nach kurzer Zeit ändern 🙂 nach ungefähr 30 min und 2 weiteren Stops – mit immer neuen Fahrgästen, saßen wir hinten,zusammen gepfercht zwischen Koffern und anderen Menschen-Sehr eng aneinander 😀 Öhm welch Luxus ! Gott sei Dank und ausnahmsweise keine kotzenden Chinesen an Bord 😀   Nun hieß es ca 2 Stunden Fahrt inkl. 2 Autofähren bis wir da sind. Nach knapp ner Stunde fing es auch noch an zu regnen! Hmmmpf… Die erste Fähre passierten wir mit einer halben Stunde Wartezeit , der Burner war allerdings die Zweite( von Koh Lanta Noi nach Koh Lanta).Es ging ein Raunen durch den Minivan und es dauerte ein wenig bis die Info auch bei uns in der letzten Reihe ankam. Die Schlange von den Autos war von unseren Fahrer geschätzte 2 km lang und würde so 2,5 Stunden dauern. Whaaaaat? Wie? Wir sollen jetzt 2,5 Stunden so eingepfercht sitzen? Dabei sind wir Luftlinie nur 2-3km entfernt? Nö, nö, nö, nö… Also ein kurzes Sorry Guys – i like to Go out of the bus – und schwups kletterte Jenny über alle Taschen, Koffer, Menschen und öffnete den Van. Luft- mit mittlerweile nur noch Nieselregen… Yeah! Rauchen! Nachdenken !   Okay Plan! Schnacken mit dem Fahrer- wo er uns rauslassen würde auf Koh Lanta,da wir kein Hotel genannt haben, antwortete er -auf der Mitte ! Hm, hm, hm… Erstmal 50m neben dem Bus herlaufen- überlegen- kurz telefonieren (Hotel) für Taxi ans Pier- Ähm zu teuer- die Geo-Lage im Kopf des Autopier checken (auf der ankommenden Seite) – ich erinnerte mich leicht- ca 2 -3 km von der „Stadt“ entfernt- Okay, ich wieder ab zum Fahrer- gebe dir 200 Thb – wenn du unser Gepäck ins Hotel bringst und wir jetzt aussteigen. Er hat die 200 Baht eingesteckt 😉 Kurz mit Sue durchs kleine Fenster gequatscht – okay… Sie muss auch klettern! Hihi. Alle starrten uns an wie Außerirdische ;D ca 1,5 km Fußmarsch zur Autofähre! Zack drauf, übersetzen- Öhm – kein Tuk Tuk in Sicht, also laufen! Jeeetzt meinte natürlich auch die Sonne rauskommen zu müssen- Schwitz! Hui, Tuk Tuk in Sicht -Wink- den letzten Kilometer dann per Fahrt. Wir erkannten sofort alles wieder und lotsten den Fahrer zur Tauchschule. Einchecken für morgen, kurzer Schnack übers Tauchen, Wetter & Equipment checken. Ready. Jetzt brauchen wir nur noch einen Roller! Da war er wieder, dieser Moment der heute über uns hing- kein Roller! Shop für Shop – überall kam die Antwort- no häb, all Full. 

Bitte? Hatte uns doch vorhin unser Tauchguide erzählt, die Insel ist gar nicht so voll?! Hm, … Irgendwann am „Stadtende“ haben wir gefühlt den letzten Roller auf der Insel bekommen. 😀 Dafür ist er chic, hat erst 25.000 km runter und läuft perfekt für 200 Thb statt 250-300thb. Yeah! Ab geht’s… Wir müssen ungefähr 20 km zu unserer Unterkunft fahren. Wir schlauen Füchse haben nämlich nicht nachgedacht, sondern nur nach Bildern und Preis gebucht. Kleiner Trost, letztes Jahr haben wir noch weiter weg gewohnt – hihi

Die Fahrt war anfangs recht unspektakulär- bis sich der Himmel ganz zu zog und es anfing zu regnen. Boah what a shit… Kurze Pause, etwas trinken…Regencapes raus und weiter ging es. Ey… Was haben wir heute eigentlich verbrochen? Brrr…. Haha Jetzt fehlt nur noch, dass die Rucksäcke nicht ankommen und das Zimmer die letzte Baracke wäre. :O 

ABER nein, alles top! Die Rucksäcke sind 10 min vor uns angekommen und das Hotel ist ein wenig Entschädigung für alles. Es ist ein Hotel, keine Bungalowanlage mit Pool- aber es liegt auf der anderen Straßenseite direkt vom Strand und es hat erst vor EINEM Monat geöffnet. Unser Zimmer sieht aus, als wenn noch niemand drin geschlafen hätte und das Personal ist wirklich nett. Und das für nen Spitzen -günstigen Preis! Opening Rate?! Tschakka ! Trotz ein paar Kieselsteinen heute alles richtig gemacht!!! Kurz gegenüber im Thai-restaurant gegessen und nun sitzen wir auf unserer kleinen Terrasse und resümieren mit Blog schreiben den Tag! Hejhejhej… Prost 😀     

