Phi Phi – Anreise Ko Lanta (6)

Phi Phi – Anreise Ko Lanta (6)

Sawadee ka
Heute Morgen ging es um 6:45 Uhr aus dem Bett. Endlich nähern wir uns unseren Urlaubsaufstehzeiten – Haha

Wie gestern schon kurz erwähnt, geht unsere Fähre gen Ko Lanta erst um 11:30 Uhr und der Check in ist um 11:00 Uhr- also mit Frühaufstehen schaffen wir es zum Viewpoint.
Wir saßen um 8:00 Uhr im Longtail wieder bepackt wie Muli’s Richtung „Ort“ von dem der Weg zum Viewpoint startete.
Nun war die erste Tagesaufgabe- einen Ort für unser Gepäck zu suchen, denn mit auf den Viewpoint wäre undenkbar.
Es ist mein ( Jenny) 3. Mal auf Phi Phi und nie war ich auf den Berg gekrakselt ! Mein Motto für heute Morgen : Wer sehen will muss spüren – Haha 😀
Sue will sehen, ich muss spüren *hüstel* das natürlich nur Quatsch 😉

So, wohin mit dem Gepäck ??? Ah Tauchschule- super Idee. Also in die nächstbeste und tatsächlich, wir dürfen unsere Rucksäcke deponieren. Perfekt! Nun ging es los- 325 Treppen bei 28 Grad und nahezu 100% Luftfeuchtigkeit und gefühlter 85% Steigung! Oben angekommen, Eintritt bezahlt – hmmmm, das hier ist aber nicht der Blick von den Postkarten!

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Grrrr… Ach gucke da -> Schild : Viewpoint 2 ca 5 Gehminuten bergauf.
Nee ist klar, wer von Euch kennt die internationalen 5 Min? Hm? Genau, allerdings waren es nur 15min statt 30- Haha… Klitsch nass und mit rotem Kopf oben angekommen!
Herrlich- was ein schöner Blick! Bilder gibt’s allerdings nur von hinten, unsere roten Köppe will keiner Haha

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Nachdem wir den Ausblick von allen Seiten fotographiert haben und normal „atmen“ konnten, ging es wieder bergab und das sogar recht zügig. 1,5 Stunden später nach unserem Start saßen wir in einem Thaicafe mitten im Ort mit unseren Rucksäcken und aßen Frenchtoast und ? Und? Und mit dem ersten Kaffee am Morgen *woohooo*
Und das nach 650 Stufen um 10:00 Uhr! Was ein Workout!

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Irgendwie nähen wir uns unseren Urlaubsgewohnheiten.

Ob es auf Lanta auch Viewpoints gibt? Hust
Pünktlich checkten wir auf unserer Fähre ein – dieses Mal gab es die Möglichkeiten- Aircon ganz unten im Schiff oder pralle Sonne auf dem Deck! Öhm… Auf jeden Fall wählen wir den evtl Sonnenstich statt Seekrankheit! Also Deck! Wir knoteten uns aus T-Shirts Turbane und setzen uns an die Reling. Wir fahren gerne Boot! Trotzdem waren wir froh, dass die Überfahrt nur knapp 1 Std dauerte.

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Ko Lanta

Nachdem schon auf dem Boot einige Schlepper, überteuert Zimmer und Taxifahrten an Unwissende verkauft hatten, war uns klar, was uns am Pier erwarten würde… Ein Pulk von weiteren Fahrern, Schleppern, Agency-Mitarbeitern begrüßen uns mit „Where do you stay?“ „Where you want to go?“ „Need a Taxi?“ Was ein Gewusel 🙂
Noch vom Boot aus haben wir direkt neben dem Pier ein Restaurant mit „free WIFI“ entdeckt und das zu unserem Treffpunkt erklärt. Erstmal vorbei an dem ganzen Tumult was zum trinken bestellt und im Internet und parallel im Reiseführer nach Unterkünften gesucht. Nachdem wir nun einen Ersten Eindruck und ein paar Adressen hatten, die wir ansehen wollten – schnappten wir uns einen Fahrer und haben ihm erstmal erklärt, wie das mit UNS läuft 😉 Er bringt uns hin, wir schauen es uns an und ggf., wenn es nicht gefällt geht es weiter zum Nächten – Preis im Vorfeld verhandelt. Gesagt getan. Nachdem die ersten Adressen von uns Ok waren aber nicht überzeugend, fragten wir ihn ob er evtl. Vorschläge hätte – ähnlich wie die Adressen vorher vlt. noch etwas schöner, Preislimit vorgegeben und ab die Post. Zu einer Adresse – Zimmer angeguckt, Anlage/Pool, Strand gecheckt … Aber DAS Richtige für uns war noch nicht dabei. nach insgesamt ca. 2,5 h sind wir dann fündig geworden. Zimmer sauber und nett eingerichtet, kleiner Pool, chillige Bar, schöner Strand,Preis ok,.. bisschen verhandelt – passt 🙂

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Kurz was getrunken, Wäsche zum Waschen gegeben und nen Roller organisiert. Erstmal zurück zum Pier, ein Tauchcenter (von dem uns Olli erzählt hat) suchen ( steht auch im Lose, daher wussten wir, dass es noch existiert). Man kann sich hier recht gut zurecht finden. Es gibt eine große Straße, die vom Pier (nördlich) in den Süden an allen Stränden/Örtchen vorbei führt. Haben das Tauchcenter am Pier auch schnell gefunden, wollten uns erstmal informieren/ein Bild machen und haben aber sofort für morgen eingecheckt nachdem wir mitbekommen haben, dass es nach Ko Ha geht (soll besonders schön sein). Und jetzt!? Hunger! Also am einfachsten zurück zu unserem Resort und da die Bar/Restaurant testen.

