„Same procedure as every Year“

„Same procedure as every Year“

Hey hier ist der „Same procedure as every Year“ – Post *YEAH*
um alle Einstellungen zu prüfen, Email Benachrichtigungen wieder zu aktivieren usw.

Wer übrigens gern per Email benachrichtigt werden möchte, kann sich Links in der Leiste mit Vornamen und Mailadresse eintragen und wird einmal am Tag per Email erinnert, sollten wir einen neuen Bericht verfasst haben. Mit dem Smartphone bitte ganz nach unten scrollen.

Hey, was sagt Ihr eigentlich zum „neuen“ Layout? Neue Farben, neues Theme & demnächst hoffentlich auch mit neuen Rubriken. Klar nehmen wir Euer Lob gern an- ab damit in die Kommentare? 😛

Nun aber zu den wichtigsten Dingen. „Same procedure as every Year“  bedeutet auch, es geht wieder los. Yihaaa !! Dieses Jahr mal nicht nach Süd-Ost-Asien, sondern gen Westen.
Unser diesjähriges Ziel sind die Niederländische Antillen in der Karibik
– um genauer zu werden – Curaçao & Bonaire.

Die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao liegen vor der Küste Venezuelas
und gehören zu den „Inseln unter dem Wind“. Die Städte der Inseln sind
geprägt von der kolonialen niederländischen Vergangenheit. Aruba und
Curaçao sind heute autonome Staaten innerhalb des Königreichs der
Niederlande, Bonaire gehört als Besondere Gemeinde direkt zu den Niederlanden.

Wir sind total gespannt wie es uns gefallen wird. Es wird anders?! Wird es karibisch oder Europäisch? Karibisch Europäisch? Die Bilder die man sich ergoogelt sind ein Traum…
Es geht am Freitag, den 19.01.2018 morgens mit KLM ab Hamburg über Amsterdam und
nach Curaçao. Yiiiihaaaaaa

Zurück an Land

Zurück an Land

Es ist so lustig, wenn man nach mehreren Tagen auf dem Wasser wieder an Land kommt, hat sich der Körper und Gleichgewichtssinn so sehr an den Wellengang gewöhnt, dass es die sogenannte Landkrankheit gibt 😀 es kann vorkommen, dass man denkt man schwankt, obwohl man festen Boden unter den Füßen hat. Ab und an ist einem ein bisschen schwummrig, aber das war’s und legt sich schnell wieder.
Zurück in Khao Lak haben wir erstmal unsere 1000 nassen Sachen zum Trocknen auf unsere Gadget-Wäscheleine aufgehängt – sehr praktisch das Teil und zu empfehlen! 😀

 

Die darauffolgenden Tage haben wir uns jegliche Strände rund um Khao Lak angeschaut. Leider war/ ist das Wetter nicht so schön – morgens immer Sonne und abends oft stundenlanger Regen 🙁 Aber wir haben das Beste draus gemacht, früh aufstehen & später unsere Regencapes raus und weiter ging’s.
Auf fast jedem Heimweg sind wir wieder an einem Markt hängen geblieben 🙂 Es ist einfach immer wieder faszinierend – und es gibt ja auch immer neue Dinge oder Speisen zu entdecken. Yummi!
Das tolle an Thailand bei Regen ist, Thai- Massagen sind mit € 7.00 – € 8.00 bezahlbar und somit haben wir uns jeden Tag eine Massage gegönnt.

               

Fantastische Unterwasserwelt

Fantastische Unterwasserwelt

Unsere Tauchplätze in den 3 Tagen waren: Koh Bon, Koh Tachai, Richelieu Rock, Hin Luang, Boonsung Wrack und Premchai Wrack.
Koh Bon war zum „warmwerden“ oder wieder eingewöhnen eine schöne Sache. Einfache Bedingungen, etwas zu sehen aber jetzt nix weltbewegendes. Der erste Tauchgang nach längerer Zeit ist immer etwas „steif“ man verbraucht mehr Luft, alles ist noch etwas aufregender, bis man wieder gewisse Automatismen drin hat und wieder richtig Eins ist mit Equipment und dem Element Wasser 🙂

Koh Tachai hat uns sehr gut gefallen – schöne Location und „Fischsuppe“. Eigentlich brauchen wir nix spezielles sehen – wir freuen uns einfach schon über viele Fische, Schwärme, verschiedener Form, Größe, bunte Farben.

