7,8,9 & Heute auf Angaga

7,8,9 & Heute auf Angaga

So schnell vergeht die Zeit, wir hatten nicht mal Zeit zum bloggen. Tzzz

Und heute nun bricht unser letzter Tag an, und versuchen noch jede Minute zu genießen. 🙂

Wir sind fast jeden Tag tauchen gewesen und es ist immer wieder fasziniert, wie schön die Unterwasserwelt ist. Artenreich, bunt, klein und gross… und welche Stille herrscht. Gestern haben wir eine ganz Tagestour von 8;45- 16 Uhr gemacht. Es ging eine Stunde ans Aussenriff vom Ari-Atoll. Mit der Hoffnung auf WALHAIE 🙂 Tja und was sollen wir sagen? Es hat geklappt!!! Wir haben sogar 5 Stück gesehen. Wahnsinn, oder? 3 Beim schnorcheln und 2 beim Tauchen! Wo das größere Glück natürlich beim Tauchen ist! Glückspilze!!!!

WALHAIE sind Fische und gehören zu de Gattung Haie, somit ist er auch der größte Hai und Fisch zu gleich. Sie werden von 7-14m groß und können an die 100 Jahre alt werden. Sie ernähren sich fast ausschließlich von Plankton und Krill, aber auch von kleinen Fischen. Es sind friedliche Riesen.

Beeindruckend ist, wie sie fast ohne Körperbewegung dahin gleiten, so schnell, dass man weder als Schnorchler noch als Taucher tatsächlich hinterher kommen würde.

Und hier noch einmal ein Paar Bilder vom Tauchen 😉

Wir sind so dankbar für diese Zeit, die wir hier im kleinen Paradies verbringen können und dass unser Aufenthalt so schön ist! An dieser Stelle ein großes Dankeschön an unsere Familie, die das möglich gemacht haben – mit Geschäft übernehmen/weiterführen, Hund versorgen und Allem, was dazu gehört! DANKE!

Und bevor wir Euch jetzt für heute in Ruhe lassen und wir die letzten Stunden geniessen, darf unser „Haustier“ post ja nun nicht fehlen… haha… diese beiden kommen jeden Tag mehrmals vorbei um irgendwas abzustauben 😀

Tag 6 im Paradies

Tag 6 im Paradies

läuft unter dem Motto: Dive, Eat, sleep and repeat… 😀

Wir stehen die letzten beiden Tage um kurz vor 7:00 Uhr auf und gehen gegen 7:30 Uhr zum Frühstück.

8:30/8:45 ist Meeting auf dem Tauchboot. Flaschen anrödeln, Anzug halb anrödeln, Equipment checken und dann gehts los. Meist so 30-45 min Fahrt zu den Tauchspots.

Kurz bevor wir ankommen, gibts ein Briefing über den Tauchspot und dann geht alles ganz fix. Anzug an, Flasche auf den Rücken, Flossen, Maske… Sprung! Ca. 1 Stunde tauchen, auftauchen, ausrödeln, wegpacken, zurückfahren, essen, 2 Std Pause und wieder von vorne. Der Nachmittagstauchgang geht um 14:30 Uhr los.

Wir sind die letzen 3 von 4 Tauchgängen unguided getaucht, -also alleine. Gestern waren wir an 2 Spots (der erste noch guided sogar vom Basisleiter der beiden Center auf den Malediven) -mit recht viel Strömung und wurden etwas durchgespült… haha… keine Sorge, es gab keine doofen oder gefährlichen Momente. Alles easy.

Aber an Fotos machen ist nicht wirklich zu denken, ab und an mal im Strömungsschatten und dann wieder nicht. Strömungen sind immer gut, wenn man Großfisch, wie Haie sehen möchte und somit gab es bis jetzt keinen Tauchgang ohne Hai. Meistens Weißspitzenriffhaie sie werden im Durchschnitt 1,5m gross/lang.

Heute also wieder same as yesterday… nur, dass wir beide Tauchgänge alleine gemacht haben. Der erste war ein wunderschöner Driftdive. Abtauchen und 50 min lang fliegt das Riff an einem vorbei. Mega schön.

Der 2 TG war heute quasi vor der Haustür. 7 min entfernt. Angaga Tila ist ein kleiner Block der bis auf 30m abfällt.

