Tag 13 Tangalle (33)

Tag 13 Tangalle (33)

Halloooo,
die Nacht war um 06:30 Uhr vorbei. Warum? Keine Ahnung – einfach von selbst wach geworden. Vielleicht war die Brandung zu laut . schnell ein paar Worte zu unseren Mitbewohnern- neu eingezogen sind eine Fam. Pfenniggroße Spinne und die Großfamilie Mini- Kakerlaken. Dazu war unser Hörnchen wieder da. Diesmal haben wir es gesehen, also eins von der Familie! Es hat uns im wahrsten Sinne des Wortes ausgeschimpft! Wir denken, es wollte mehr Kekse.
Nachdem Frühstück haben wir uns ein Tuk Tuk besorgt und sind in die Stadt gefahren. Glücklich darüber doch keinen Roller gemietet zuhaben, denn kaum losgefahren- sind wir an einer Unfallstelle vorbei gekommen! Die 2te in diesem Urlaub. Nicht schön! Jedoch sah es dieses Mal nur nach Blechschaden aus! In der Stadt angekommen (ca 5-8 min Fahrt) sind wir zum Hafen. Natürlich mussten wir wieder Eintritt zählen – unglaublich! Der Hafen selbst war nix so besonderes. Allerdings hatten die unzähligen Fischerboote in ihren vielen verschiedenen bunten Farben wirklich Charme. Spannend war auch das Treiben bei den Booten, die gerade neu rein kamen. Ein Teil der Fische ging gleich an Grosshändler, wiegen, waschen, auf Eis legen, in Kisten packen und in den Kühl-Lkw. Danach sind wir auf den kleinen Tages-Markt – eher schmutzig, nicht wirklich erwähnenswert. Das einzig interessante auf diesem Markt war die Begegnung mit einer Deutschen Auswanderin, (um die 60?) die seit 8 Jahren hier lebt und zum einkaufen dort war. Wir sprachen eine Weile mit ihr- sie gab uns Tips zum schwimmen- niedlich! Und weiter ging es.
Wir hatten mal wieder Glück und heute war auch Wochenmarkt, größer und wesentlich schöner!! Hauptsächlich Obst und Gemüsestände, alles sauber und gepflegt – sehr schön. Hier sahen wir zum ersten Mal einen „Wander-Mönch“ „betteln“ (keine Ahnung wie die sich tatsächlich nennen) mit orang-brauner Robe, Schirm und Schüssel. Soweit ich weiß leben Sie nur von Dingen, die ihnen gespendet werden. Sue konnte nicht wiederstehen ihm auch etwas zu geben. Wer weiß wofür es gut ist Mehr interessantes gibt es in Tangalle nicht zu sehen. Aber es hat beeindruckend lange und leere Strände. Wer die Ruhe liebt ist hier richtig. Sitzen jetzt wieder bei uns am Strand und gönnen und noch etwas Erholung. Tagsüber ist der Strand wirklich wie leer gefegt- denn alle Touris bzw Backpacker erkunden die Umgebung. So haben wir gefühlte 5 km Strand für uns alleine. Leider kann man hier nicht baden, die Unterströmung ist zu stark. Da wir aber beide noch husten, macht es uns nicht viel aus! Es ist nur schön!

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Letzter Abend in Tangalle (34)

Letzter Abend in Tangalle (34)

Hallo zusammen,
haben es uns den ganzen Nachmittag nochmal richtig gut gehen lassen. Pünktlich zum Sonnenuntergang waren wir wieder am Strand. Jetzt sind wir gerade mit essen fertig: chicken und vegetable Curry – lecker

Tag 14 Auf dem Weg nach Unawatuna (35)

Tag 14 Auf dem Weg nach Unawatuna (35)