Unser Highlight daher auch Richelieu Rock! So unglaublich viele verschiedene Schwärme. So viele Fische, dass man die Felsen/ das Riff kaum sieht 😀 und wenn man es sieht wunderschöne Fächer- und verschiedene andere Weichkorallen.
Zum Boonsung Wrack haben wir eine besondere Verbindung, da wir hier damals unseren Open Water Tauchkurs beendet und den ersten Fun-Dive hatten. Also den ersten Tauchgang außerhalb des Kurses. Wir waren damals unheimlich beeindruckt. Weniger von dem Wrack – was witzig ist, weil man immer was zu gucken hat – aber zum andern bzw. viel mehr wegen der Fischsuppe hier. Nicht so viele spannende Korallen, aber auch überall Fische! Wir waren gespannt ob es noch so ist – oder ob es für uns als Anfänger vielleicht einfach Beindruckender war. Wir hätten es zwar nicht wiedererkannt, aber Fischsuppe war es noch immer 🙂

Tja wo anfangen und wo aufhören zu erzählen…
Vielleicht lassen wir hier zusammenfassend einfach ein bisschen die Bilder sprechen.

            

Das Tauchboot und der Tagesablauf

Das Tauchboot und der Tagesablauf

6.00 Weckruf Wakey Wakey- waaaaaas früh ey! Zwischen 6:10 – 7:00 Uhr gings erstmal Tauchen für ungefähr 1 Std und das ohne vorher Frühstück gehabt zu haben! Klingt nicht gerade nach Urlaub 😀 ist aber gar nicht so schlimm. Man ist abgelenkt, hat immer was zu tun und es ist zeitlich trotzdem so getaktet, dass es sehr entspannt und nicht anstrengend ist. Ausserdem macht Tauchen doppelt so hungrig- also fett Frühstücken nachdem ersten Dive.

Das Motto von der Flotte lautet: Dive, Eat, Sleep & Repeat… also tauchen, essen, schlafen & wiederholen! Yeah! Das trifft es auf den Punkt. Kaum die Köppe aus dem Wasser, war das Büffet aufgebaut 🙂

 

Wir stellen euch mal das Boot vor und unser Begleiter.
Insgesamt 15 Taucher an Bord. Tauch-Guides/Führer waren es 4.
Wir waren in einer 4er Gruppe (einer weiteren Taucherin und unserem Guide). Top.
Die Boots-Crew bestand aus dem Kapitän, 4 junge Männer, die uns ständig geholfen haben. – Anziehen, Ausziehen, ins Wasser / aus dem Wasser, die Flaschen neu gefüllt und eben alles mögliche Bord gemacht haben. Für die Verpflegung waren noch 2 Damen dabei – eine Köchin & ihre Küchenhilfe. Sehr geile Boardküche-yummi thaistyle! Allesamt suuuuper nett und immer gut drauf. Extrem zuvorkommend und hilfsbereit. Wir mussten nicht mal unsere Anzüge selber aufhängen 😀
Das Boot (Manta Queen 2) ist komplett aus Holz und in einem guten Zustand. Es gab 3 Toiletten/Duschen für uns alle… ja, da hatten wir etwas Respekt davor. Aber es war wirklich in Ordnung. Kein langes Warten und immer sauber und geruchsneutral 🙂

   

In unserer Kabine – quasi im 2. Unterdeck über eine Treppe zu erreichen – haben wir uns nur umgezogen und unsere Sachen aufbewahrt. Geschlafen haben wir einfach jede Nacht an Deck, u.a. wegen der frischen Luft. Die meiste Zeit hat man an Deck verbracht, Essen, Entspannen, Briefing, Tauch-Tagebuch schreiben etc.. und viel trinken,trinken & trinken. Allerdings hatte ständig jemand mit Übelkeit zu tun.. ich schätze daher waren alle schon so früh im Bett ( 20.30 / 21 Uhr) 😀


   

Als Gastro-Kinder sind wir jeden Abend die letzten Gäste gewesen. Orden?Die Sonnen-Auf und Untergänge waren natürlich traumhaft schön… & selten so relaxt beobachtet 🙂 siehe Bilder.