Als wir ankamen war es gerade kurz nach Sonnenuntergang – ab an den Strand und siehe da… Oh wie schön hier alles hergerichtet ist! Die Bar sah vorhin ja schon chillig und süß aus, aber abends ist ja noch viel schöner! Jackpot! Das ist ja ein Traum hier. Kleine Fackel, kleine Sand-Terassen mit Matten abgedeckt mit rustikalen Holztischen mit kurzen Beinen, Sitzkissen, Kerzen, bunte Lampions und Bob Marley im Hintergrund 🙂

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Wir hatten spontan beide Tränen in den Augen vor Glück.

Die Karte ist groß, es gibt kaum etwas, das es nicht gibt – haben Pad Thai und ein Sandwich gegessen – lecker 🙂 seitdem sitzen wir gefühlte 3 Stunden am Blog – Text schreiben, Bilder aussuchen, versuchen hochzuladen, Abbruch – Internet doch wieder weg, Programm hat sich aufgehängt *grummel* noch mal alles schreiben… Boah! Fertig mit 2 Tagen Blog und erstmal nochmal ohne Bilder, damit ihr wenigstens was zum lesen habt. Äußern müssen wir schon um 8:30 Uhr an der Tauchbasis sein ,das heißt um 8:00 Uhr hier los. Bis Morgen Daumen drücken für Großfische bitte 😉

Tauchen auf Ko Ha Yai und Ko Ha 1 (7)

Tauchen auf Ko Ha Yai und Ko Ha 1 (7)

8.30 Uhr Treffpunkt am Divecenter, vorher Frühstücken, Geld besorgen, Anfahrt mit dem Roller,… Braucht alles Zeit – heißt Aufstehen 6.30 / 7.00 Uhr. Geld vom ATM weil am schnellsten/einfachsten. Frühstück irgendwo unterwegs, dann ist uns eingefallen, dass gegenüber vom Tauch-Center ein 7/11 Supermarkt ist und uns entschieden dort zu essen. Dort gibt es auch Kaffee/Tee , Snacks, abgepackte Sandwiches, Milchbrötchen, gefüllte Croissants etc., die man sich auch warmmachen lassen kann.
Beim warten auf das Boot haben wir ein bisschen mitbekommen, wer sonst noch so dabei ist. 3 Frischlinge, die den Tauchschein neu machen, gleich bisschen versucht die Angst vor der Theorie zu nehmen – wir zwei alten Hasen mit unseren 42 Tauchgängen 😀
waren doch die mit den meisten Tauchgängen an Board – abgesehen von den Divemaster . Sehr witzig!
Ko Ha, wurde uns von Olli empfohlen und wir freuen uns schon riesig drauf. Es gibt 6 Plätze – wir fahren Ko Ha Yai und Ko Ha 1 an. Wohooooo

Beide Tauchgänge waren sehr chillig und bunt! Hier nennt man es VbF = viele bunte Fische.
Wir haben auch Unterwasser Bilder und Videos gemacht, leider spinnt das Internet hier so sehr, dass wir es erst jetzt hochladen konnten.

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Zurück zu den Tauchgängen.
Beide waren toll! Es gab jede Menge Aushöhlungen, Spalten im Riff und sogar einen kleinen “ Schornstein“ den wir durchtaucht sind. Das hat riesig Spaß gemacht.

Alles in allem echt Top. Die Tauchschule inkl. Guide ist einfach zu empfehlen. Wir sind mit dem Speedboot unterwegs und nicht mit den langsamen Tauchbooten. Sie sind zwar auch chillig, aber Speedboot fahren macht auch richtig Spaß und hat den Vorteil man ist recht fix zurück und hat noch etwas vom Tag 🙂

Service also perfekt- es gibt zwischen den Tauchgängen Lunch und alle sind bemüht um einen.
Wirklich Top!
Es hat uns so gut gefallen, dass wir morgen gleich nochmal fahren – hihi

Nachdem tauchen sind wir noch ein bisschen mit dem Roller rum gecrused und haben den Tag an unserer Beach inkl Abend essen ausklingen lassen. Chillig!

Besondere Vorfälle gibt es keine- keine neuen Familienmitglieder,
oder sonstiges. Wir sind rund 🙂
Und freuen uns auf morgen

Koh Lanta 2 (8)

Koh Lanta 2 (8)

Koh Lanta 2
Wir hängen so hinterher mit unserem schreiben, dass wir schon verzweifeln 🙁 aber Besserung ist in Sicht- Haha

Am Tag 2 auf Lanta startet um 6:30 mit 5x Wecker weiterstellen- hahaa

Fix alles zusammen gepackt und gleiche wie gestern – ab zur Tauchschule.
Dieses Mal fahren wir in die Nähe von Phi phi – dank Speedboot kein Thema 30-40 min und schon sind wir da.

Die Dives waren der Burner! Zwar kein Grossfisch wie vorher angekündigt ( besteht die Möglichkeit für Manta oder Walhaie), dafür eine reine Fischsuppe-ab und an keine Sicht aufs Riff- weil so große Schwärme! Zu geil! Wenn man etwas sehen wollte- musste man vor sich wedeln . Zu Cool!
Schwarmfische sind schon echt spannend. Unsere Divemasterin ist auch wirklich Top- wir hatten eine Menge Spaß Unterwasser und mussten das ein oder andere Mal total lachen. Diese Schwärme waren zu witzig! Manchmal konnten wir uns vor lauter Fisch nicht sehen- hahaaa

Beide Tauchgänge waren ähnlich.
Trigger, Boxfish, Lionfish, Turtle, School of Baby Barracudas, Nemo,
Shrimps, verschiedene Nubibranch,
Seeschlange, Muränen, Blaupunktrochen, und und und … Viele bunte Fische.