Ayubowan,
wir sind heute etwas später aufgestanden- 06:45 Uhr uiii kurz Sachen zu Ende gepackt und ab zum Tee trinken. Heute sparten wir uns das typische Frühstück ( Toast, Butter, Jam & Omelett), da es hier ganz tolle Bakerys gibt. So wurden wir um 08:00 von Prince – ein Stadtbekannter Tuk Tuk Man wie wir später erfahren haben, abgeholt. Kurz bevor es los ging trafen wir den etwas älteren „weißen“ Mann wieder, über den Chandrasena uns schon berichtet hatte. Er hat nach dem Tsunami gespendet! Wir unterhielten uns mit ihm und es stellte sich raus, das er Deutscher war und seit 7 Jahren auf Sri Lanka lebt. Er sieht so ein wenig typisch aus, fast noch wie ein Hippie! Nett! Er gab uns noch ein paar einschlägige Tips, verabschiedete sich mit den Worten, dass er auch heute nach Unawatuna mit einem Freund fahren wird und wir uns ja vlt noch sehen! Und los ging es… Nach 5 min Fahrt mussten wir uns erstmal wieder einpacken, denn der morgendliche Fahrtwind hatte es in sich! Wie in den Bergen mit Jacke und Schal- saßen wir übertriebener Weise in den voll gestopften Tuk Tuk! Es ging an der Küste entlang und die Gedanken drehten sich im Kreis! Tsunami- der älter Mann- Geschichten von anderen Travellern- Unawatuna… Wie wir die letzten 2 Tage öfter gehört haben, soll Unawatuna voll mit Touris sein- noch dazu fängt heute eine Buchmesse in Galle an- so hatten wir etwas bedenken , ob und was für eine Schlafmöglichkeit wir finden würden. Noch dazu waren wir wirklich im kleinen Paradies gewesen und jetzt in diesen Trouble? Unawatuna gilt im Loose immer noch als Geheimtipp- doch das ist wohl lang vorbei. Nun denn, Gedanken beiseite und auf die Strecke achten. Wir passierten kleine Orte, Strände – bis Prince etwas ins Landesinnere abbog. Big Buddha! Ein komischer Ort! Der grosse Buddha war in Gerüsten verhüllt zum restaurieren und stand auf einem Gelände mit Stupas, Schreinen und Gängen. Wir waren allein, bis auf 2,3 Einheimische Opis! Einer von Ihnen winkte uns ran, schloss ein großes Tor auf und sagte 200 Rupien each! Waaaas? Wieder Eintritt ? Für was? Er schaute uns an, sagte es sei die Hölle und 100 Rupien reichen auch! Bitte??? Das ist heiliger Boden und selbst hier, wollen sie uns abzocken! Wir waren fassungslos und lehnten sein Angebot dankend ab! Noch dazu, konnten wir ein Blick in die „Hölle“ erhaschen und sie war merkwürdig mit Menschengrossen Figuren bestückt- es erinnerte an ein Geisterhaus! Uuuh nee nix wie weg. Kurz 2 Treppen hoch- und schon der nächste Zahnlose Opa der uns zu seinem angebundenen Elefanten schleppen will- nix! Gibt kein Geld und der Elefant war sichtlich gestresst, dennoch versorgt! Nee dieser Ort war uns suspekt! Schnell zum Tuk Tuk und weiter ging es! Kurz den Loose in den Rucksack verstaut- iiiiiiiih krabbelt doch noch ein Familienmitglied heraus! Fam. große Kakerlake ist ein Mitglied weniger- sie ging mit uns auf Reisen!Iiiih! Nun brauchen wir nach ca einer Stunde einen Tee! Bis später

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Mirissa, Weligama, Unawatuna (36)

Mirissa, Weligama, Unawatuna (36)