 

Letzter Tag an Land

Letzter Tag an Land

Hallo ihr Lieben – es stehen alle Zeichen auf Abreise bzw. Check in auf dem Boot heute Abend. Sue’s Erkältung ist fast weg und Jenny hat durchgehalten und ist gesund geblieben 🙂
Wir haben heute nochmal lange geschlafen, ab morgen haben wir straffes Programm ab 6 Uhr morgens. Dazu aber später mehr. Wir haben es uns den halben Tag an einem süßen kleinen Restaurant gemütlich gemacht. Lecker Frühstück mit Banana Pancakes und frischer Papaya-Smoothy.

   

Ein bisschen Blog schreiben und Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer geniessen. Haben uns zwischendurch noch Handtücher besorgt,… zuhause vergessen – aber kosten hier ja nicht die Welt. Am Nachmittag haben wir uns nochmal eine Massage am Strand gegönnt. Sollte ja nun die letzte für die nächsten Tage sein.

 

Dann mussten wir noch packen und waren ab 17.00 Uhr abholbereit für unseren Transfers zur Tauch-Basis. Mittlerweile war es dunkel. Bezahlen, einchecken, Formalitäten, Equipment-Ausgabe/Fitting und weiter ging’s zum Hafen und auf’s Schiff. Boots-Briefing, Vorstellung der Crew und gemeinsames spätes Abendessen. Durch die Dunkelheit ist es schon schwer auf dem Wasser,.. man hat keinen Horizont als Referenz gegen Übelkeit… wir fuhren über Nacht zum Tauchplatz für morgen früh bei etwas Seegang… da halfen bei einigen auch keine Tabletten gegen Seekrankheit. Somit hatten die ersten mit Übelkeit zu kämpfen. Mit unserer Kabine hatten wir irgendwie kein Glück,… unter Deck, ohne Fenster und Vorne wo der Wellengang am stärksten spürbar ist. Somit haben wir uns entschlossen auf dem Deck zu schlafen – auf der Liegewiese zum Entspannen.

 

Guten Morgen Thailand :)

Guten Morgen Thailand :)

Unsere ersten Handlung nach dem gemütlich ausschlafen war erstmal ein Moped mieten, Geld wechseln, Tauchschule aufsuchen, Kaffee, Kaffee, frische Säfte und die Strände rauf und runter zu fahren.
Uns ist aufgefallen, das Khao Lak gerade erst wieder aus der Nebensaison erwacht, es wird noch viel gewerkelt, gebaut & tatsächlich sind bis jetzt wenig Touristen unterwegs. Die Strände sind nicht überfüllt oder gar wenig besucht.
In der einen süßen Location am Strand mit frischer Kokosnuss waren wir die einzigen Gäste. Und den Damen vom Personal war so langweilig, dass Sie sich mit Kartenspielen und Zocken die Zeit vertrieben haben 😀 Wir freuten uns und waren neugierig vielleicht ein neues Spiel kennen zu lernen. Allerdings sind wir nicht ganz dahinter gestiegen wie es funktioniert, obwohl sie versucht haben es uns zu erklären.

