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Autor: Jen&Sue

Kandy (16)

Kandy (16)

Nachdem wir die Travellerbude bezogen hatten sind wir los gezogen um eine Prepaid-Karte für’s Mobil zu besorgen- welch Akt, aber auch das hat geklappt in Mitten dieser Aufgabe, waren wir auf dem Lokalen Markt, wurden fast. 3 mal sehr freundlich abgeschleppt und sind am Zahntempel vorbei gelaufen. Ungewollt somit auch fast um den See (4km). Noch schnell einen Tee in einem einheimischen Irgendwas Restaurant und ab auf den Berg zum Hostel.. Eine runde Bier auf Basti und nun liegen wir im Bett. Fix und Foxi! Würde so gern mehr von den Eindrücken schreiben- aber verschieben das. Mir fallen die Augen zu! Noch schnell ein paar Worte zur morgigen Programmplanung. Beginn einer Tour – 2 Nächte, 3 Tage zum sog. kulturellen Dreieck. Morgen geht es von Kandy nach Matale, weiter über Dambulla und Sigirya nach Polonnaruwa zur Übernachtung. Gute Nacht P.S. Um kurz vor 7 ist die Nacht vorbei

Abfahrt… (17)

Abfahrt… (17)

Jetzt gehts los, wir haben uns einen Fahrer für 3 Tage genommen und ordentlich gehandelt! 38 Dollar am Tag! Er heißt LAL und spricht recht gutes englisch. Er ist der Fahrer vom Hostelbesitzer und wie überall wollten sie uns erst wieder über den Tisch ziehen! Gestern Abend beschlossen und heute morgen sollten wir noch 2 andere Backpacker mitnehmen! Nix da! Privat ist privattour 😉 also fahren wir doch nur zu 2! Ich glaube der Besitzer ist nun sauer

Tag 2! (18)

Tag 2! (18)

Tag 2
Kandy- Matale- Dambulla- Sigiriya- Polonaruwa

Wir sind einfach nur platt! Jede Menge Eindrücke prasseln auf uns ein. Und wir haben so viel gesehen. In Matale haben wir den Sri Muthumariamman Thevasthanan besucht. Ein Hindu- Tempel. Erinnert mehr an eine gr. bemalte Halle und wir konnten nur ein bisschen über die Hindus vor Ort staunen, da sie tatsächlich jeden einzelnen „Buddha“ bzw Figur der Reihe nach anbeteten. Der Tempel selbst war eher unspektakulär. Von dort aus ging es direkt in einen Gewürzgarten- das war vielleicht interessant! Hat von Euch schonmal jemand einen Zimtbaum gesehen?Kadamon? Vanille? Nelkenbaum? Muskat? Kakao? Kaffee? Safran? Ingwer? Und so vieles mehr… Natürlich waren auch jede Menge Früchte zu sehen!
Weiter ging es dann nach Dambulla zum Höhlentempel Rangiri Vihara. Wunderschön! Es war zwar nicht ganz ohne, den Berg in der Mittagssonne zu erklimmen, aber der Tempel am/im Berg war einfach toll und irgendwie ergreifend. Waren übrigens quasi alleine!
Nächster Stop Felsenfestung und/oder Löwenfelsen von Sigiriya. Das bedeutete in der Mittagssonne 820 Stufen über 200 Meter in die Höhe zu steigen! Krass! Krass! Krass! Aber die Aussicht war atemberaubend! So viel Weite, Seen, Natur und Grün! Im Anhang versuchen wir Bilder hochzuladen, aber heute ist Das inet schlecht. Von Sigiriya sind wir über Stock und Stein nach Polonnaruwa um hier die 2te Nacht zu verbringen. Nun sind wir wieder so kaputt, das mehr Infos einfach zu viel Zeit in Anspruch nehmen

Tag 3 (19)

Tag 3 (19)