  Leider leider hängen wir einen Tag mit dem schreiben, aber shit happends 😀 

Und das I-net reicht mal wieder nicht für Bilder 🙁 

Lakon (Tschüss) Koh Phayam – definitiv Aufwiedersehen

Lakon (Tschüss) Koh Phayam – definitiv Aufwiedersehen

Heute hiess es mal wieder früher aufstehen, so gegen 7:00 Uhr. Warum? Wir verlassen heute tatsächlich Phayam mit dem Speedboot um 10.00 Uhr. Wo es hingeht? Tja, gute Frage. Irgendwie mehr Süden, Khao Lak, Phuket, Racha, Krabi, Lanta, Phi Phi, Ko Yao yai… Who knows… Wir wissen es noch nicht ganz genau- aber wahrscheinlich gen Krabi, da Sue die Phang Nga Bay noch nicht gesehen hat und diese so ziemlich auf dem Weg liegt. Und von dort aus kommen wir ja auf fast jede Insel. Also organisiert ist noch nichts, daher etwas früher aufstehen, Rucksäcke wieder packen und beim Kaffee mal mit Jay sprechen.

Gesagt getan …. Kurz noch ein Schnack mit den neuen Bekanntschaften und Jay. Er hat alle Telefone heiss telefoniert, uns 5 min vor Abfahrt ans Speedboot bringen lassen und gesagt, bis wir in Ranong sind- weiss er mehr und meldet sich. Das ist einer dieser Thais, die wirklich sich ins Zeug legen und das zu guten Konditionen, wenn man die überhaupt ins Spiel bringen mag. Die halbe Stunde Speedboot fahrt ging wie im Fluge und kaum in Ranong angekommen, drückte uns der Bootsmann sein Handy in die Hand! Jay… Wir sollen noch 5 min warten, er ist an unserem Plan dran und schickt jmd vorbei. Ein paar Minuten später kam ein Mädchen mit Handy auf uns zu- wieder Jay- wir sollen dem Mädchen folgen und ja, wir können von Ranong, über Phang Nga nach Krabi fahren. Wooohoo! Also ab an einen wirklich chilligen Bus-Taxistand, schnell einen Ice Tea trinken und dem Treiben am Peer zu gucken. Nice!  Gegen 11:15 Uhr fuhren wir dann im Privatwagen los Richtung Phang Nga. 

  

   
 Wir sind ganz gut durchgekommen und tatsächlich gegen 15.30 Uhr am Pier. Sämtliche Agenturen, wo man eine Bootsrundfahrt buchen kann waren zu und ringsum niemand zu sehen. Keine Reisebusse, andere Touristen, Minibusse oder TukTuk’s… Mist haben die schon Feierabend!? Dann kam doch einer auf uns zu. Oh wir können die Tour doch noch machen – sehr cool! Er uns zu seinem Longtail gelotzt und ab gings. Statt 2h allerdings in einer, da  wir ja noch weiter müssen.

Die Region zwischen Phang Nga und Krabi ist geprägt von höhlendurchzogenen, dschungelbewachsenen Kalksteinmassiven. Diese Karststeinlandschaft ist einfach unglaublich beeindruckend. Ein bisschen schade war, dass uns die Sonne wieder verlassen hatte – es war diesig und wolkenbedeckt. Vom Tha Dan-Pier durch einen kleienen Kanal, dessen Ufer mit Mangroven bewachsen sind, Richtung Meer. Es ging vorbei an vielen bizarr aussehenden Inseln (die Namensgebung erfolgt in der Regel über die Form des Felsen,… Die jedoch viel Interpretationsspielraum lässt 🙂 z.B. „Eier-Insel“ oder „Insel des kleinen Hundes“. Irgendwann fuhren wir an einem Dorf vorbei, das mit seinen ca. 200 Häusern auf Pfählen ins Meer gebaut wurde. Hauptziel unserer Bootstour war der Khao Phingan – besser bekannt als der James-Bond Felsen. Roger Moore hat in den 70igern hier einen Bondfilm gedreht und genau an diesem Felsen ist er wohl gelandet in einer seiner bekannten Stunts. Wie dem nun sei- Auch zu Wasser waren wir fast alleine… FAST 😀 von weitem war kaum zu erkennen, dass ein Felsen an einer Stelle so ausgehölt war, dass es einen kleine Öffnung gab. Bei genauem hinsehen erkannte man unzählig viele Kanus im Wasser. Auf dem Rückweg kamen wir dieser Stelle näher. Was ein Gewusel im Wasser – sooo viele Chinesen, die alle versuchten durch diese Öffnung zu paddeln um DAS Bild zu machen 😀 wir haben uns totgelacht und waren froh, dass wir schon im Vorfeld auf die Kanufahrt verzichtet haben. Zurück ans Pier und wieder ab ins Auto – weiter gehts.

   
         
   
 Es war schon dunkel, als wir am Hotel am Strand von Ao Nang ankamen. Unser Hotel war am Hang – etwas Abseits von dem ganzen Trubel. Ao Nang ist ein seit Jahrzehnten komplett erschlossener Strand (der meist entwickelte der Region) und hat damit jeglichen Charme verloren. Man kam sich ein bisschen vor wie am Ballerman 🙁 Der Strand ist zum Baden wenig geeignet und eher ein Parkplatz für Longtails. An der Promenade stehen dicht an dicht Restaurants, Touranbieter, Shops und und und…. Also nix wo wir uns wohlfühlen.Schnell irgendwo was essen, nochmal Geld wechseln und zurück ins Hotel. Das war übrigens echt nett – morgen beim Frühstück müssen wir dann die Weiterreise planen. 
P.S. Wie durch Zauberhand reicht das Internet gerade nicht für weitere Bilder- soweit es besser wird, tragen wir sie nach. 