Dieses mal ohne Strömung und ganz easy peasy,… wunderschön! Es wimmelte nur von Fischen, gross klein, bunt,.. völlig overloaded… unser Highlight.

Anbei mal ein paar Bilder:

Drachenkopf
Titan-Trigger
Parrotfish
Lionfish
Kugelfisch
Hase 🙂
Riesenmuräne
Clownfisch

Wieder zurück auf der Insel, Equipment waschen, kurz umziehen und erstmal etwas trinken an der Bar.

Herrlich ! Chillen bei tollem Wetter.

So schön hier!

Bis morgen 🙂

Tag 5

Tag 5

Heute sind wir zum Schreiben viel zu müde, daher lassen wir einfach Bilder sprechen 😉

Weißspitzenriffhai

Tag 4 im Paradies…

Tag 4 im Paradies…

… startete mit ausschlafen und Sonnenschein 🙂

Herrlich! Wir haben schön Kaffee getrunken, gelesen und unser Equipment fürs Tauchen beim Schnorcheln

getestet 🙂 Freude, alles funktioniert!





Nachdem Mittagessen ging es dann zur Tauchschule, Equipment auspacken, anrödeln, kurzes Briefing für den Checkdive mit Jochen (Er war vor 9 Jahren auch schon hier) und ab ins Wasser.

Die Cam haben wir noch nicht mitgenommen, erstmal sehen, ob alles klappt. Maske ausblassen, Regler verlieren und wieder finden, Blei checken, orientieren, wohlfühlen!

Es ist wie Fahrradfahren! Ehrlich, Kopf unter Wasser und zack,… drin in der Materie ! Mega!

Da wir ja schon erwähnt haben, dass das Hausriff beim Schnorcheln echt mies aus sah, waren wir dann doch noch positiv überrascht! Es gibt zwischen 10-18m immer mal wieder kleine Korallenblöcke, die voll mit Leben sind! Okay, es ist jetzt nicht das mega Paradies, aber trotzdem schön! Untypisch ist im Moment aber eine leichte, bis mittlere Strömung und somit hätten wir auch noch nicht die Ruhe gehabt zum Fotografieren.

Nice war, der Weissspitzenriffhai, der uns eine Weile begleitet hat. 😀 So schöne Tiere! unerwartet viele Steinfische hat ehrlicherweise Jochen gesehen. Unfassbar wie gut sie sich tarnen. Vielleicht gehen wir noch mal ans Hausriff, dann gibts auf jeden Fall Bilder 🙂

Nach gut einer Stunde sind wir aus dem Wasser gekommen, ab zur Basis und uns für Morgen bei den Bootstauchgängen eingetragen. Juchuuu

Leider war das Wetter heute echt nachdem wir aus dem Wasser sind mies und somit

gibt es nichs weiter zu berichten, danach war Chillen und Abendessen angesagt. Nun sitzen wir mit dem bekannten Taucher Dekobier vor unserem Bungalow und schreiben diese Zeilen 🙂

Morgen gibts sicher mehr… schönen Abend noch!

Ukrainisches Bier – unfassbar! Aber es schmeckt 🙂 Prost 1
Das Paradies…

Das Paradies…

Essen, chillen, essen, chillen, schlafen and repeat.

So in etwa sieht unser Tag aus. 🙂

Es gibt wahnsinnig viel zu berichten-ehm NICHT! Wir leben in den Tag.

Heute waren wir das erste Mal schnorcheln und leider leider waren wir enttäuscht und entsetzt wie kaputt das Hausriff ist. Korallenbleiche 🙁 2016 war das Wasser hier so warm (34 Grad), dass sie abgestorben sind. So sieht es auch Unterwasser aus, wie ein Korallenfriedhof, der sich nur sehr langsam wieder erholt. Fischies sind Gott sei Dank trotzdem da, aber das stimmt einen schon echt traurig. 🙁 Also Hausriff werden wir wohl nur für den Check-dive machen. Leider ! Von anderen Tauchern wissen wir, die angefahrenen Tauchspots sollen besser sein. Also Daumen drücken. Morgen 14:30 Uhr gehts wahrscheinlich ins Wasser. Sue ´s leichter Schnupfen ist wesentlich besser und wie immer gilt safety first 🙂

