Khao Lak – Phang nga – Krabi

Heute ging es ganz entspannt gegen 10:30 Uhr weiter Richtung Süden. Erst einmal wieder auf den Highway No. 4, auf dem wir seit Bangkok immer mal unterwegs sind. Sozusagen Thailands A7 von Nord nach Süd. Oder eben andersrum. 😉 Haben natürlich aber auch wieder die ein oder andere Nebenstrecke genutzt. An einer Stelle mussten wir tatsächlich das erste Mal kehrt machen, weil die Straße eher einem Feld-/Trampelweg glich, halb durch eine umgefallene Palme versperrt und eher einem ausgewaschenen Flussbett ähnelte.
Der Tag stand ein bisschen im Zeichen der Tiere. Angefangen hat es heute Morgen schon auf dem Balkon mit einer Indochina-Racke. Wirklich ein wunderschöner Vogel. Danach ging es munter weiter mit Hörnchen, Seeadler, Katzen, Hunden, Kühen, Ziegen, Hühnern, Störchen und einem kleinen Piepmatz, der fast aussah wie ein Kolibri. Man weiß gar nicht mehr, wo man zuerst hinschauen soll.
Ein echtes Highlight der Tour war übrigens der Viewpoint.
Was für ein Blick. Wahnsinn. Seht selbst.
Wir fanden es dort so gut, dass wir einfach mal 1,5 – 2 Stunden geblieben sind. Eigentlich wollten wir ja nur kurz schauen. Ihr kennt das.
Je weiter wir in den Süden kommen, desto mehr merkt man übrigens, dass Malaysia nicht mehr weit ist. Die Tempel werden weniger, die Moscheen mehr, viele Frauen tragen Kopftücher. Es gehört zu Thailand, fühlt sich für uns aber trotzdem ein Stück weit anders an.
Die Zimmersuche heute war tatsächlich etwas zäh. Rund um Krabi und Ao Nang gibt es zwar Hotels ohne Ende, aber die Preise haben es wirklich in sich. Ehrlich, wann ist das bitte passiert? Europäische Hotelpreise – teilweise sogar darüber.
Am Ende haben wir statt eines klassischen Zimmers ein kleines Apartment gemietet, etwas abseits vom Mainstream und vom ganz großen Touristentrubel. Eigentlich eher für Residents gedacht, aber günstiger als jedes Hotelzimmer. 😉
Und jetzt kommt’s: Es kostet ungefähr so viel wie in der Touri-Gegend ein Bett im Schlafsaal. Manchmal gewinnt man eben doch. 😄
Zum Abschluss sind wir nochmal los. Wir sind hier quasi nur unter Thais. So außerhalb – alles nur Einheimische. Wir wollten nur noch was Kleines, also was von den Gar-Küchen/Kleinen Verkaufs-Tuk-Tuks probiert und Obst gekauft.
Ab ins Bett morgen früh raus.