Polonnaruwa – Mihintale- Anuradhapura
Heute morgen sind wir um 7:50 gestartet um in Polonnaruwa – zweite Hauptstadt des alten Königreiches – deren Ruinen zu besichtigen. Es gab von den ca. 20 Königen nur 3 die erwähnenswert sind. Der letzte von ihnen (geboren in Indien, aber verwandt mit dem vorherigen König) wurde ermordet, da die Bevölkerung ihn als nicht hier geborenen nie akzeptierte. Aus Rache wurde die Königsstadt quasi dem Erdboden gleich gemacht. Die Ruinen und Grundmauern waren Jahrhunderte in Vergessenheit geraten bis sie von den Briten wiederentdeckt wurden. Gegen Mittag ging es weiter Richtung Mihintale. Mihintale wird auch als Geburtsort des Buddhismus auf der Insel bezeichnet. Daher ist es wohl der bedeutendste Ort der Buddhisten auf Sri Lanka. Ich musste leider passen- hab mir eine leichte Erkältung in Dubai oder im Flieger eingefangen und war zu kaputt um weitere 1000 Stufen zu bewältigen, aber Sue ist mit einem Guide trotzdem los gezogen. Sie hat zwar auch erste Anzeichen einer Erkältung fühlt sich aber noch fit. Trotzdem wollte Sie es nicht übertreiben. 421 Stufen zur Mittleren Ebene waren ok. Es hat gereicht, stellvertretend für die unzähligen Stupas (Gräbe für bedeutende Mönche) nur eine anzusehen. Ebenso die vielen Grotten. Um einen Eindruck von Minhitale zu bekommen war es super und völlig ausreichend sagt sie . Also war Sie nach knapp 45 min wieder da. Weiter ging es nach Anuradhapura und eine neue Herausforderung wartete schon auf uns- ein Zimmer suchen! Nach langem hin und her haben wir tatsächlich noch eins gefunden. Melden uns später nochmal.

(20)

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Hey..
Sind gerade mit dem Abendessen fertig und leicht „unausgeglichen“! Wir haben noch kein Sri Lanka Curry bekommen und alles was wir bis jetzt gegessen haben, war- ähm tja eigentlich nur Schrott! Dazu nerven uns die völlig überteuerten Preise für alles! Jeder Tempel, Ruine, Berg, Museum, Hostel, Pension, Hotel ect ist wirklich überteuert! Wir haben nichts dagegen mal in unseren Sleepingbags zu schlafen, mal nur dürftig duschen zu können, aber dafür umgerechnet mindestens € 35 zu bezahlen oder mehr ist schon krass! Gerade die Hotels sind echt schlimm-dreckig, alt, abgenutzt, und z.T. wirklich ekelig. Es sei denn man zahlt € 60,- und mehr, dann bekommt man ein Zimmer welches zB in Thailand € 10,- kostet und gerade so erträglich ist! Also Sleepingbags raus und ab ins Bett Nein, heute brauchen wir sie nicht! Den wir konnten uns aussuchen zwischen Moskitos, Schimmelgeruch oder teueres Hotel ohne Gäste! Curry? Fehlanzeige! Nun denn, trotz dass das einfach mal raus musste… Möchten wir nicht den Eindruck erwecken, dass es uns nicht gefällt. Unser Fahrer ist toll und Sri Lanka selbst einfach wunderschön! Morgen freuen wir uns auf den Bodhi-Baum! Soll ein Ableger von DEM Bodhi sein unter dem Buddha seine Erleuchtung erlangte. Weiter gilt er als der älteste dokumentierte Baum der Welt. Mal sehen wie es uns sonst geht – dementsprechend werden wir unseren Tag planen. Wünschen jetzt erstmal allseits eine gute Nacht.