Tja, dann gibt es noch das Wetter. Heute morgen war es toll, heute Mittag hat es mal RICHTIG geregnet, dann wieder bewölkt trocken, und wieder ein paar Tropfen. Bei unschlagbaren 30 Grad ist das schon noch zu ertragen -schmunzel und was passiert, wenn die Sonne nicht scheint und es bewölkt ist? Man schmiert sich nicht halbstündlich ein & holt sich einen leichten Sonnenbrand, weil das ja unsere allererste Reise ist und wir so etwas nicht wissen *augenroll* Ehrlich jetzt?! Ja… grummel

Den Link unten anklicken, wenn man sich kurz heimisch fühlen möchte 😀 haha

http://www.travel-express.org/wp-content/uploads/2021/11/IMG_5949-1.mov

Dann gibt noch ein kleines neues Hobby. Bei Facebook gibts ne Fanseite für diese Insel und gefühlt stellen jeden 2. Tag alle möglichen Leute Fragen. Wo ist welcher Bungalow, wie ist die aktuelle Strandlage ( dazu mussten man wissen, dass hier der Strand dieses Jahr unheimlich gewandert ist- Zyklon immer Sommer).

Also hab ich mich dazu durchgerungen mal ein paar Fragen zu beantworten. Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was ich hier für verrückte Aufträge hatte. Foto vom Souvenir-shop, Videos von der Insel & Restaurant, Hochzeitspalmen suchen und Bilder schicken, Kellner grüßen, Bungalows bewerten, Bungalow von Innen filmen, Restaurierungsfragen.. wo?Wie lange? Getränkekarte für Halbpension…. Ach einfach alles. Aber mein persönliches Highlight war die Frage „ Gibt es Pringles im Souvenirladen und wenn, welche Sorte?“

Ehrlich? Ehrlich jetzt? Un-un-unfassbar !!! Das kann doch nicht wirklich ernst gemeint sein! Was manche Menschen für Sorgen haben – haha! Aber bitte, JA, es gibt Pringles, Sour cream only!

Übrigens rührt daher auch das Video mit dem Insel-Rundgang von gestern 😉

Das Ganze war/ist ein bisschen wie Schnitzeljagd und dabei noch etwas „Gutes“ tun und Menschen glücklich machen! Passt!

Gegen Spätnachmittag haben wir uns noch eine Thai-massage statt Tauchgang gegönnt und sind danach völlig relaxt in die Sunset-Bar gelaufen. Bilder folgen:

Es gab schon die Frage, ob wir die Insel für uns „alleine“ gebucht haben- Mist ertappt! 😉

Auch, wenn Sie wirklich klein ist (in 15min umrundet), gibt es oft genug Momente wo man alleine ist. Wir staunen immer beim Essen, wo die Menschen alle tagsüber sind. 😀 zusätzlich sind wir wirklich antizyklisch unterwegs… meistens jedenfalls 🙂

So, das wars für heute. Wir wünschen einen schönen Abend und verabschieden uns 🙂

Angaga Tag 2?

Angaga Tag 2?

Ist es jetzt Tag 1 oder Tag 2? Hm,… wohl eher unser erster Tag. Gestern waren wir schon echt kaputt und konnten unser Glück zwar erahnen, aber noch nicht richtig fassen 🙂 Heute sieht das schon anders aus!

Ausgeschlafen! 9:00 Uhr! Wohoooo und so getrödelt, das wir gleich erstmal das Frühstück ausfallen lassen mussten. Nicht weiter schlimm, bei AI (all inclusive), denn hier gibt es gefühlt immer irgendwas zu essen.

Wir sind so gechillt in den Tag gestartet, dass wir selbst keinen Snack geholt oder gegessen haben, sondern gleich zum Mittag gelatscht sind.

Davor waren wir allerdings erstmal im Meer… mega! 29 Grad, – also Wassertemperatur. Und ansonsten sieht das Wetter und die Vorhersage nicht so prickelnd aus. Es ist zugezogen und ab und an stippelt es ein wenig, bei 29 Grad. Also Sonne tanken ist heute nicht, aber auch nicht weiter wild.

Gegen Nachmittag ging es dann voller Vorfreude zum einchecken in die Tauchschule. Leider ist der Walhai-Trip morgen & voll. Wir hoffen ganz stark, dass er noch einmal wiederholt wird. Für morgen sind wir da leider raus, so müssen wir erst unseren Checkdive am Hausriff absolvieren.