  

Ein ‚geschenkter Tag‘ auf Koh Phayam

Ein ‚geschenkter Tag‘ auf Koh Phayam

Gegen 9:00 Uhr ab zum Kaffee, kurz Paulina ( Deutsche) fragen, ob wir noch eine Nacht bleiben können. Oh nein- kein Zimmer mehr frei! Oh wie schade, heute morgen heißt es also Rucksäcke packen und nun stand die Überlegung an- noch eine neue Unterkunft zu suchen oder Koh Phayam den Rücken kehren. 🙁  Wir wären gern im Himmapan geblieben – so 1-2 Tage noch, aber so entschieden wir uns, Koh Phayam mit dem letzten Speedboot zu verlassen. 

  
  

Mit den gepackten Rucksäcken, einem Kaffee, dem Loose, IPad und WLAN gingen nun die Überlegungen los. Wohin? Bei allen Vorschlägen der Mitreisenden waren wir schon :O Auch nicht ganz so einfach- denn so richtig wissen wir nicht, was wir wollen- haha Jay, der Inhaber von Himmapan empfiehlt uns- Koh Jum- bei Koh Lanta. Hmmm…. 
Paulina reicht uns zwischendurch die Rechnung und überlegt sogar mit… Nun überlegen wir alle zusammen was spannend sein könnte 😀 Während wir alle so überlegen, checkt Sue unsere Rechnung und fragt Paulina, ob Sie sich vertan hat. Irgendwie würde der Preis nicht stimmen. Kurzer Check, Übernachtungen, Datum, Boooooommmm- großes Lachen!!!! Öhm whats up? Paulina dreht sich um und sagt, also ich hätte da noch ein Zimmer für Euch 😀 den ihr habt bis Morgen gebucht!! What? Nicht Dein Ernst! Wie geil ist das denn??? Na dann checken wir doch einfach wieder in „unser“ Zimmer ein! Yeeeeeeah! Wir haben alle so lachen müssen.

 Nachdem wir nun quasi einen zusätzlichen Tag geschenkt bekommen haben waren wir einfach nur happy 🙂 ein Tag Galgenfrist bis zur Abreise – oder würden wir überhaupt abreisen? Erstmal haben wir uns völlig mit Paulina der Hotel-Managerin verquatscht, so dass es schon fast 13 Uhr war als wir uns zum Frühstück aufmachten.

Clubsandwich und Banana-Pancake, Mango-Shake und Milchkaffee. Und nun!? Überlegen wie unsere Reise weiter geht!? Och nöööö… Wir wollten ja eventuell verlängern – einfach mal ein paar schöne Unterkünfte abfahren und gucken was bei rum kommt!? Ansonsten haben wir Anhaltspunkte für einen künftigen Besuch. Wir sind uns nämlich einig, dass dies nicht  unser letzter Besuch auf Koh Payam gewesen ist 🙂

Leider alles voll – oder zu teuer. So nach und nach festigte sich bei uns der Gedanke, dass man aufhören soll, wenn es am schönsten ist. Und die ein oder andere Sache haben wir ja schon noch im Kopf, was wir in Thailand noch gerne sehen oder machen würden. Zunächst wollten wir aber noch den einen abgelegenen Strand anschauen, wo man über einen Berg hinlaufen muss – das war uns das letzte Mal zu anstrengend 😀 

   
 
  
Puh! Anstrengend! Jenny fing an zu stöhnen und zu schimpfen, dass die Strecke länger ist als angegeben und die Zeitinfo von anderen Reisenden ja wohl auch nicht stimmen kann… Und Sue wurde zum Drill-Instructor um ihren eigenen Schweinehund und Jenny anzutreiben. Am Ziel belohnten wir uns mit einer frischen Cocosnuss. 

      
So… Nun wissen wir aber immernoch nicht wo wir morgen hin wollen… Also zurück zu unserem Bungalow zu gutem Internet und bisschen recherchieren. Auf dem Heimweg nochmal einen kurzen Abstecher zuneinem weiteren Resort mit Viewpoint. 

      
Kurze Abkühlung bei uns im Pool und weiter überlegen. Im Loose gelesen, gegoogel, rumphilosophiert. Mit dem Ergebnis: wir reisen definitiv morgen ab – aber wir kommen wieder! Speedboot geht um 10.00 Uhr nach Rangon und von dort müssen wir mal schauen, wie wir wohin am besten weiter kommen – auf jeden Fall mal Richtung Phuket…

Zurück auf Koh Phayam

Zurück auf Koh Phayam

Guten Morgen,

schön ausgeschlafen sind wir völlig gechillt, relaxt und ausgeruht ( alles mehr oder weniger das Gleiche- aber wir müssen es einfach 3-fach erwähnen!) in den Tag gestartet. Kurz einen Roller vom Resort geschnappt und ab an die Beach. Wir lieben das Lazy Hut Restaurant zum rumhängen, Sonnenbaden, im Schatten sitzen, frische Kokosnuss trinken und den Ausblick genießen. Wir waren sogar mehrmals im Meer baden – jaja so wie richtige Strandurlauber. Yeah 😀 

    
Auf dem Weg zum Strand ein paar Bilder gemacht: inmitten endloser Kautschuk-Plantagen leben hier die Einheimischen in einfachsten Hütten und mit einfachsten Werkzeugen. Auf dem einen Bild sieht man eine Arbeitshütte mit „Walzen“ um den Kautschuk in Form zu bringen.