  

Nice! Leider ist unser „Plätzchen“ (schöner Strandabschnitt mit Liegen, kleiner Imbiss-/Getränkebude, Massage,…etc) auch nicht mehr das was es einmal war. Dort ist jetzt eine Betonmauer entstanden und eine kleine Anlagen als Bauruine. Sehr Schade. Kurz davor gibt es jedoch noch die Möglichkeit es sich am Strand bequem zu machen, aber leider nicht mehr so schön. Für die Tage nach der Tauchsafari müssen wir uns wohl noch mal umgucken.
Wir haben heute das beste draus gemacht & uns gleich vor Ort eine Thaimassage inkl. Abendessen gegönnt 🙂

 

Der Abend war dann irgendwann recht langwierig – denn um 0:30 Uhr wollte Jenny unbedingt Dortmund gegen Bayern gucken und gegessen hatten wir schon gegen 18 Uhr…
Also erstmal einen Ort ausfindig gemacht, wo das Spiel übertragen wird. War kein Problem gab mindestens 2 zur Auswahl. Zwischendurch über den Markt geschlendert und Jenny hat sich eine Pediküre gegönnt, dann ging’s los. Die Wahl viel – wie kann es anders sein – auf eine Kneipe mit Bayern Fahne. Und wir waren nicht alleine, mit der Zeit gesellten sich noch einige Bayernfans dazu. Offensichtlich sind wir doch nicht ganz alleine hier 😀

  

Hallo Khao Lak und frohes Loy Krathong

Hallo Khao Lak und frohes Loy Krathong

Für uns diesmal eine Premiere: wir haben einen Transfers vom Flughafen nach Khao Lak im Vorfeld via Internet gebucht und schon bezahlt! In unseren Urlaubs-Notizen stand der Preis von der letzten Taxifahrt dieser Strecke – und Jenny hat beim Preise googeln festgestellt, dass es 20-30 € günstiger ist, wenn man die Fahrt vorher schon bucht. Wir, kurz überlegt und dem Ganzen einen Versuch gegeben. Hoffentlich holen die uns auch wirklich ab !? Naja, wir werden sehen und wer nicht wagt, der nicht gewinnt… 🙂
Und was sollen wir sagen? Es war TOLL! Absolut empfehlenswert. Günstiger Transfers – privat, also kein Sammeltaxi oderso sondern eigenes Fahrzeug – super Service und total entspannter Ablauf. Der Name ist übrigens Programm: „Chill Vacation“ 🙂 Es war so entspannt und problemlos. Man kommt aus dem Flughafen und draußen steht jemand mit Schildchen um dich in Empfang zu nehmen. Wir hatten eine Fahrerin – super nett. Erstmal mega freundlich, offen und lustig begrüßt, Auto beladen und ab ging’s. Im Auto gab’s erstmal eine gekühlte Flasche Wasser und Tuch zur Erfrischung für jeden. So lässt sich’s leben 🙂
Und die nächste Überraschung folgte direkt. Auf der Fahrt erzählt sie uns, dass heute ein Feiertag in Thailand ist: Loy Krathong. Vielleicht eines der schönsten und beliebtesten Feste in Thailand – das Lichterfest. Loi bedeutet schwimmen oder schweben und Krathong ist ein kleines Floß mit Bananenblättern, Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen verziert. In einigen Regionen lässt man auch hunderte kleine Heißluftballons gen nächtlichem Himmel schweben.
Wir kamen gegen 20 Uhr in Khao Lak an – nach 24 Stunden Reisen. Es war hier richtig was los im Ort – hauptsächlich Einheimische auf dem Weg zum Festplatz. Der war bei uns direkt um die Ecke. Wir, uns also nur schnell frisch gemacht und los zum Fest. Das lassen wir uns nicht entgehen und die Müdigkeit war wie weggeblasen.
Hier in Khao Lak wurden feierlich die kleinen „Krathongs“ ins Wasser gesetzt und auf Reise geschickt. Zum Teil werden dem Floß auch persönliche Dinge mit auf den Weg gegeben, Münzen, Haare, Lebensmittel von demjenigen, der das Floß ins Wasser setzt. Es heisst dass es die Sünden davonträgt, Wünsche erfüllt und Pärchen zelebrieren es für ewige Liebe. Kurz und Gut: es bringt Glück 🙂
Wir haben uns von den Thailändern anstecken lassen, die einen alle freudig animierten und einluden an Ihrer Tradition teilzunehmen. Auch wir haben ein Floß aufs Wasser gesetzt. Und das ganze fotographisch festzuhalten gehörte bei uns, wie bei allen auch dazu 😉
Drum herum gleichen die Feierlichkeiten einem Volksfest – viele bunte Lichter, Musik, viele viele Getränke und verschiedenste Essen-Stände. Alle in bester Feierlaune. Wir wurden auch wieder angesprochen, ob man Foto’s mit und von uns machen dürfte.
Ein sehr runder und schöner Abend. Kaum angekommen und schon mitten drin.