Ich habe ein kurzes (17 min) Video gemacht – einmal um die Insel rum. Ich hänge mal 2 Links an. Der 1. Schnelldurchlauf 11x Geschwindigkeit und der Zweite dann in voller Länge unbeschnitten.

Wer die Muse hat 16 min mit mir am Strand lang zu laufen,.. kann gern im Anschluss auf den Link klicken. haha

So, nun gehts zum Abendessen. Euch einen schönen Tag und bleibt gesund

Nach 617 Tagen…

Nach 617 Tagen…

Ging es gestern endlich wieder los! Malediven, Süd-Ari Atoll, Angaga!

Unsere Anreise war ungewohnt unspektakulär. Zug hat geklappt, einchecken war super easy und der Flug war okay. Leider war der Flieger bis auf den allerletzten Platz voll, somit war gar nicht dran zu denken, irgendetwas zu erkämpfen. 🙂

Wir sind pünktlich in Male angekommen und auch flott zum Wasserflieger- Terminal gebracht worden. So ganz ging unser Gepäck dann doch nicht durch, etwas Übergepäck ( 7 Kg) mussten wir für den Wasserflieger zahlen. Aber nicht weiter erwähnenswert. Schade war, dass wir 3 Stunden auf unseren Wasserflieger warten mussten. Aber mal ehrlich, es gibt Schlimmeres. Der ganze Bereich ist offen, es gibt nen Shop, wir hatten einen Voucher für Buffet und Getränk und konnten uns so in Ruhe bei kalten Getränk und Kippe akklimatisieren. Dem treiben der Wasserflieger zu gucken und einfach etwas mit frischer Kokosnuss chillen.

Die Anreise per Wasserflieger ist irgendwie jedes Mal etwas besonderes. Ich sitze wie ein kleines Kind & staune über das Cockpit, Piloten und über die Malediven von oben! 30 Min ging der Flug und ich hätte sogar noch etwas weiterfliegen können 🙂

An der Plattform vor der Insel angekommen, hieß es erstmal 15 min aufs Boot warten. IPHONE fest umklammert!!!

Wenn ich jetzt erwähne, dass ich es in die Fronttasche von meiner Jeans gesteckt habe und beim rausgehen gemerkt habe- hier ist aber was komisch,…. und ich auf der Plattform merke, dass meine Jeanstasche ein Loch hatte, erklärt Ihr mich wohl für verrückt! Aber so war es. Ich will es aus der Tasche nehmen,…öhm…. Huch, wo ist es? Hä? Merke es am Oberschenkel und schwups wurde klar, LOCH! Glück gehabt! 😉

Da sind wir Angaga! Unsere erste Malediven Insel und sie ist noch mindestens genauso schön! Wir freuen uns über den wahnsinnigen, weissen Puderzuckersand, das satte Grün der Palmen und das türkise Wasser! Bähm einfach traumhaft!!!

Per Email hatten wir schon kurz angefragt, nach einem bestimmten Beachbereich (Sand, Meer & keinen Wind *101-106* ) und uns wurde gesagt, dass sie das im Vorfeld leider nicht reservieren. Aber wir glücklichen,- haben den für uns, BESTten bekommen! Yippee !!!!!

Also alles in allem alles echt traumhaft schön!

Wir haben unseren Bungi bezogen, ausgepackt, geduscht, Kaffee getrunken und sind dann gegen Abend in die Sun-Downer-Bar, leider zu spät für den Sonnenuntergang:) Kurz ´nen Bier und Cocktail getrunken und schon ging es zurück zum Abendessen! Auch hier haben wir wieder den Mini-Jackpot, denn unser Tisch liegt genau in der Mitte, außen! Also freier Blick aufs Meer, wenn nicht die Wind-Wasser-Schutz Rollos „unten“ wären. Aber das wird sich sicher morgen ändern! Das Essen war super lecker und wir sind völlig kaputt aber glücklich!

Wenn man ein Mini Wermutstropfen suchen möchte, dann ist es das Wetter. Es regnet immer mal wieder kurz und ist dann aber eigentlich auch wieder weg.

So, nun noch ein paar Bilder

Greetz from Dublin

Greetz from Dublin

Noch gar nicht richtig aus unserem Asien-

Urlaub zurück und schon wieder on Tour…

vlt gibt es noch einen Abschluss Blog aus Asien, jetzt aber erstmal Grüße aus Irland- Dublin 😉

Anreise nach Phuket

Anreise nach Phuket

Goodbye Germany und Hello Thailand!