            
Und was noch ganz typisch für die Insel ist: Cashew-Bäume. Zischendurch haben wir uns schon gefragt wo die denn sein sollen – die sollen angeblich überall auf der Insel sein – und was sind das für komische Früchte die überall rumliegen und an den Bäumen hängen!? Grün gefärbt – über gelb bis orange/rot?? Und was sind das für Bohnenartige Dinger, die sie hier und da in der Sonne trocknen?! Ein Licht geht auf! DAS sind die Cahew’s! Gleich mal informiert: Die Cashew-Nuss hat eine sogenannte Scheinfrucht – die Cashew-Frucht oder auch Cashew-Apfel. Die ist auch essbar – zumeist wird Marmelade/Gelee daraus gemacht oder Saft. Die Schale der Cashew-Nuss ist Giftig, daher muss sie vor der Schälen geröstet werden, wodurch die Toxischen Stoffe deaktiviert werden. Danach kann man Sie mit Hanschuhen (es wird alles schwarz) öffnen. Kein Wunder sind die Dinger teuer – steckt ja ein riesen Arbeitsaufwand dahinter!

   
    
 Viel mehr gibt es von heute eigentlich nicht zu berichten – zum Abend wieder Strandwechse zum Sonnenuntergang, der heute allerdings bewölkt statt fand. Lecker Thai Essen und schwups ins Bett. Nix außergewöhnliches. Daher noch eine kurze Anekdote aus Chiang Mai:

Wie ihr wisst, war es ja echt unangenehm kalt in Chiang Mai und da wir nur eine Kaltwasserdusche besaßen, schien es gar unmöglich zu duschen. Also 3 Tage Katzenwäsche… Dann entstand ein Bild, wo wir heute immernoch drüber lachen müssen: Wir saßen im Sammel-Tuk-Tuk und Sue’s Sitznachbarn rümpfeten beide die Nase 😀 zwar aus einem anderen Grund, aber wir haben uns totgelacht.

  

Und noch ein paar Sonnenuntergang-Bilder 😀

  
 

Tauchsafari Tag 2 – Richelieu Rock

Tauchsafari Tag 2 – Richelieu Rock



Heute ertwartet uns der Richelieu Rock mit 3 Tauchgängen!

Atemberaubende Unterwasserwelt! Eine Artenvielfalt welche wir selten gesehen haben. Fischsuppe trifft es ganz gut. Unfassbar schöner Platz, jede Menge Fischschwärme, grosse, kleine, Barraccudas bis 2m , Seepferdchen, Ghostpipefische, Wasserschildkröte, Snapper, Nemo, Muränen, Boxfische, Napoleon, Trigger, Schnecken, Garnelen, Aale, Seenadeln, riesen Qctopus, Calamaris, Scorpionfische, … Alles in Massen. Allen voran, wunderschöne intakte Weichkrollen und Fächer. Beeindruckend! Leider bin ich ein miserabeler Unterwasser-Fotograf und noch schlimmerer Moviemaker, aber wenn wir mal spitzen Wlan und Zeit haben, reichen wir gerne das ein der andere nicht perfekte Foto nach. Hier erstmal noch mal alles Gute nachträglich an Susen & Jenny

Richeleu Rock'n'Roll roll from TravelExpress on Vimeo.

Wir wollten ja nochmal etwas zu dem Franzosen-Pärchen sagen 🙂 Also die waren auch super nett – Alles in Allem war es eine sehr runde, nette Gruppe an Bord. Allerdings waren die beiden unter Wasser echt anstrengend. Die ganze Gruppe musste ständig auf die beiden warten. Sie tauchten auch nicht wirklich als Buddy-Team zusammen (nahe beieinander) sondern irgendwie jeder für sich und achteten so gar nicht auf Isa – unseren Guide. Der ist gestern dann einmal die Hutschnur geplatzt und sie hat Ihnen nach dem Auftauchen erstmal richtig die Meinung gegeigt. Wie unverantwortlich, zum Teil für sich selbst gefährlich Sie sich verhalten und nicht mit Ihr kommunizieren. Wenn sich das nicht ändert wäre das der letzte Tauchgang mit Ihr gewesen. Offensichtlich haben die beiden diese Ansage gebraucht – anschliessend hat sich das deutlich gebessert 🙂

Zwischen den Tauchgängen gab es wieder reichlich lecker Essen, Snacks und Obst. Bisschen Sonnen, chillen, Logbuch-schreiben. Und langsam wurde uns bewusst, dass unsere Tauchsafari heute Abend auch schon wieder ein Ende haben würde 🙁 Noch schnell mit allen Adressen/Kontakte ausgetauscht um ggf. Bilder/Videos austauschen zu können. Und dann wurde wieder weiter gequatscht – über Gott und die Welt. Hobbies (die Holländer sind passionierte Paraglider – sah toll aus – das würde uns auch mal reizen) Reisen, das gemeinsam unter Wasser erlebte/gesehene – einfach alles.