Nachdem tauchen haben wir noch eine Weile im Tauchcenter unsere diveslogs geschrieben und uns etwas verquatscht. Danach kam die Frage auf , morgen nochmal tauchen oder nicht. Wir haben uns entschieden einen Tag Pause zu machen und uns Ko Lanta anzugucken und um ein wenig die nächsten Tage zu planen.

Vielleicht steht noch Koh Hai, Koh Muk, Koh Lipe an. Sicher sind wir uns noch nicht. Das machen wir morgen 😉

Nachdem wir die Tauschule verlassen haben ging es mit dem Roller nach Hause ( knapp 10-15km). Kurzer Zwischenstopp beim Optiker – Sonnenbrille richten und weiter ging es. Es war einen chilliger Spätnachmittag- Sue hat kurz ein powernap gemacht und ich hab gelesen.
Easy Peasy 🙂

Nun sitzen wir beim Abendessen in der Anlage neben an und Sue aktualisiert unsere Fotos zu den dazugehörigen Tagen. Fussel Arbeit – aber das Inet ist hier sogar fähig Videos zu schicken und somit wollen wir Euch das ein oder andere Bild oder Video nicht vorenthalten.

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Das mit den Videos klappt doch noch nicht so recht… Grml

fischsuppe (1)
Einfach ^ draufklicken auf Fuschsuppe

Ko Lanta mit dem Roller (9)

Ko Lanta mit dem Roller (9)

Ko Lanta mit dem Roller
Haben uns heute mal den Luxus gegönnt auszuschlafen. Irgendwie waren wir gestern Abend recht müde und daher recht zeitig im Bett. Aufstehen viel uns trotz Wachwerden ohne Wecker – zwischen 9 und 10 unerwartet schwer… *hihi* aber wir haben ja Urlaub 🙂
Nachdem wir uns gesammelt haben und etwas recherchiert, um unsere weitere Reise zu planen sind wir dann aber erstmal unverrichteter Dinge einfach drauflosgefahren – gucken später dann nochmal.

Zur Orientierung: es gibt im wesentlichen 2 Straßen, eine auf der Westseite und eine auf der Ostseite der Insel, die jeweils vom Norden in den Süden gehen. 2-3 Querstraßen verbinden sie beiden. Also alles recht easy. Die Westseite hat einen schönen Strand nach dem anderen. Die Ostseite ist eher durch Mangrovenwälder geprägt. Alles in allem findet man sich gut zurecht… Eigentlich 🙂 Im untertrieben gesagt, gibt es eine Straße fast drum rum und was denkt ihr, wer sich beim einfach drauflos in den Süden fahren verfahren hat?! Jepp – WIR – und haben es zuerst gar nicht gemerkt *hihi* Aufgefallen ist es uns erst nachdem wir bei einem Restaurant mit netter Aussicht einen Zwischenstopp gemacht haben. Man blickte auf mehrere vorgelagerte Inselchen,… hm,.. Auf der Westseite gibt es doch gar keine?! Kurz nachgefragt – und ja – wir haben wohl ne Querstraße erwischt und sind schon auf der Ostseite gelandet. Egal – Aussicht war schön, kurzerhand hier einen Banana-Pancake gefrühstückt und wieder zurück zu der Stelle, wo es wieder auf die westliche Küstenstraße Richtung Süden geht. Ziel war nun ein Strand mit kleinem Leuchtturm im Nationalpark.
Auf dem Weg zum Leuchtturm sind wir ab und an auch anderen Touristen auf dem Roller begegnet, die von dort kamen, oder auch dort hin wollten, trotzdem war der Ort nicht überlaufen, hatten ihn sogar zwischenzeitlich für uns 🙂
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Bevor wir euch den Rückweg beschreiben noch ein paar Info’s zur Insel. Ko Lanta besteht aus 2 Inseln. Der Küstenstreifen der nördliche Ko Lanta Noi ist mit vielen Mangroven bedeckt. Die Südliche Ko Lanta Yai, ist gemeinhin das, was man unter „Ko Lanta“ versteht.Sie ist ca 27 km lang und 4-10 km breit. 95 % der Bewohner sind moslemischen Glaubens, nur ca. 4% sind Buddhisten. Wir erklären uns das durch die Nähe zu Malaysia. Es ist schon ein wenig anders als woanders in Thailand. Also,.. Wenn man denn drauf achtet. Natürlich einige Frauen mit Kopftuch, einzelne wenige sogar im Kaftan. Einigen Männern sieht man es auch an, an der Kopfbedeckung oder an der Art des Bartes (bzw. Beidem). Am auffälligsten – was mich schon auf Phi Phi gewundert hat – sind die Moscheen, die man immer wieder sieht, statt der Buddhistischen Tempel. Das aber nur am Rande.
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Auf dem Rückweg also noch den ein oder anderen Fotostop bei Stränden oder Viewpoints eingelegt oder aus Neugierde mal das ein oder andere schickere Resort angeschaut.