Auf geht’s in das Land des Lächelns.

Die Anreise selbst verlief eher unspektakulär/normal – alles gut geklappt. Der erste spannende Moment war am Flughafen in Frankfurt das Durchchecken unseres Gepäcks bis nach Bangkok, weil die Flüge separat und bei verschiedenen Airlines gebucht waren… . Da es corporated-Flights waren, wussten wir, dass es theoretisch zwar funktioniert, allerdings auch immer von der Person am Schalter abhängig ist :

Erst so „nein geht leider nicht“, dann Supervisor gefragt und die – Zack kein Problem! „Läuft bei Ihnen!“ 

Ja, lief bei uns – Jenny hat wieder ne 3er Reihe für uns ergattert und noch ehe wir in der Luft waren hatten wir als einzige Passagiere schon 2 Rotwein vom Steward – er mochte uns !

Beim Zwischenstopp in Abu Dhabi haben wir beim Aussteigen festgestellt, dass wir mit der „Manchester City Maschine“ geflogen sind – kein Wunder war da alles so neu und modern ausgestattet. 

Nochmal 5-6 Stunden Flug nach Bangkok und 1 Stunde Inlandsflug nach Phuket. Gut auf der Insel angekommen und später auch im Kolonialstil-Guesthouse – alles total sweet! Und very hot here,… very very…. 

Thailand-Crash-Kurs für unsere bayrischen Buben – Tag 1

Thailand-Crash-Kurs für unsere bayrischen Buben – Tag 1

Am Guesthouse angekommen hatten wir Glück – Zimmer war schon frei! Easy Peasy… also schnell erstmal duschen.
Wir sind die ersten 2 Tage mit unseren Bayrischen Buben verabredet. Sie machen eine Kreuzfahrt und haben hier 2 Tage Aufenthalt. DIE Gelegenheit Ihnen unser Liebling-Reiseziel näher zu bringen. In weniger als 2 Tagen – UND nach unserer eigenen Ankunft für die Organisation ca. 30 Minuten Zeit. Ok,.. Herausforderungen angenommen 🙂
Für die beiden ist es das erste Mal Asien und Thailand, damit war es unsere Aufgabe so viel Thailand (Land, Leute, Kultur, Highlights, Must-Do’s) wie möglich in die paar Stunden einzubauen.

Den Anfang machten wir zu Fuß im schönen Phuket old town: kosmopolitisch, mit Bars, Kneipen, Shops, Ateliers. Das Straßenbild ist geprägt von einer bunten Mischung aus Thai-Portugisischer-Kolonialarchitektur mit chinesischen Elementen. 

Und weiter mit dem eigenen Tuk-Tuk eine individuelle Tour organisier: Tempel Wat Chalong (größter und bekanntester Thai-Tempel auf der Insel), auf dem Weg zu den Gebäuden über einen Markt mit Essen, Klamotten und Plün – es hatte ein Jahrmarkt-Feeling.

Weiter ging die Route über die Big Buddhastatue auf dem Berg mit schöner Aussicht bis auf’s Meer. Hier haben wir uns von den Mönchen zum Segen und Schutz vor bösen Geistern ein Armband als Glücksbringer um’s Handgelenk binden lassen. 

Später ging’s über den Karon View Point zu einem Hill-Top Restaurant – Pause machen – mit lecker frischer Kokosnuss, Thai-Eistee und ein paar typischen Kleinigkeiten zum essen. 

Vom Essen ging es in den Trubel von Patong Beach. Für die, die Thailand-unerfahren sind (inkl. unser Boys) … Patong ist einer DER Orte, an dem nichts muss, – aber alles geht. Ein Mix zwischen Reeperbahn & Ballermann. Bars, Shop‘s, Piepshows, Sextouristen,… einfach alles. Es ist wuselig, schrill, laut und sexy,… aber auch verrucht dreckig… es ist von allem etwas außer schön! Hahaa
Aber man sollte es gesehen, gehört und & erlebt haben. Für uns ist ein Abend okay 😉

Da die beiden nur noch eine Stunde hatten, bis sie wieder aufs Schiff mussten, ging’s direkt rein ins Getümmel… irgendwann fanden wir uns mit offenen Mündern an einer Bar wieder, – dabei war es gerade einmal 18:30 Uhr… und alles war noch in den Startlöchern als wir schon wieder gehen mussten….