  
Irgendwann – gegen 20.00 Uhr oderso hieß es dann Abschied nehmen 🙁 die meisten blieben noch auf dem Schiff, da Sie auf der Nachbarinsel Koh Chang abgesetzt würden. Große Umarmung und Veranschiedung – wir sind gespannt ob wir den ein oder anderen tatsächlich nochmal treffen. Im Dunkel sind wir auf Koh Phayam angekommen. Noch gemeinsam mit Frank zurück zur Tauchbasis und von dort in unsere Unterkunft ( die wir schon bei unserer Abreise nochmal gebucht hatten) Auch wieder alles super entspannt. Nach dem einchecken noch eine kühle Cola an der Rezeption mit einigen anderen Gästen und dann ab ins Bett.

Tauchsafari Tag 1 – Surin Inseln

Tauchsafari Tag 1 – Surin Inseln

  
Unsere erste Nacht auf dem Schiff war nett. Also bequem ist anders, aber wir waren so müde, dass es nicht lang dauerte, bis wir eingeschlafen sind. Um 6:00 Uhr sind wir aufgewacht und beschlossen, die Augen auch aufzulassen 😉 Kurz frisch machen, und ab aufs Deck. Die ersten! Erstmal Kaffee und den Vorabend resumieren. Unsere Tauchbegleiter und Mit-Taucher waren alle (- bis auf vielleicht ein junges französischens Pärchen) super nett, entspannt und auch interessant. 
Zu den Franzosen kommen wir noch mal 😉 Spannend sind auf jeden Fall die Berliner, Sie sind so herlich lustig und gechillt, dass wir gestern das ein oder andere Mal deren Witz und  Kreativität mit „Bauch festhalten“ bewunderten. Herrlich! Es gab so geballte lustige Gespräche, dass ich eigentlich nicht eins wiedergeben kann-hahahaa doch eins ist hängen geblieben, dass ultimativste Tattoo aller Zeiten! Leni hat auf Ihre inneren Unterlippe ein Seuftz tätowiert. Also wenn sie – eine meiner lieblings Gesten symbolisiert – ne Schippe zieht – blickt ein „seuftz“ hervor ! So lustig! ich tendiere ja für diese Geste eher ein Hmmmmpf und spiele kurzfristig mit dem Gedanken…. Ähm nein! Autschen! 😉

Bevor wir zu den anderen kommen, kamen schon verschlafende Gesichter an Deck. Die schweizer Mädels, Isa unser Tauchguide und die liebeswerten Holländer. Zack ging das schnuddeln wieder los, querbeet wird alles erzählt und mit besonderer Aufregung über unseren ersten Dive in einer halben Stunde. Wir sind nach den Holländern die erfahrensten Tauchgäste und fühlen uns schon fast mit eigenem Tauchcomputer overdressed- haha

Da war er auch schon, der Moment des ersten Briefing, Gruppenzuteilung und schon konnten wir uns anziehen. Woohooo wie gechillt. Kein schnell schnell, oder hastige Bewegungen. Ganz in Ruhe und relaxt konnte man  in seiner Tauchausrüstung schlüpfen… Top! 

  
Surin…. Keine Strömung, einfaches Riff im Meer und schon jede Menge Fischi´s. Perfekt um das Jahr Pause wieder aufzufrischen und um zu merken- tauchen ist vermutlich wie eine Droge und zugleich wie Fahrrad fahren! Wir sind geflasht, fasziniert, voller Enerige und Freude zugleich. Ein Nemo hier, ein Nemo da, Boxfische, Moränen, Snapper, …uvm YEah!Mit 67 Minuten in einer Gruppe von 6 Personen- ein ziemlich geglückter Auftakt! Kein Luftyunkie dabei 😉 Super ! Die anderen folgenden 3 Tauchgänge- ja genau richtig gelesen- nochmal 3 waren immer wieder an einer anderen Location und zwischendrin gab es alles was das Herz begehrt- Sonne, Kaffee, Tee, Frühstück, Lunch, Snacks.. alles! Ziemlich runde Sache!!!            

 Springen wir mal gedanklich zum auftauchen beim letzten Dive (Sonnenuntergang)… Nachdem unsere Truppe gerade die Köpfe aus dem Wasser gesteckt hatte und wir dem Boot ein Zeichen gaben, es könne uns holen, hörten wir sie vom weiten freudig kreischen—- waaaaa?? Was los ? Plötzlich sahen wir im hohen Wellengang die Rückenflossen- Delfine!!!! Nicht unweit von uns… Aaaaaaahhhh …. Mit ein paar Flossenschlägen in die Richtung und schon wieder tauchten sie wo anders auf. Was ein specktakel im Wellengang. Kurz Maske auf, Kopf unter Wasser und da war es wieder, dieses vertraute Geräusch, das Schnattern und piepen der Delfine! Aaaaawesome! Fazit: Wir sind Delfine verwöhnte Taucher und kriegen nie genug. Wer will schon Mantas und Walhaie sehen, wenn er fast mit Delfinen schwimmen kann?  Hihi… Okok, wir würden wirklich gerne Mantas oder Walhaie sehen, aber unsere Lieblingssäugetiere zeigen sich einfach immer wieder genädig mit uns und es entschädigt mehr als nur möglich. ;D

Nachdem wir wieder auf dem Boot waren, kurz umziehen, Sonnenuntergang beobachten, Logbücher schreiben, gabs dann auch bald das erste Dekobier in einer tollen Runde. Quatschen, Erfahrungen austauschen und Dinner! Herje was eine schöne Zeit! Völlig zufrieden und mit extremen körperlichen K.O zustand, sind wir in unsere Kabine gewankt. 