 

  

  

 

Willkommen zurück in Thailand

Willkommen zurück in Thailand

Endlich ist es wieder soweit – Urlaub = Reisen. Die Welt entdecken, Sonne tanken, Seele baumeln lassen, TAUCHEN. Wir hatten kurz mit Mexico geliebäugelt aber das Erdbeben in Mexico-City und ein Hammer Flugpreis – wo wir einfach zuschlagen mussten – führten uns dieses Jahr mal wieder nach Thailand. Genauer gesagt nach Khao Lak mit 3 Tage / 3 Nächte Tauchsafari. Yeah!
Ein paar Tage vor Abflug hat sich Sue noch eine Erkältung eingefangen und lag einen Tag um,… nicht so gut für unsere Tauchpläne, aber sie hat ja noch ein paar Tage zum auskurieren. Heisst es nur noch ganz feste Daumen drücken, dass es Jenny nicht auch noch erwischt…
Aber wir sind optimistisch und voller Vorfreude endlich bald einige neu angeschaffte Tauchutensilien einzuweihen und auszutesten. So zum Beispiel Jenny’s Handtuch-Jumpsuit und neue Flossen 🙂

Kurz vor Abreise bekamen wir noch Besuch von der verrücken Glücks-Katze durch unser Dachfenster. Sie wollte wohl mal nach dem Rechten sehen und hat sich von den chaotischen Zuständen beim Packen nicht stören lassen 😀

 

Auf der Anreise zum Flughafen ging alles glatt. Keine Verspätungen, nennenswerten Zwischenfälle oder ähnliches. Läuft bei uns.
Am Frankfurter Flughafen sind uns schon öfter Spendenboxen aufgefallen, wo man alle erdenklichen (Fremd)-Währungen rein schmeissen kann, die man aus aller Welt anschleppt. Diese kommen dann verschiedenen Hilfsorganisationen und Projekten zugute. Beim Ausmisten in der letzten Zeit sind uns diverse Fremdwährungen vergangener Urlaube in die Hände gefallen – Münzen, die man nicht wieder zurück-tauschen kann und nicht ausgegebenes Geld aus Ländern, wo man nicht mehr – oder nicht in absehbarer Zeit wieder hin kommt. Also wir, für gutes Karma gleich mal unsere alten Bestände gespendet. Ein schönes Gefühl – was gutes getan und Zuhause Platz geschaffen 😛

Unser Flug ging ja erst um 21 Uhr – also in die Nacht rein – hoffentlich bekommen wir zwischendurch die Augen zu und können ein bisschen schlafen. Also Sue kann ja eigentlich immer und überall schlafen 😀 aber wir hoffen dass Jenny auch ne Mütze Schlaf bekommt. Hat geklappt – zwischendurch noch den Sonnenaufgang ein bisschen mitbekommen und schwups – Hallo Thailand – Willkommen am Phuket Airport.

 

 

Heimreise – bye bye Mauritius

Heimreise – bye bye Mauritius

Nach dem Essen haben wir uns gestern Abend noch mit den anderen in der Lounge verquatscht. Und wir mussten noch packen…

Als wir auf dem Zimmer waren und anfingen unsere Koffer zu füllen, war es schon gegen halb ein/ eins. Bis wir uns zum schlafen hingelegt haben war es gegen 2 Uhr – somit hatten wir ca. 2,5 Stunden Schlaf als der Wecker klingelte. Um 5.00 Uhr kommt das Taxi zum Flughafen. 8.35 Uhr ging unser Flug in die Heimat. Alles gut geklappt und mittlerweile sind wir schon fast wieder eine Woche Zuhause.