 

Was ein Spaß ohne Zwang irgendwo rein marschieren – Zimmer angucken- und weiter… Völlig relaxt. Leider haben wir nichts angeguckt was wirklich ein paar Baht mehr Wert ist.
Zur Info an die Familie 😛

Roller fahren ist hier wirklich fast Standard – jeder fährt, ob er es kann oder nicht.
Langsam, schnell… Alles dabei. Auf unserer Rundfahrt haben wir immer mal wieder an Koh Chang gedacht – schon recht ähnlich. Die meisten Resorts und Hotels liegen zum Strand hin, es gibt die „eine“ Straße die überall vorbei führt.
Auch gibt es in den Süden Steigungen bis 19% mit recht vielen Kurven. Wilde Affen laufen auf der Bergstraße rum und versuchen Dinge abzustauben… Wir sind schneller gefahren- haha – nicht das Sue wieder angefallen wird 😛

Irgendwann sind wir dann wieder querfeldein – abseits der betonierten Strasse, mit Schotterpiste und jede Menge Kautschukplanagen gedüst. Nice! Aber meinst du wir sind hier noch richtig?? Oh, mitten in der Pampa – Sprit auf Reserve… Öhm… Kein Thema selbst in der Pampa kommt irgendwann nen Dorf mit Gasoline für 40 Baht. Puuuuh
Rollenfahrt <— klick
Auf der Ostseite gibts allerdings wirklich nicht viel zu sehen- Mangrovenwälder- bei Ebbe… Mehr nicht. So sind wir recht zügig wieder nach Saladan gefahren zum Pier und haben uns dort ein Plätzen mit I-net und Kaffee gesucht. Nun heißt es Planen: Wie & wohin wie lang…
Schlussendlich haben wir uns für Ko Muk entschieden und der Einfachheit halber, weil wir wahrscheinlich am nächsten Tag weiter nach Ko Lipe reisen werden, diese eine Nacht online vorgebucht. Ist aber auch angeraten,.. Insel scheint voll zu sein und selbst der Reieseführer rät dazu, weil nicht alle Unterkünfte sauberes Süßwasser haben,… So Fähre ist gebucht – Abholung morgen früh ab 8.20 Uhr.

Haben in unserem Resort in der „Freedom Bar“ gegessen und Sonnenuntergang angeschaut und werden nun nochmal die Location wechseln um den Blog hochzuladen 😉
Wer weiß, wie das I-Net auf Ko Muk ist… Oder wann wir wieder schreiben oder wieder Bilder hochladen können.
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Weitere Bilder folgen…. Bis später

 

Überfahrt nach Ko Mut (10)

Überfahrt nach Ko Mut (10)

Beim Fährticket war der Transfers zum Pier – nicht Saladan, wo wir angekommen sind – sondern auf der Ostseite der Insel im Örtchen „Old Town“ inbegriffen. Schön, so haben wir noch einen Teil der Insel gesehen, den wir gestern ausgelassen haben. Ist nett – altes Fischerdorf, ziemlich was los weil wohl grade Local-Mark war.

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Der Jeep fährt uns noch über das komplette Pier bis an die Fähre. Ein witziges Teil, ganz schmal und „windschnittig“ und mit ganz niedriger Reling. Gemäß unseren Angewohnheiten sind wir nicht unter Deck gegangen sondern oben geblieben. Schönes Schattenplätzchen gesucht, damit wir bei der ca. 1,5 h Überfahrt keinen Sonnenstich bekommen / uns nicht verbrennen. Es war eine ganz kleine Fähre mit nicht allzuvielen Reisenden. Einige sind auch an Deck geblieben… vorerst… Nachdem wir schon etwas Fahrt aufgenommen hatten und der Wind/die Wellen auf dem offenen Wasser etwas mehr wurden, wurden auch die Bugwellen etwas größer… Bis einige richtig ordentliche Gischt-Wellen über den Bug (über uns hinweg!) bis aufs Heck des Schiffes spritzten. Ein Paar Passagiere hat es voll erwischt – klitsch nass! Bis auf uns haben sich dann alle unter Deck „gerettet“ – Ey, das ist doch nur Wasser!? Aber gut, wir zwei hatten auch gut reden, hatten wir schließlich wirklich Glück und uns so geschützt platziert, dass wir nichts abbekommen haben. Sogar die Crew hat sich zwischenzeitlich ins Trockene geflüchtet 😀

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Den Rest der Fahrt hatten wir das Deck für uns. Wir hatten 2 Stops auf der Strecke – einmal auf Ko Hai auch Ko Ngai genannt und einen auf Ko Kradan. Beides auch sehr nette Inseln mit schönen Stränden. Wären beides auch noch mögliche Reiseziele, falls es dort in der High-Season noch bezahlbare Zimmer gäbe… Das mal nebenbei bemerkt, die Übernachtungspreise sind hier grade überall ganz schön heftig. Sind ja schon deutsche Preise – nur teilweise mit mangelndem Preis- Leistungsverhältnis. Aber gut,… Man hat wohl keine andere Wahl, wenn man die Gegend bereisen, viele verschiedene Orte sehen und nicht am Strand schlafen möchte 🙂

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Letztendlich sind wir am Yao Bay auch Farang oder Charlies Beach genannt angekommen. Allerdings liegt unsere Unterkunft noch um das nächste Kap herum. Entweder ca. 4 km zu Fuß bei der Hitze vollbepackt quer über die Insel laufen, ohne genau zu wissen wohin,.. Oder das Longtail, das uns ohnehin schon zum Strand gebracht hat für den separaten Weg extra zu bezahlen… Ja, dann lassen wir uns doch lieber vor die Haustür fahren .

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Wir wurden unglaublich herzlich empfangen, Gepäck wurde getragen, es gab ein Getränk zur Begrüßung und die Empfangsdame – wir sind uns nicht sicher ob sie sogar Manager oder Inhaber des Ganzen ist… – hat uns gleich das Zimmer gezeigt, alles nötige erklärt, sich vorgestellt, uns nach unseren Namen gefragt und uns anschließend immer mit Namen angesprochen 🙂
Die nehmen wir mit! Sie ist nur nett und witzig, spricht super englisch und weiß irgendwie über alles bescheid. Zimmer sind toll – alles sehr sauber und neu. Haben wohl auch erst letztes Jahr eröffnet. Leider ist die Lage etwas abseits, der Strand ist von Mangroven gesäumt und irgendwie war den ganzen Tag Ebbe, also viel, Steine, Sand, Muscheln, Schlick und somit nicht zum schwimmen geeignet.