Unserer Diveboard zeigte: Wakie wakeup um 6:00 Uhr 😀 Haha, also husch husch ins Körbchen. Diese Nacht war etwas unruhiger, geplagt von der Hitze, wir hatten sogar eine Klimaanlage, haben uns aber nicht getraut sie richtig zu nutzen… Erkältung wäre ja der Supergau auf einer Tauchsafari- dementsprechend haben wir weniger gut durch die Hitze geschlafen,… Dazu kam, dass Jenny mal wieder allergische Reaktion von Quallen hatte. Ihr ganzer Unterarm schien wie ein einziger roter Mückenstich- juuuuckt! Aber was soll´s – shit happends und die Vorfreude auf einen der schönsten Tauchplätze der Welt und den schönsten in Thailand lässt alle nicht geschlafenden Stunden vergessen …  Richeleu Rock! 

Koh Phayam und Tauchsafari

Koh Phayam und Tauchsafari

Bis zum Treffpunkt an der Tauchbasis hatten wir ja nun noch fast den ganzen Tag Zeit. Also sind wir nach dem Frühstück am Strand erstmal noch ein bisschen auf der Insel rumgefahren. Einen Viewpoint aufgesucht um ein paar Bilder zu machen. Und mal den anderen Strand anschauen. Wir waren bisher am Ao Yai (long Beach) im Südwesten der Insel, was für viele der schönste Strand. Pudrig feiner und weißer Sand, recht breit und immer zum Baden geeignet. Das der Ao Yai quasi auch der „Hauptstrand“ merkt man irgendwie gar nicht. Im Schatten der Bäume locken Hängematten und Tische, die Anlagen (meist einfache kleine Bungsalows aus Holz oder Matten) liegen weit verstreut in Palmenhainen oder unter Cashew-Bäumen und sind vom Strand kaum zu sehen. Jetzt wollten wir uns den Ao Khao Kwai (die Büffelbucht) im Nordwesten der Insel anschauen. Hier gibt es viele Schnorchelmöglichkeiten. Der Sand ist zum Teil etwas grobkörniger. 

   

   
  Hauptanziehungspunkt in der Büffelbucht ist vermutlich die Hippie Bar aus Treibholz am nördlichen Ende des Strandes. Die einst keine Bar wurde im Laufe der Zeit zu einem waren Kunstwerk und fast „Piraten-Lager“ mit Bootsrumpf ausgebaut. Komplett aus Schwemmholz gezimmert erhebt sich ein Baumhaus mit mehreren Platformen und dem ins Meer ragende Bootsrumpf. Super witzig und faszinierend. Was es hier alles zu entdecken gibt, wenn man entspannt einen Cocktail, Frucht-Smoothie oder sonst etwas zu sich nimmt.    

     

  
 So, jetzt haben wir die Insel im Wesentlichen erkundet. Also noch ein bisschen relaxen bis wir zum Treffpunkt müssen. Dafür sind wir an das südlichste Ende des Long Beach gefahren. Dort haben wir eine kleine Bar/Restaurant für uns entdeckt. Super chillig mit familiärer Atmosphäre und schönen Liege- und Sitzmöglichkeiten. Noch ein bisschen Sonne Tanken und lesen bis wir den Roller am Pier abgeben mussten. Von dort aus mit Moped-Taxis zum Tauch-Shop. Hier trudelten alle nach und nach ein. Und es ging los – mit Gepäckkarre zum Strand, wo wir (mitlerweiel im Dunkeln) von einem kleinen Motorschlauchboot abgeholt und auf das Schiff gebracht wurden.

Bis alle an Bord waren wurde ohne Ende gequatscht und sich gegenseitig vorgestellt. Nette Runde und recht klein mit 11 Tauchern plus 2 Dive-Guids. Es gab ein kurzes Bootsbriefing, Essen und nach und nach Anprobe der Ausrüstung, damit es morgen früh schneller ins Wasser geht. Die My Merith ist ein wirklich charmantes, noch mit viel Holz ausgestattetes ‚traditionelles‘ Tauchboot. Über Nacht würden wir zu den Surin Inseln fahren und sind dann morgen gleich vor Ort zum Tauchen. Die Überfahrt gestaltete sich recht wellig, wodurch der ein oder andere- unter anderem dann auch wir – mit Seekrankheit zu kämpfen hatte , was über Nacht aber bei allen verflog. 

  

Sawadee Ka 

Sawadee Ka 

Guten Morgen! Als Erstes möchten wir Susen und Jenny ganz herzlich zum Geburtstag gartulieren! Happy Bithday euch Zweien! Wir wünchen euch jede Menge Glück, Liebe und Gesundheit- habt einen tollen Tag – und lasst euch feiern!