Ps. Nach dem inspizieren der Matratze haben wir uns doch wieder für die Sleepingbags entschieden- in der Galerie ein Photo 😉

Tag 4 Anuradhapura (22)

Tag 4 Anuradhapura (22)

Heute fiel uns das aufstehen schon schwerer! Dennoch sind wir wie fast jeden morgen um kurz vor 7:00 aufgestanden, schnell ins Bad und ab zum Frühstück. Mein Husten und Sue’s Erkältung sind nicht besser. Um 8:00 saßen wir auf dem Fahrrad um Anuradhapura zu erkunden! Wir hatten zwar Respekt vor dem Verkehr, doch es ging besser als gedacht. Unsere vorrangiges Ziel war der Bodhi-Baum und so sind wir zielstrebig los geradelt. Am Bodhi angekommen, zog uns dieser bedeutende Platz gleich in seinen Bann. Der Bodhi selbst ist recht schwer zu sehen, da er auf eine Anhöhe steht und von einem goldenen Zaun beschützt wird. Dennoch die „Krone“ ragte hoch hinaus. Die Atmosphäre war beeindruckend! Mönche, Pilger, Frauen, Männer und Touristen- jeder war in sich gekehrt und berührt von diesem heiligen Platz. Wir auch, daher vergaßen wir ein wenig die Zeit. Daher hatten wir dann für die alte Königsstadt leider nur noch ca 1,5h Zeit, weil wir bis zwölf noch im Hotel auschecken mussten. Das ist natürlich viel zu wenig und da wir etwas angeschlagen sind, auch eigentlich zu anstrengend. Nun denn, wir wollten dennoch nicht drauf verzichten. Also radelten wir los um einen Guide zufinden, der uns die wichtigsten Places zeigt und die Geschichte näher bringt. Wir hatten Glück, nach ca 1,5 km haben wir einen netten jungen Studenten gefunden. Er hat uns verbotenerweise gleich gesagt, das wir bitte kein Kulturticket (25$) für 1 Stunde kaufen sollen. So hat er uns auf sein Moped gepackt ( zu dritt) und wir haben das weitläufige Areal der Königstadt auf dem Roller als kurz Geschichte erlebt! Es war verrückt, spannend und auch wieder sehr beeindruckend und informativ! Er kannte sich super aus, sowohl mit der Geschichte als auch mit den Schleichwegen 😉 Sri Lankas Geschichte, sowie der Buddhismus fesselt uns immer mehr. Nachdem wir wieder an unserem Hotel angekommen sind, haben wir in sage und schreibe knapp 15 Min. Unsere Sachen gepackt und waren fertig für die Rückreise nach Kandy. Über das Mittagessen haben wir ja bereits kurz berichtet. Besichtigungen standen keine mehr auf dem Programm. Einziger Stop war nochmal der Gewürzgarten um Jenny mit Tigerbalsam zu versorgen. Über die Fahrt selbst lässt sich sagen, dass wir den Blick aus dem Fenster genossen haben. Einfach eine wunderschöne Landschaft! Allerdings ist der Fahrstil der Lankaner SEHR abenteuerlich und gewöhnungsbedürftig, so dass wir mehr als einmal die Luft angehalten oder mitgebremst haben ;-). Gerade sitzen wir noch mit frischen Säften in einer kleinen Travellerbude in Kandy. Hier sind die Wände mit Grüßen, Empfehlungen etc beschmiert und wir werden uns wohl auch verewigen 😉 Liebe Grüße

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Pinnawala & Kandy (23)

Pinnawala & Kandy (23)