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Als nächstes haben wir uns einen Roller gemietet und haben die Insel erkundet. Ist nicht groß, aber zum erlaufen über Stock und Stein um alles zu erkunden mit ca. 4 km Länge und 3,5 km Breite doch zu großflächig – jaaaaa… und wir zu bequem 😉 Die Insel selbst ist noch sehr ursprünglich. Tourismus ja, aber nur das nötigste – sprich einige Hotels & Restaurants – Ende. Keine Bank/ Geld-Automat, man muss schon genug Bares dabei haben. Im Village wohnen die ganzen Einheimischen. Dort sieht es sehr einfach und eher etwas trist aus,… Ein Fischerdorf mit Pier, das Meiste sind Stelzenhäuser, im Schlick, zwischen den Mangroven, und doch etwas vermüllt. Leere Plastiktüten, Flaschen, Unrat,… Leider stellen wir immerwieder fest, dass „ursprünglich“ „untouristisch“ und eiunfach, sehr sehr oft eben zum Teil auch mit schmutzig einhergeht.

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Dennoch ist die Insel süß und echt chillig. Der Farang Beach ist toll und am anderen Ende der Insel gibt es eine kleine Sand-Landzunge, die an die Malediven erinnert. Das „Landesinnere“ ist von Dschungel, Bananenstauden, Palmen- und Kautschukplantagen geprägt.
Wir haben erstmal für eine Nacht verlängert, um uns morgen die bekannte und sehenswerte „Emerald Cave“ zu besuchen und das süße Nichtstun zu genießen. Haben beim Abendessen ein deutsches Pärchen bemerkt, die wohl ähnlich wie wir über die weitere Reiseplanung sprachen. Kurzerhand sprach Jenny die beiden an, was sie morgen vorhätten und haben uns kurzerhand zusammengetan, denn der Trip zur Höhle wir pro Boot berechnet. Ob da nun 1 oder 4 Personen drin sitzen. So wurde – weil zusammen für alle etwas günstiger – aus dem Höhlenbesuch eine Inselumrundung mit Höhlenbesuch und Schnorchelstop’s 🙂

Es ist schon wieder 12 nachts und morgen gehts wieder zeitig los, um vor den ganzen Tagesausflüglern dort zu sein. Daher erstmal nochmal kurz ohne Bilder. Das holen wir morgen nach.

Bootstour um Ko Mut (11)

Bootstour um Ko Mut (11)

Wir haben die Bootstour für 9 Uhr gebucht. Also 7 Uhr aufstehen, Sachen packen (müssen in einen anderen Bungalow umziehen, da unser schon wieder vergeben war, bevor wir verlängert haben) und um 8 Uhr Frühstück – so mit allem drum und dran, was man gerne haben wollte. Lecker.
Dann ab auf’s Longtail-Boot. Erster Schnorchel-Stop „Mermaid Bay“ das war leider nix – keine Sicht und offensichtlich eh‘ nur wenig Fisch. Egal, kommen ja noch genug andere Plätze. Zweiter Stop „Charlie Beach“ hier haben wir allerdings gleich abgewunken, da unsere Begleiter hier schon schnorcheln waren und Jenny und ich da eh‘ nicht so verrückt drauf sind. Uns allen war viel wichtiger, dass wir so früh wie mögliche an die „Emerald Cave“ kommen, um vor den ganzen Tagesausflüglern und anderen Touren dort zu sein.

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Vor Ort erstmal Nationalpark-Gebühren zahlen müssen und ab ins Wasser. Ja, richtig ins Wasser und schwimmen! Unser Bootsführer mit Rettungsring und Taschenlampe voran. Taschenlampe? In die Höhle schwimmen?? Durch diese kleine Öffnung? Ok,.. Dann mal los! Vor uns lag eine ca. 50m lange Höhle. In diesem Höhlentunnel ist es stockdunkel – daher die Taschenlampe 😉 – bis sich der Blick auf eine kleine, von Felsen umschlossene Sandbucht öffnet. Atemberaubend! Sie wurde einst von Piraten genutzt, die hier ihr Raubgut versteckten. So spannend! Außer uns waren vlt. eine Hand voll Leute da – ein echtes Highlight! Wirklich sehenswert, bzw. eine spannende Erfahrung quasi blind in die Höhle zu schwimmen, ohne zu wissen, was auf einen zukommt um dann einen versteckten Strand zu „finden“. War schon echt cool und sah toll aus, haben uns recht viel Zeit genommen diesen Ort auf uns wirken zu lassen, bis wir den Rückweg, wieder schwimmend zum Boot antraten.

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Quasi um die Ecke war nach einer weiteren Schnorchel-Runde der Sabai Beach unser nächster Stop. Ein kleiner einsamer Strand – ganz für uns alleine! Wow! Wir waren begeistert, viele Fotos gemacht, alle Ecken mal erkundet, gesessen, geguckt und noch mehr Fotos gemacht 🙂 sehr schön! Auch hier haben wir uns recht viel Zeit gelassen, was ja aber ok war, da sich unsere Schnorchelzeiten in Grenzen hielten.

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Mit 1-2 weiteren Schnorchelstationen haben wir die Insel dann letztendlich in ca. 3-4 h einmal umrundet. So haben wir zum ersten Mal auch diese wirklich maledivische Strandzunge gesehen. Wirklich schön!