  

Letzter Tag – der Süden mit dem Auto

Letzter Tag – der Süden mit dem Auto

Eigentlich wollten wir früh los… tatsächlich sind wir erst gegen 8.15 Uhr los gefahren. Wir wollen heute auf den Berg „le Morne Brabant“ daher wollten wir dort sein, solange es noch nicht ganz so heiss ist. Extra einen kleinen Umweg in Kauf genommen um Port Luis wegen Stau zu umfahren. ( Hatten uns die anderen angeraten). Hat leider nix gebracht – hatten dafür an anderer Stelle Stau und kamen erst um 11 Uhr dort an.
Es gibt mehrere Etappen, den Berg, der als Kulturlandschaft von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt ist, zu besteigen. Also los! Mal schauen, wie weit wir kommen 😀
Am Fuße des Bergs muss man sich in einer Liste ein und austragen, daher wissen wir, dass wir ziemlich genau 2 Stunden unterwegs waren. Mittlerweile war es echt heiss – wir hatten vorgesorgt und viel Wasser mit. Zum Glück gab es auch schattige Passagen – in der prallen Sonne wäre es nicht auszuhalten gewesen. So schlängelten wir uns von Schattenplätzchen zu Schattenplätzchen den Berg entlang immer weiter nach oben und genossen die Aussicht.

  

Die letzte Etappe zum Gipfelkreuz haben wir dann aber sein lassen… es war 12 Uhr – die Sonne hat gebrannt und auf dem letzten Stück gab es keinen Schatten. Ausserdem musste ab hier geklettert werden. So eine Art Kletterstieg – eigentlich spannend und machbar – aber nicht in der Mittagssonne. Ausserdem hatten sie in der „Bergstation“ was von Wartungsarbeiten der Kletter-Seile geschrieben… da wir noch viel Programm für heute vor hatten, haben wir das letzte Stück dann sein lassen. Der Blick von hier war schon phantastisch.

    
Wir sind nochmal die schöne Strecke im Süden an der Küste entlang gefahren und weiter in die Berge ins Tal der 23 Farben. Dort gibt es einen Abenteuer-Park mit Zipline, Quad-Fahrten, Nepalesische Hängebrücke, toller Landschaft und Tier-Gehegen. Die Anlage ist echt schön angelegt mit tollem Rundum-Blick – tolle Aussicht und Landschaft. Für uns stand die 3. längste Zipline der Welt (aktuell 1,5 km lang)auf dem Programm. Yeah! Erst ging es bei einer abenteuerlichen Jeepfahrt den Berg hoch zum Startpunkt. Wirklich eine tolle Aussicht. Nach 1-2 Minuten Flugzeit ist es auch schon wieder vorbei. Voller Adrenalin und Glücksgefühle! Auf dem Weg zum Ausgang haben wir uns nich die Landschildkröten angeschaut. Tolle Tiere – wir lieben sie unter Wasser und waren jetzt total fasziniert zum ersten Mal die grossen Landschildkröten zu sehen.

     

Der Heimweg wurde etwas ausgedehnt und wurde um den ein oder anderen Umweg erweitert. So haben wir noch einen kurzen Stop eingelegt am wichtigsten Heiligtum der indischstämmigen Mauritier: dem Tempel am heiligen See Ganga Talao. Alljährlich kommen Tausende Pilger Ende Februar hierher um Shiva zu feiern.


Anschliessend führte uns der Weg durch Teeplantagen nochmal in den Südosten am Flughafen vorbei nach Blue Bay eine Bucht die uns empfohlen wurde besuchen und dann unsere „Lieblingsstrecke“ die Ostküste hoch und zurück zum Guesthouse.

    
Zum krönenden Abschluss haben wir uns am letzten Abend nochmal ein leckeres Essen im schönen Ambiente in dem tollen Restaurant gegönnt.

 

 

 


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