Da sind wir wieder
frisch gestärkt back on the Road. Wir fahren die meiste Zeit eine Strasse direkt an der Küste und am Strand lang – wunderschöne Aussicht! Ab und zu durchquerten wir kleine Ortschaften. Irgendwie muss heute ein besonderer Tag sein, überall sind Hochzeits- Gesellschaften und Paare unterwegs. In Matara machten wir einen kurzen Stop beim Bäcker, Proviant holen. Die Stadt selbst haben wir nur am Strand gesehen – schön, obwohl viel los ist. Aber man merkt nicht, dass sie die 8-größte Stadt Sri Lankas sein soll. Nächster Halt Mirissa. Verschlafen, klein und relativ unberührt wirkt dieser Ort. Vereinzelt sind Europäer am Strand mit der kleinen vorgelagerten Insel „Parrots Rock“. Die Unterkünfte „verbergen“ sich unauffällig im Palmengrün. Nach kurzem Fotostop ging es weiter nach Weligama. Das „Dorf im Sand“ (wörtlich übersetzt) liegt am wunderschönen ca. 4 Km langen Strand. Nicht zu verbergen ist, dass der Ort vorwiegend von der Fischerei lebt – unzählige Fischerboote liegen am Strand oder der Küste und prägen unaufdringlich den Meerblick. Noch schnell ein typisches Foto von der kleinen Insel Taprobane (begehrtes Fotomotiv) und weiter geht’s zu den Stelzen-Fischern. Das sind heute mehr Statisten als Angler als wir kamen saß einer und schlief, als er uns gesehen hat, fing er an sich in Pose zu schmeißen und wieder zu angeln. Und sein Kollege war sofort zur Stelle um unser Geld für die gemachten Fotos einzutreiben.
Die gesamte Strecke nach Unawatuna war ruhig und angenehm. Tolle Landschaft das bunte treiben in den Ortschaften und die Boote! Ab und an vielen uns verfallene Häuser, Ruinen ins Auge… Überreste vom Tsunami?? Aber man liest überall, dass nichts mehr zu sehen ist?! Dass alles wieder aufgebaut ist!? Vielleicht nicht alle, aber manche bestimmt.
In Unawatuna kamen wir mit gemischten Gefühlen an. Nach allem, was man gehört oder gelesen hat.. Angst, in einen überlaufenen Touri-Ort zu kommen, so gar nicht schön?! Demnach waren wir um so positiver überrascht. Eigentlich hat Unawatuna – zumindest am westlichen Strandende, wo wir uns befinden – immernoch einen gewissen Backpacker-Charme. Natürlich ist mehr los und europäisch geprägt aber nicht zu extrem. Alles im Rahmen und noch überschaubar. Aber vlt. fehlt uns auch der Vergleich zu den Jahren zuvor. Nun denn, fangen wir von vorne an. Wir haben von dem Tip mit dem privaten Guesthouse berichtet. Hier hatten wir leider Pech, die waren beide belegt.. Wir glauben, die Dame wollte uns nicht haben – wirkte recht abweisend. Also weiter suchen. Die nächstliegendste Unterkunft war auch schon voll. Gerade wieder auf der Strasse – ein bekanntes Gesicht – RAINER! Das ist ja witzig, ich war mir nicht sicher ob wir uns wirklich wieder treffen würden. Haben uns ihm und seinem Freund gleich angeschlossen. Ihr Hotel war auch schon voll. Sind aber direkt gegenüber fündig geworden. Ein kleines Hotel, 5 Zimmer, 2010 eröffnet, sehr gepflegt und sauber. Zu unserer Überraschung sogar richtig günstig! Das ist wohl unsere preisgünstigste UND sauberste Unterkunft hier auf der Insel gewesen! Volltreffer. Nachdem wir uns einquartiert haben, sind wir die Strassen lang spaziert. Restaurants, kleine Hotels und Bars, Shops, viele Juweliere, usw. OH, EINE KAFFEEBAR! Mit Lavazza Kaffee! Da schlägt Jennys Herz höher, endlich mal wieder nen richtigen Kaffee! Nicht diesen Muckfuck, den man hier immer bekommt. Erstmal rein schön Cuppuchino trinken. Später sind wir bei einer Schneiderin hängen geblieben. Haben doch 1-2 Hosen mit, die wir nähen lassen wollten. Jenny hat sich entschieden von einer der Hosen nochmal eine nachmachen zu lassen. Letztlich flickt und/oder schmälert Sie uns 4 Hosen und kopiert eine für weniger als 10 Euro – schöne Sache. So jetzt aber schnell zurück ins Hotel, Duschen und ab zu Rainers Geheimtipp zum Sonnenuntergang gucken gehen. Sehr schön! Dort haben wir ihn und seine Jungs auch wieder getroffen und haben uns spontan zum Essengehen angeschlossen. Haben einen sehr witzigen, interessanten und unterhaltsamen Abend mit den 4 verbracht. Vielen Dank an dieser Stelle! Als die Herren uns noch mit zur Strandparty überreden wollten haben wir dann doch passen müssen. Zu sehr haben wir uns die letzte Zeit bemüht unsere Erkältungen in den Griff zu bekommen, als das wir das mit durchzechter Nacht wieder hinfällig werden lassen wollten. Ganz nebenbei bemerkt – sind heute Mittag schon bei einem Dive-Shop gewesen… Ein Tauchgang mit bereitgestellter Ausrüstung 35$ *HEUL* !!!! So für heute verabschieden wir uns ins Bett. Wünschen eine gute Nacht.

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Abschied vom Tauchen?! (37)

Abschied vom Tauchen?! (37)

Einen schönen guten Morgen allerseits. Ich (Sue) muss mir zwischendurch einfach nochmal Luft machen. Wir sind so frustriert und enttäuscht! Wir haben uns so oft gebremst, zurückgenommen, waren vernünftig, haben auf Sachen verzichtet, uns so sehr damit beschäftigt um diese Erkältung los zu bekommen, dass wir tauchen können. Und wofür? Wir schleppen das seit bald 2 Wochen mit uns rum aber es hat sich nix getan!!! Die letzten beiden Tage war meine Nase frei und Jennys Husten hatte ich auch langsam das Gefühl es wird weniger. Welche Hoffnung das bald überstanden zu haben und sachte Vorfreude aufs Tauchen! Besonders wo wir gestern bei dem Tauch-Shop vorbei kamen. Und jetzt?! Jenny hustet heute früh wie ne Große und meine Nase ist einseitig wieder zu. SUPER! Vielen Dank auch… Wir finden langsam es reicht!!! Ey, Jenny nimmt sogar Antibiotika und es tut sich rein gar nix! Das ist doch nicht fair! Und uns läuft die Zeit weg.