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Zurück in unserem Resort haben wir uns bei einem kühlen Getränk an unsere weitere Reiseplanung gemacht. Wir haben von einer jungen dänisch-/thailändischen Familie für Ko Lipe eine Unterkunft empfohlen bekommen, was uns dazu veranlasste dann diese auch tatsächlich zu buchen, ebenso die Fähre für morgen. Und nachdem das nun geklärt war, setzten wir uns auf unseren Roller und sind nochmal Richtung diesem Strand gefahren um ihn nochmal zu Fuß zu erleben.

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Haben dort noch zu Mittag gegessen und sind dann erstmal für ne Weile nochmal auf unsere Terasse, bis wir dann wieder im dem Roller Abendessen gefahren sind. Restaurant Hill Top – sehr gute Bewertungen bei Tripadvisor und sehr positiv im Reiseführer erwähnt. Hat sich voll und ganz bestätigt! Essen war klasse – hatten beide grünes Thai Curry, einmal mit Hühnchen Und einmal mit Shrimps zu einem Hammer Preis!
Lassen nun den Abend auf unserer Terasse/im Bungalow ausklingen und sind gespannt wie es morgen weiter geht. Überfahrt nach Ko Lipe dauert ca. 3h, was das Internet betrifft liest man verschiedenes… Also wieder eine Wundertüte, was die Berichterstattung und Bilder betrifft. 😉

Liebe Grüße Jenny&Sue

Anreise nach Ko Lupe (12)

Anreise nach Ko Lupe (12)

Fähre geht gegen 11.30 Uhr, also 8.00 Uhr aufstehen, um genug Zeit für’s Packen und entspannte Frühstück zu haben. Wir haben mit Michael und Yvonne gefrühstückt und uns noch ein bisschen ausgetauscht – unsre Begleiter von Gestern (Bootstrip und zufällig auch beim Abendessen wiedergetroffen). Alles sehr entspannt! Da man den Roller hier nur tagesweise mieten kann hätten wir ihn theoretisch noch bis heute Mittag,… Hatten schon überlegt, ob wir mit dem Roller zur Fähre könnten, um Taxigeld zu sparen. Haben auch ein wenig mit Cartoon (Thai Empfangsdame/Manager) gescherzt und gefragt, ob das denkbar wäre. Sie wollte das abklären, da ohnehin jemand aus dem Ort kommen würde/musste, um den Roller bei ihnen abzuholen könnte ja einer mit dem Mietroller fahren und der andere mit dem Abholer,… 🙂 Letztendlich hat sich der Plan in sofern verändert, dass wir von Cartoon UND dem Restortinhaber begleitet wurden. Chauffiert vom Chef persönlich 😀 keine Ahnung, wie wir zu der Ehre kommen, aber cool! Jenny mit großem Reiserucksack und Cartoon hinten drauf – Sue bei Mr. Dee hinten auf seinen Roller und los gehts. Sehr geil.

Unser Speedboat nach Ko Lipe geht vom Charlie Beach aus. Es gibt schlechtere Orte zum warten 😀

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Ein Schattenplätzchen am feinen, weißen Sandstrand an die Rucksäcke gelehnt mit Blick auf türkisfarbenes Wasser und mit Einkaufsmöglichkeiten (Beach-Restautant und kleiner Shop). So gleich sollte es los gehen, dann kurze Ansage: aufgrund des Wetters – starker Wind und daher große Wellen – wird das Boot ca. 1 h Verspätung haben, weil es langsamer fahren muss. Na gut – also Buch lesen, gemütlich machen, Blog schreiben und Nickerchen am Strand. Warten geht auch schlechter 😉
Nach etwas über einer Stunde kam das Speedboot auch tatsächlich an und nahm uns direkt am Strand auf.

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Zur Fahrt mit dem Speetboot gibts nicht viel zu berichten. Es ist schnell, laut und trotzdem nice. Kurz vor Ko Lipe gab es noch ein Treffen mit 2 anderen Speedbooten der gleichen Kompanie und ein Umsteigen für die anderen. Keine 5 min und weiter ging es.

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30 min später kamen wir auf Ko Lipe an – am Pattaya Beach mitten auf einer Plattform, die dem Strand vorgelagert ist.

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Von dort wurden wir in kostenlose Longtails verfrachtet und ab ging’s zur Beach!
Wow! Eine Beach mit feinem weißem Sandstrand, Palmen und mit türkisem Wasser.
Es reiht sich eine kleine Anlage an der anderen – vlt 10/12 Stk. zwischen drin Massage, und Restaurants… Chic! Wir haben nicht das Robinson Cruso Feeling- wie auf Ko Muk, aber auch nicht einen überlaufenden Strand a la Phuket.

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Es ist einfach nur schön! Unser Reiseführer erwähnt, dass Ko Lipe nicht mehr das ist, was es einmal war – aber das was wir vorfinden, gefällt uns wirklich gut. Es ist ein Mix aus Backpacker und Kleinen Luxus Botique Resorts. Unsere Anlage ist ziemlich genau in der Mitte und unser Room – nagelneu – etwas zu groß – wir könnten locker Walzer tanzen.

Er liegt etwas weiter hinten, trotzdem können wir das Meer sehen.
Kurz frisch gemacht, und auf Erkundungstour gegangen. Strand rauf und runter rauf und runter und gleich nach weiteren Unterkünften geschaut. Leider alle einfachen Huts ausgebucht für die nächsten Tage. Wir sollen täglich wieder kommen und fragen. Äh,… Nee,, vlt morgen nochmal… Der Strand gefällt uns richtig gut. Es stellt sich „Wohlfühlen“ ein.

Beim Drink – Original Thai Ice Tea, was auch sonst, – lernen wir Apple kennen. Sie ist die Besitzerin des Restaurants von unserer Anlage. Sie hat neu eröffnet im Dezember und setzt sich gleich zu uns. Gefühlte Stunde reden wir über alles mögliche- sie ist so eine herzliche Person und Buddhistin, dass sie mich zu Tränen rührt. Sie wirkt wie eine Big Mama und hat uns offensichtlich ins Herz geschlossen.