Und wieder ist ein Tag vorbei… Wieder waren wir früh auf den Beinen, haben viel erlebt und gesehen. Es ist super, aber auch anstrengend. Zitat Jenny nachdem sie ein paar mal im sitzen eingeschlafen ist: *Jammer* „boah, mir tut alles weh, ich schlafe überall ein und morgen geht es wieder so früh los – ich brauche erstmal Urlaub vom Urlaub“ 🙂
Kurze Tageszusammenfassung. 8.30 Uhr ging es mit dem Tuktuk los nach Pinnawela genau pünktlich um die Elefanten durch die Stadt laufen zu sehen. WAHNSINN!!!
– Sek haben gerade andere Backpacker kennengelernt – müssen Infos austauschen. Melden uns gleich nochmal.
So wieder zurück. Da waren sie also die Elefanten! Wow, das war vielleicht ein Bild – so viele! Ca. 50 Stück, in unterschiedlichstem Alter, sogar Babys! Ich übertreibe nicht, wenn ich sage, wir waren zu Tränen gerührt! Diese sanften Riesen im Familienverbund so nah, dass man auf seine Füsse aufpassen musste! Später am Fluss kamen wir aus dem gucken, staunen und freuen gar nicht mehr raus. Vermutlich standen wir mit offenem Mund da während diese friedlichen Tiere im Wasser plantschten. Offiziell kann man sie nicht füttern oder anfassen – nur gucken! Tatsächlich bekam man sofort Bananas zum kaufen und füttern und Bilder machen angeboten 😉 Wir konnten den Dickhäutern natürlich nicht widerstehen und haben Bananen gekauft und 2 von Ihnen haben sich sichtlich über die Leckerchen gefreut Nach ungefähr 1,5 Stunden ging es dann mit der Herde zurück durch den Ort ins Waisenhaus. Dort hatten wir das Glück, eine Flaschenfütterung und Sama zusehen. Sama’s Geschichte ist weltberühmt. Sie ist vor über 10 Jahren auf eine Landmiene getreten und hat einen Fuß verloren. Doch durch das Waisenhaus und Operationen lebt sie heute ein recht glückliches Leben mit 3 Beinen! Nach 4 Stunden konnten wir uns schweren Herzens trennen und sind in den Botanischen Garten gefahren. Wir brauchen nicht zu erwähnen, dass auch das beeindruckend war. Von dort ging es direkt zu den Folklore Tänzen in Kandy City! Viele Trommeln, wenig Tanz, dafür aber das typische Spiel mit Feuer! Von Fackeln bis über heiße Glut laufen alles dabei! Tja und dann ab ins Hostel- kurz umziehen und wieder in die nette Location von gestern Abend. Nun ist es 01:00 , die Rucksäcke sind gepackt und es heißt wieder aufstehen um 06:30- weil unser Zug um 08:00 außerhalb von Kandy Richtung Hochland geht! Güte Nacht Ihr Lieben

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Von Kandy nach Nuwara Elisa (24)

Von Kandy nach Nuwara Elisa (24)

Da wir heute Nacht noch das meiste gepackt hatten ging es heute früh dafür alles um so schneller. 7.30 Uhr Abfahrt zum Bahnhof Peradeniya – etwas außerhalb von Kandy. So konnten wir uns einmal Umsteigen mit all dem Gepäck sparen. Noch ein kurzer Stop beim Bäcker – und los geht’s! Lal hat uns gefahren, alles gemanaged und uns erklärt. Er hat uns sogar illegale Sitzplätze in der 1. Klasse besorgt, im geschlossenen AC Abteil mit TV und Kellnern! Und das in diesem völlig überladenen Zug! So ging die ca. 80km lange Strecke – um die 4-5h Fahrt – sehr bequem von statten und wir konnten sogar ein bisschen schlafen…
VON WEGEN!!! Das habt ihr uns Backpackern doch nicht wirklich zugetraut?! Also wahr ist, wir standen in dem gekühlten AC Wagon und dachten- nee das geht gar nicht! Also schnell wieder raus und 2 Wagons weiterhinten wieder rein. Dies gestaltete sich schwer, den es hingen schon Menschen von außen an dem Zug – doch wir quetschten uns rein und landeten zwischen 2 Wagons mit mindestens 30 Einheimischen! Es war laut, eng, roch und wir mussten uns arg festhalten. Abfahrt! In einem der Wagons war von weitem zu sehen, dass in der Gepäckablage Platz war- so reichten wir unsere Rucksäcke über den Köpfen durch und waren sie los. Bei jeder Haltestation schmuggelten wir uns immer weiter Richtung offener Tür- nach ungefähr 1,5 Stunden hatten wir es geschafft- wir machten es den anderen gleich und hingen wie die Affen an der offenen Tür und genossen die Luft, Landschaft und etwas mehr Freiraum! Abenteuerlicher und authentischer kann man diese Fahrt und Aussicht nicht erleben!!! Auf diese Art zu reisen, mit Blick auf atemberaubende Landschaft, Dschungel, Wasserfälle und nicht enden wollende Teeplantagen – fühlten wir uns 100-200 Jahre zurück versetzt! (Aus dieser Zeit stammt der Zug mindestens). Wir haben jeden Augenblick der Fahrt genossen. Obwohl wir die ganze Zeit über stehend, später hängend verbrachten war die Fahrt bei weitem nicht so anstrengend wie gedacht und die Zeit verging im Flug. Ps. Wir vergessen immer Photos mit dem iphone zu machen! Sorry!