Wir sind gegen 08:30 Uhr aufgestanden und haben etwas mit dem Packen der Rucksäcke getrödelt 😉 Kurze SMS zum Divecenter wie es mit dem Boot/Kompressor aussieht und antwort kam eine Stunde später- ja es geht heute abend los! Wooohoooo…  Kurz ausgecheckt und auch gleich für 2 Nächte wieder gebucht, wenn wir von der Safari zurück kommen. Wir hätten auch die Möglichkeit gehabt uns vom Tauchboot aus auf einer anderen Insel oder am Festland absetzten zu lassen. Aber Koh Phayam gefällt uns echt gut und haben auch noch nicht alles gesehen. Die Nachbarinsel Koh Chang soll zwar auch sehr schön sein, aber … Was man so liest spricht uns das jetzt nicht all zu sehr an, als dass wir da hin müssten. Eigentlich gibt es dar im Wesentlichen Dschungel, kaum Unterkünfte, Sandfliegen und man müsste die Insel zu Fuß erkunden, da es wohl keine Roller gibt… Wir sind uns einig, dass wir dann lieber noch ein paar Tage auf Koh Phayam bleiben und bisschen relaxen. Wohin danach wissen wir noch nicht genau. Auf jedn Fall Richtugn Phuket – dann mal schauen – Krabi / Prang Nga ? Vlt. auch nur als Tagesausflug. Nochmal Phi Phi ? Koh Lanta? Ne andere Insel? Wir wissen es noch nicht.


Aber jetzt freuen wir uns erstmal auf unsere erste Tauchsafari. Ein sogenannter Liveaboard. 2 Tage / 2 Nächte mit 7 Tauchgängen.  Route: Koh Surin Inslands (Marine Nationalpark) und Richelieu Rock. Richelieu Rock ist wohl einer der bekanntesten Tauchplätze Thailands- und gestern wurden Manta´s beim Tauchen gesichtet und vom Boot ein kleiner Orca *huihuihui* Ob wir dieses Mal so viel GLück haben? Bis jetzt hatten wir ja mit Großfischen beim Tauchen immer etwas Pech.  Dafür sind wir bei den ganz kleinen immer recht erfolgreich gewesen 😀  Seepferdchen vs Manta… Also wir würden dann jetzt gern unseren ersten Manta sehen *hoff* haha…. Okay wahrscheinlich wirds erst was, wenn wir die Hoffnung aufgeben. Hmpf… Wurst! Wir freuen uns aufs tauchen!



Wir sind dann bis Dienstag abend ca 20.00 Uhr Ortszeit offline- also keine Sorge, wenn wir nicht schreiben 🙂

Entspannung auf Koh Phayam am Aow yai / Long beach

Entspannung auf Koh Phayam am Aow yai / Long beach

Guten Morgen, alle gut geschlafen !? Wir auch 🙂

Hier noch ein paar Bilder von unserem Zimmer: einem Loft-Bungalow – hatten wir so auch noch nicht.

   
    
   
Aufstehen, gaaaanz  in Ruhe fertig machen und an den Strand zum Frühstücken. Läuft: Banana-Pancake und Mango-Shake. Im Halbschatten sitzend und die gemütliche und schöne Umgebung aufsaugen. Irre, was eine beruhigende Wirkung Meeresrauschen hat 🙂 Den restlichen Mittag verbrachten wir mit lesen, dösen und einfach nix tun. 😀 Urlaub! 

   
   
Gegen Nachmitag kam dann doch etwas mehr Elan auf kurz noch 1-2 andere Strände und einen Viewpoint angeschaut.

   
   
Und so ganz läßt uns diese Tauchgeschichte nicht los.Es gibt hier 3 Anbieter, davon macht eine erst Mitte Febuar wieder eine Safari. Also ab auf den Roller und noch mal die anderen Basen anfahren, (gestern hatte eine geschlossen) vielleicht hat sie ja heute auf. Tatsächlich,.. Auf! Und auch der gleich den Besitzer erwischt. Wir hatten ja schon erwähnt glaub‘ ich, dass wir gerne ins Myanmar – Merigu Archipel gehen würden, aber auch hier wirds nix. Wenn dann gegen Ende nächster Woche und dann 7 Nächte-für uns zulang. Wir wollen ja erstmal nur Schnuppern- aber es gibt andere Safari/Tauchgebiete ( zwischen koh Phayam und Khao Lak) die interesant sind.  Einen davon haben wir sogar vor 3 Jahren schon mal betaucht und fanden Ihn gut. Das war allerdings von Khao Lak und nur ein Daytrip- die gibts ja so fast kaum noch 🙁 Aber das hiesige Angebot hört sich nicht schlecht an. 2 Tage / 2 Nächte, es würde morgen Abend losgehen – wenn da nicht gerade gestern einer von zwei Kompressoren (zum füllen der Sauerstoffflaschen) kaputt gegangen wäre und sie mit Hochdruck an der Repartur wären. Frank ( Der Basisbesitzer ) meinte, man könne auch mit einem Kompressor fahren, aber wie das manchmal so wäre, wenn der auch kaputt gehe, könnten wir nur schnorcheln- wäre ja auch doof 😀 Recht hat er. Nun wissen wir erst, ob das Teil bis morgen Mittag repariert ist und ob die Tour dann startet. Es würde um ca 18 Uhr hier losgehen. Und dann haben wir solange wir weg sind halt kein Internet mehr. Aber soweit ist es ja noch nicht. Erstmal lecker essen gehen und den Abend ausklingen lassen.