Zum Abend endlich mal wieder eine Thaimassage gegönnt und zum Ausklang in einer chilligen Bar aus Strandgut mit Live-Musik hängen geblieben. Was eine schöne Insel, tolle Atmosphäre und nette Menschen.

Strandtag auf Ko Lupe (13)

Strandtag auf Ko Lupe (13)

Gegen 9.00 Uhr sind wir losgezogen am äußeren Ende des Strandes gelegene Bungalows am Hang anzusehen, um eventuell dorthin umzuziehen – aber egal wo wir gefragt haben, war nix mehr frei. Also sind wir in unsere Anlage zurück und sind „intern“ umgezogen – in einen etwas älteren Bungalow aber näher am Wasser. Guten Preis verhandelt und gleich für 3 weitere Nächte gebucht. Banana-Pancake gefrühstückt und erstmal Blog geschrieben mit den Bildern gekämpft,… Aber mit viel Zeit und Geduld klappt es das ein oder andere doch noch hochzuladen.
Nochmal kurz in den Bungalow – strandfein machen und eincremen. Bisschen Buch lesen, Sonnenbaden, im Meer etwas abkühlen und wieder zurück an den Strand und relaxen – sehr schön
Irgendwann sind wir aufgebrochen uns den Sunrise Beach anzusehen. Einmal die komplette ‚walkingstreet‘ mit Bars, Restaurants, Shops und Supermärkten entlang, einmal abbiegen und schon waren wir nach ca. 1 km Fußmarsch da. Auch nett! Mit Blick auf zwei vorgelagerte Inseln, aber der Sand ist nicht ganz so weich wie bei uns und gefühlt ist hier sogar mehr los.

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Es gibt noch den Sunset Beach, den werden wir uns wohl morgen ansehen. Roller gibt es genügend – auch welche mit Beiwagen als Taxi’s, aber selber mieten/fahren ist hier irgendwie nicht 🙁 dazu ist die Insel wohl doch zu klein. Somit also zu Abwechslung mal alles zu Fuß 🙂 Auf dem Rückweg noch kurz einen lecker Thai Banana-Pancake auf die Hand und wieder zurück zu unserem Strand.

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Wir kamen grade zurück, da sahen wir vom Strand her einen Mann mit einem riesen Schwertfisch zu unserem Restaurant laufen. Die kamen wohl gerade vom Hochseefischen. Was ein Tumult, alle guckten und machten Fotos, während dieser eindrucksvolle Fisch auf der BBQ Auslage auf Eis gelegt wurde. Ok, ich glaube, wir wissen, was es heute Abend bei uns zu Essen gab 😉 Gegrillten Thunfisch und Schwertfisch. Beides sehr lecker gewesen! Auf den Punkt und toll gewürzt.

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Nach dem Essen sind wir nochmal Richtung Walking Street den Strand abgelaufen – angelockt von Feuer- Künstlern 🙂 hängen geblieben sind wir aber wieder in unserer Bar von gestern. Livemusik ist einfach unglaublich anziehend. Am Stand liegend, den Blick abwechseln Richtung Musik oder Himmel/Meer gerichtet haben wir gestern schon Fledermäuse und Ihre großen Brüder beobachten

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können. Wow, Flughunde sind ganz schön groß!
Morgen werden wir wohl einen ähnlich entspannten Tag verleben und noch etwas für unseren Teint tun können. Tauchen könnten wir hier auch – werden wir vlt. auch noch, das hängt ein wenig von Jenny’s Gesundheit ab. Sie schnupft etwas,… was sich ja nich so gut mit Tauchen verträgt… und hat noch dazu wieder einen gemeinen Mückenstich, der sich entzündet hat 🙁 Nicht dramatisch, aber nicht schön. Warten wir morgen mal ab – Reiseapotheke ist gut bestückt und ansonsten gibt es hier auch noch mehrere Apotheken.

Chillen und Sunset Beach (Hat Born) (14)

Chillen und Sunset Beach (Hat Born) (14)

Guten Morgen Welt! Koh Lipe! Unser kleiner Traum, für viele Backpacker vielleicht schon zu crowdy, aber für uns – wohl eher Flashpacker – ein kleiner Traum. Der Strand ist aus Puderzucker, selbst die Malediven können mit diesem weichen Weiss nicht ganz mithalten. Immer wieder buddeln wir mit den Zehen in dem Sand. Für uns ist die Insel fast perfekt. Türkises Wasser, feiner Sand, Longtailboote, Thailand und Sonne – doch alles da was man brauch. Es gibt keine Autos, nur Mopets für Einheimische, alles fußnah und verschiedene kleine Anlagen für jede Preisklasse. Trotz der aufkommenden Aussagen im Internet ,im Loose das diese Insel boomt – fühlen wir uns nicht im Massentourismus angekommen. Die kleinen Strände sind schon noch mit einfachen Huts bestückt und haben auch ihren Charme. Also, was haben wir heute gemacht? Was gibt es spannendes zu berichten? Im Prinzip nichts 😀 Faulenzen! Na gut, nicht den ganzen Tag. Mittags sind wir Anlagen abgeklappert mit dem Hintergrund vielleicht unserer Familie etwas zu empfehlen. Danach ging es für knapp ne Stunde aufs Handtuch an den Strand, ab ins Wasser. Gegen 17 Uhr sind wir auf die andere Seite ( Sunset beach) und haben dort den Sonnenuntergang mit frischer Kokosnuss und Cappuccino genossen. Sehr sehr nice und alles – aufgepasst- EASY PEASY 😀

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Zum Abendessen waren wir dieses Mal bei einem kleinen Inder – direkt in der Walking Street. Wir hatten Ihn die Tage zuvor schon gesichtet und nun mussten wir einfach Tandori Chicken, Dahl und Naan essen! Perfekt – überdurchschnittlich lecker!