Tag 15 (38)

Tag 15 (38)

Guten Morgen
ich möchte kurz erwähnen,dass wir unsere Großfamilien zurückgelassen haben! Einzig und allein ist Familie Klein Ameise mitgereist und macht es sich ab und an im Bett bequem. Vielleicht sind es aber auch nur deren Verwandten.Wer weiß! Wie dem auch sei, die Nacht war angenehm warm, zwar laut, aber wir hatten einen erholsamen Schlaf. Das Zimmer ist toll und auch das Bad kann sich sehen lassen! Kaltwasser-dusche, aber das sind wir ja gewöhnt! Nun sitzen wir wieder in dem ital. Guesthouse und trinken lecker Cappuccino zum Banana pancake! Wooohoooo! Um auf gestern Abend zurück zukommen- es war der Hit! Die 4 Herren alle grob um die 50 Jahre, waren sehr amüsant! Sie haben uns Tips und Tricks gegeben und waren wirklich unterhaltsam. Wir haben Tränen gelacht und die ein oder andere Geschichte wird wohl nie wieder aus meinem Gedächtnis verschwinden. Der Titel müsste heißen: Der Aussteiger und seine Freunde! Ich fand es eine Bereicherung auf besondere Art und mag allen vieren noch mal danken! Rainer ( der Aussteiger) wollte seinem Freund heute auch Galle zeigen. Vlt. treffen wir uns dort, um zusammen Indisch zu essen. Wir sind gespannt!
Hatten wir schon mal erwähnt, dass es hier gefühlte 45 Grad und 100 % Luftfeuchtigkeit sind? Anders als in Tangalle, wo der Wind ging! So, nun sind wir erstmal wieder auf Tour und wünschen Euch einen guten Start in den Tag!

Same Same but different (40)

Same Same but different (40)

Guten Morgen Deutschland,
wir haben bis heute Mittag ziemlich genau das gleiche gemacht wie gestern. Relaxt! Mit Ausnahme das wir Rainer und Andreas verabschiedet haben. Schnell noch etwas zusammen gegessen- und nun sind die beiden wieder auf dem Weg nach Tangalle. Es waren wirklich 2 interessante Tage!
Danach zur Schneiderin- unsere Hosen abholen! Leider war die alte Dame krank und hat somit nur geflickt statt kopiert. Nicht weiter schlimm. Ab an den Strand- boah das geht gar nicht. Selbst im Schatten nicht auszuhalten- Sue ist noch kaputt von gestern und der Erkältung und hat sich etwas hingelegt. Ich lieg auf dem Kl. Balkon verkehrte Welt übrigens – wollte mich kurz kalt abduschen- siehe da- nur hotwater! Nee- hallo wo ist unsere Kaltwasser? Seit Tagen frieren wir beim duschen und da freut man sich das erste Mal drauf kalt zu duschen und es kommt nur Heisswasser! Manche Dinge sind mir einfach suspekt!

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Ich glaube die Maschine ist übrigens älter als das kleine Mütterchen

Der letzte Tag & Abend (41)

Der letzte Tag & Abend (41)

Wir sitzen gerade am Strand mit Candlelight und trinken Tee. Sind schwermütig – letzter Abend! Gerade nochmal in Galle gewesen um Gewürze auf dem einheimischen Markt für den Anker ( Spinnenblut) und für Anne zu kaufen. Danach sind wir nochmal zum Fort gelaufen – war gleich ums Eck. Einfach schön. Den Inder von gestern im Kopf, gingen wir durch die Gassen und schauten nach möglichen Alternativen. Wohnhäuser, Museen, Gallerien, Hotels,… Noch nicht viele Restaurants. Also doch zum Inder, da kommen wir schnell hin, weil Hunger UND das Essen war spitze. Pünktlich zum Sonnenuntergang

Kurz vor Aufbruch (42)

Kurz vor Aufbruch (42)

Im Moment sitzen wir noch und trinken wohl das letzte Mal Sri Lanka Tee,die Rucksäcke sind gepackt und das Tuk Tuk kommt hoffentlich um 09:00 und dann geht’s los!
Unser Flieger geht so gegen 21:00 und wir haben genügend Zeit zum Flughafen zu reisen! Laut Google sind es etwas bei 180 km. Wir haben uns für diesen Weg entschieden, weil es preisgünstig ist und wir so doch noch den ein oder anderen Ort sehen! Bentota ect. Ausserdem haben wir echt Spass an diesem Tuk Tuk fahren. Man bekommt irgendwie mehr mit und ist gefühlt irgendwie näher dran, wo man gerade lang fährt. Vorgenommen haben wir uns so gegen 18h am Airport zu sein, mal sehen ob das klappt!