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Nuwara Eliya (25)

Nuwara Eliya (25)

Da Nuwara Eliya keine direkte Zugverbindung hat, war die nahegelegene Station Nanu Oya heute für uns Endstation. Ab dort ging es weiter mit einem privaten Kleinbus, der aber ausser uns keine Mitfahrer hatte. Perfekt! Und günstig 😉 Zuerst brauchten wir eine Unterkunft. Da es Wochenende, Hochsaison und morgen auch noch Feiertag ist hatten wir schon die schlimmsten Befürchtungen. Nachdem wir die ersten Hotels angefahren und sie alle noch Zimmer frei hatten, waren wir schon etwas beruhigter. Die ersten waren schön und überraschend sauber aber uns einfach ein bisschen zu teuer. Aber hey – saubere Zimmer – ENDLICH!!! In das dritte Hotel haben wir uns verliebt! Es ist ein englisches Herrenhaus und wir fühlen uns fast wie im kleinen Paradies! Ganz typisch im Kolonialstil und super gepflegt- mit Lobby und kleinem engl. Garten. Es hat so viel Charme, das wir gleich 2 Tage gebucht haben! Selbst das Badezimmer ist sauber und man kann bedenkenlos Barfuß laufen! Herrlich! Würden gern Bilder zeigen, haben aber nur welche auf der Digicam. Holen wir morgen nach! Weiter im Text: Kurz nach dem einchecken haben wir eine blaue Stunde eingelegt- im kleinem Garten mit Tee! Herrlich! Völlig relaxt sind wir dann in die kleine Bergstadt gelaufen(5min). Sie ist so ganz anders als alle anderen zuvor. Es wuselten zwar überall Menschen um die Geschäfte ( Einheimische und auch ein paar Backpacker), dennoch war es sehr ruhig- fast chillig! Wir schlenderten über den Foodmarket und fühlten uns einfach nur wohl! Kurz noch in einem winzigen Restaurant ein paar Nudeln gegessen, Getränke eingekauft und ab in unsere kleine Villa für € 14,50 pro Nacht/Person mit Frühstück ! Schnell geduscht ( endlich auch mal warm) wurde auch Zeit- Ich (Jenny) kriege schon Dreadlocks ! Nun chillen wir bei einer Kanne Tee! Es ist hier oben im Hochland übrigens sehr kalt, wenn die Sonne weg ist. Ca 14 Grad. Haben uns aber warm eingepackt und fühlen uns pudelwohl. Morgen geht es in die Horton Plains ( Unesco Welterbe) zum berühmten Worlds End! Aufstehen um 04:30! Abfahrt 05:00, dann ca 30 km fahrt mit dem Kleinbus und laut „Loose“ 10km Fußmarsch! Es geht so früh los, damit wir pünktlich zum Sonnenaufgang auf dem Berg sind! Hoffentlich ist die Sicht gut! Jetzt verabschieden wir uns für heute – Guts Nächtle
Ps. Wir sind immer noch erkältet und warten auf die Wirkung von dem Gewürz-Guru!

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