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Beim nach Hause schlendern – fing es doch an zu regnen, tzzz frech! Okay, okay ganze 5 Min Nieselregen und das wars – ha! Anstelle in unsere kleine Reggaebar einzukehren, sind wir direkt zur Massage ( Kokosnuss-Streichel-öl 😀 ) und danach ab in unseren Bungi. Wir haben mit Apple die Tage gesprochen und sie erzählte uns, dass morgens um 6:30 Uhr die 6 hier lebenden Mönche Ihren Almosengang machen. Wir würden gerne diesen spirituellen Moment erleben, also hopp ins Bett. Ach halt, es gibt auch jede Menge Familienzuwachs! In unseren 5 Jahre alten Bad – es sieht eher aus wie 15 Jahre – leben 2 Micro Geckos. Im Zimmer ab und an Moskitos – riesig! 1 Gecko unter dem Bett und ne Hummel! Es soll ja nicht langweilig werden! Bei der ersten Sichtung des Micro micro Geckos im Bad – bin ich fast von der Schüssel gefallen, so hab ich mich vom „huschen“ erschrocken. Okay, keine Spinne – alles super!

Sonnenbad am Pattaya Beach (15)

Sonnenbad am Pattaya Beach (15)

06:15 Brrrruuummm…. Wecker! Pah! Was ein unschönes Geräusch. Aber die Vorfreude und Neugierde besiegt den Schweinehund und wir stellen ihn nur 3x weiter 😀 Mit leicht verquollenen Augen und nur Zahnpflege gehen wir die 10 m zur Beach. Apple steht schon gut gelaunt mit ihren „Almosen“ (Reis, speziell für die Mönche gekochtes Essen, etwas Geld,..) wartend am Strand – am Anfang der Bucht sieht man schon die Mönche, gut zu erkennen in Ihren orangenen Gewände. … Ein bisschen wird es noch dauern bis sie hier sind… Kurz Zeit um „typisch Deutsch“ zu sein und doch eigentlich gar nicht. Wir schleppen und besetzten Strandliegen! Es gibt insgesamt 6 Stück! Jaaahahaaa ihr lest richtig! Alles muss man mal gemacht haben, und in mir steigt leicht eine total tolle Schadensfrohheit auf! Aber das muss ich erklären. Nachdem wir die letzten Tage am Strand gelegen haben und genau 3 Pärchen aus anderen Ländern (!) jeden Tag morgens Ihre Liegen mit Handtüchern, Sonnencreme und TShirts belagert haben, ja fast verteidigt haben um dann einen halben Tag unterwegs zu sein oder mehr auf den Handtüchern am Strand in der Sonne zu liegen. Lediglich das dritte Pärchen schien schon verwachsen mit Ihren Liege n- so freute ich mich später auf Ihre Gesichter! Die fünf Strassenhunde, die an unserem Strandabschnitt leben, haben unsere Liegen auch gleich als Schattenspender in Beschlag genommen und belagert 🙂

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In der Zwischenzeit sind die 6 Mönche bei uns eingetroffen. Nacheinander erhalten Sie ihre Gaben, wofür Sie sich mit einem gemeinsam angestimmten Gebetsgesang ‚bedanken‘. Gänsehaut! Diese Zeremonie in den frühen Morgenstunden ist immerwieder faszinierend und fesselt uns jedesmal auf’s neue. Für uns jedes Mal eine ganz besondere Atmosphäre/ Stimmung.

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Etwa 30 min später standen die anderen Anwärter auf die Strandliegen schon völlig verwirrt am Pool – 2 Liegen wir, 2 von Angestellten belegt, die immer noch schliefen und die anderen beiden Liegen waren von einem uns unbekannten Pärchen belagert!

Herrlich!

Den Rest des Tages verbrachten wir mit wechselweisem Eincremen, Sonnen, im Meer oder Pool abkühlen, Sonnentrocknen, Eincremen, Schattenliegen, Lesen und ab und an was kühles trinken. Es war auch recht amüsant das bunte Treiben am Strand zu verfolgen. Ankommende und abfahrende Boote, Abreisen, Neuankömmlinge. Einfachen Backpacker-Pärchen, die auf der Suche nach einer Unterkunft schwere bepackt wie Mulis den Strand ablaufen. Die asiatische Großfamilie mit Sonnenhüten und Schirmchen oder Tüchern über den Kopf aufgespannt haltend um jaaa keine Sonne abzubekommen. Jüngere Pärchen der etwas gehobenerer Klasse – Sie nur drauf bedacht schick zu sein und bereits jetzt schon braun zu werden – er alleine mit dem Gepäck kämpfend (die Versuche Trolley’s/Rollkoffer im weichen Sand zu Rollen scheitern kläglich und das schwere Gepäck muss schlussendlich doch getragen werden). Und dann gibt es da noch die besser betuchten älteren Pärchen, die es geschafft haben und sich alles von mindestens einem Hotelbediensteten schleppen lassen oder alternativ mit Strandtauglicher Gepäck-Karre vorfahren lassen.

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Der Tag fand seinen Ausklang wieder auf der Walkingstreet. Die Auslage der Shops begutachten, was Essen, in der ein oder anderen Travel-Agency mal nach Rückreisemöglichkeiten/Preise nach Phuket abklären und auf dem Weg in unser Zimmer Absacker in unserer chilligen Beach-Bar.

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