  

Anreise nach Koh Phayam

Anreise nach Koh Phayam

Ein Mini-Van hat uns abgeholt uns uns direkt zum Pier gebracht, von wo aus das Speedbaot nach Koh Phayam fahren würde. Sehr einfach. Am Pier wurden gerade diverse Bündel von gummiartigen Matten gewogen und verladen. Wir erst so – was ist das bloß? Dann kam die Erleuchtend: Kautschuk! Witzig.

 

  

Es dauerte nicht lange und es ging los – ab alle an Board. Ungewöhnlicher Weise war das Boot fast ausschließlich voll mit Farangs – also keine Einheimischen. Die Fahrt dauerte ca. 45 Minuten und endete an einem langen Steg auf Koh Payam. Wir machten uns darauf gefasst, dass jetzt wieder eine ganze Meute Taxifahrer auf uns einstürmen und fragen wo wir hin wollen… Haben uns schon abgesprochen, dass wir – wie immer – erst ein ein Restaurant / Café oder ähnliches in der Nähe gehen, um die Lage zu peilen. Nun,… wir kommen am Ende des Piers an… Eine Hand voll Taxifahrer waren an grünen Hemdchen mit Aufschrift zu erkennen – aber sie schenkten uns keinerlei Beachtung 😀

Wie ungewohnt! Nachdem wir uns kurz gestärkt hatten mussten wir uns überlegen, wie es weiter gehen soll. Es gibt hier im übrigen nur Rollertaxis. Jenny hat schon auf dem Pier Roller mit Anhängern gesehen und wollte uns jetzt so ein Ding organisieren. Roller mieten werden wir sowieso – also warum sich nicht das Taxi sparen und gleich so zusammen eine Unterkunft suchen. So muss nich einer beim Gepäck bleiben während der andere sucht. Als sie zurück kam hatte sie eine noch eine super Alternative. Also sie hätte den Anhänger bekommen aber nun würden wir es so machen, dass wir unsere Reiserucksäcke im Shop der Roller-Vermietung lassen würden und Ihr Mann würde uns dann die Rucksäcke zu unserer Unterkunft bringen.

So – wo fahren wir denn jetzt zuerst hin? In dem Augenblick kam eine Dame auf uns zu und zeigte uns Bider einer kleinen Anlage. Sah‘ nett aus – das gucken wir uns an! Sie hat uns noch bisschen was zur Umgebung erzählt und wir waren startklar. Übrigens fahren hier irgendwie alle ohne Helm. Als wir nach Helmen fragten war die Antwort: wir haben welche, aber die braucht ihr nicht – es gibt hier keine Polizei 😀 Zu eurer Beruhigung – wir haben uns trotzdem welche geben lassen 😉 Aber ernsthaft wir sind absolut die EINZIGEN auf der ganzen Insel, die den Helm aufsetzten 😀

Ab jetzt sind wir von Bungalow zu Bungalow und von Strand zu Strand und haben uns 2-3 Stunden einen Überblick verschafft aber irgendwie noch nicht DAS gefunden, was uns vorschwebt. Jede Menge verschiedene Anlagen, zu verschieden Preisen und fast überall nur noch 1 Zimmer/Raum/Bungalow frei… Hmm, was nehmen. Wir haben ja im Internet vorgestern schon mal geguckt, was uns erwartet und es gab eins welches total cool aus sah, aber leider wars ausgebucht. Wie es so ist, sind wir dran vorbei gefahren und …. Ach gucken wir mal, fragen kostet ja nichts… Es liegt übrigens so gar nicht am Strand, sondern eher auf´nem Berg im „Dschungel“ 😀 Tschakka, Preis ist auch einer der günstigen.  Ach wer braucht schon einen Bunglow in 5ter Reihe Strand, wenn er auf nem Berg wohnen kann -haha Wir haben erstmal 2 Nächte genommen und hoffen, Euch bald die Bilder zu zeigen. Leider ist das Internet hier bisher wirklich nicht der Brüller. So what, wo waren wir? Ach ja, eingecheckt. Schnell noch den nächsten Strand (ca 5 min mit dem Roller) angeguckt, was getrunken und ab zum Rollerverleih, Gepäck ins Guesthouse bringen lassen. Es ist so chillig!!!  Wirklich.

Nachdem wir uns frisch gemacht haben, ab zum Sonnenuntergang an den Strand! YEAH wie schöööööön! Echt! Kurze Fotosession und danach ein Chang Beer ::) Wir empfinden Koh Phayam jetzt schon als kleinen Traum 😉 Hoffentlich finden wir morgen ein Plätzchen, wo wir ein paar Bilder hochladen können.


Danach ab zum Essen. Irgendwo im Inseln inneren- Thai Red Curry (welches eher gelb war) und Masaman Curry.. Yummi! Hot hot hot…

Und nun cruisen wir mit unserem Roller auf´n Berg. Bis morgen Ihr Lieben. Ach ja, das kommentieren ging ja immer noch nicht. 🙁 Ich habe noch einmal etwas verändert und es versucht wieder in Gang zu bekommen-  könnte es mal eine versuchen? 🙂

P .s. Mehr Bilder folgen 🙂


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