„Sonn“tag

„Sonn“tag

Sonnige Grüße von der Insel 🙂
Um 9:00 Uhr zum Frühstück. Danach mehrmals zur Rezeption- wegen Muff. Nach ewigem hin und her und hin und her… Hartnäckigkeit, ohne Kohle, mit Kohle – Special Rate und Kompromissen ~ haben wir weil alle Bungalows unserer Kategorie voll sind, ein Upgrade bekommen – allerdings der Kompromiss mit 2x noch umziehen!Nun sitzen wir die nächsten 3 Tage im Wasserbungalow – beste Kategorie!!!! Tschakka 😀

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Am Mittwoch geht’s zurück in einen Superior Room mit Garden view neben Freunden mit denen wir zusammen gebucht haben. Wir haben die beiden auch mal beim Tauchen kennengelernt. Sie kommen allerdings erst Montag an.

Zu allererst mussten wir uns nun schnell in der Tauchschule einchecken – und Check-Dive am Hausriff für den Nachmittag vereinbaren. Die Vorfreude ist groß.

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Jetzt wo alles erledigt war konnten wir uns erstmal entspannt zurücklehnen und unseren Bungalow beziehen und genießen.

Wow! Wie groß und was ein Blick! So lässt sich’s aushalten 🙂 TANZ!

14.30 Uhr Treffpunkt an der Tauchstation. Erstmal alles rund um die Station gezeigt und Abläufe erklärt bekommen. Danach Equipment fertig machen und los. Einstieg ins Wasser durch die Lagune – am Seil entlang. Mit starker Strömung am Hausriff entlang – zuerst daher nicht all zu viel gesehen… Und ohnehin noch stark mit uns selbst beschäftigt. Später von einem großen sog. Fledermausfisch begleitet worden. Und auf dem Weg zum Ausstieg begegnete uns noch ein Adlerrochen.
Zum wieder rein finden schon nett 🙂

Nach dem Tauchen für den nächsten Tag eingetragen und Equipment fertig gemacht. In den Bungalow – duschen/umziehen und ab in die Bar & Restaurant schön Abendessen. Bungalow genießen. Haben Getränke auf’s Zimmer „geschmuggelt“ – die all inclusive Getränke dürfen eig. nicht mitgenommen werden ;-p Minibar wäre angedacht 😀 öhm… Heute nicht!
Morgen müssen wir schon um 6.30 Uhr wieder aufstehen. Also habt euch wohl – Prost 😉

Malediven 2016

Malediven 2016

11.11. Freitag Start 15 Uhr
Nach größerer Nachfrage, ob wir Blog schreiben ..hier nun die Antwort.

Ja ein bisschen werden wir Euch teilhaben lassen. Vielleicht nicht jeden Tag – aber wir schreiben 😉
Unsere Reise beginnt mit einem „Sue rutscht aus und fliegt kurz vor Abfahrt noch queer durch unser Schlafzimmer“ (nix passiert – nur Schock und blaue Flecken) und 20 min später mit der Zugfahrt von Bodenfelde-Gö-Fra-Fra/Airport.

Kleiner Tränenausbruch & Stressabfall von Jenny im Zug krönte den Start. Na, haben wir an alles gedacht? Unser krankes Hundekind zuhause lassen, loslassen….hach….

Nicht leicht!
Nun in Frankfurt angekommen,.. Zack zum Terminal…
By the way, gut das wir schon Vielflieger sind – unser Flug war auf keinem Bildschirm erwähnt – allerdings gleiche Uhrzeit andere Fluggesellschaft – Unser (corporated fly)! Wie machen das bloss Neulinge? Einchecken…. Kaffee… Dutyfree….
Doch dann fing die kleine Misere an – Verspätung – knapp 40 min. , dafür aber keinen dicken schwitzenden Mann, sondern chillig nen 2er Sitz. 🙂

In Abu Dahbi Gott sei Dank genug Zeit,.. Rauchen…. Oje…..Ey was ist dieser Flughafen groß geworden… Von Terminal 1 (Gefühlt Gate1) zu Terminal 3 und Gate 53. is klar… Hecht!

Sitzen warten… Kurz vor Boarding… Verspätung….40 min… Öhm… Toll! Niiicht!

In der Maschine noch kurz Glück gehabt-3er Reihe ergattert…vorletzte Bank! Durchsage : keine Starterlaubnis erst in 40 min.

Hallo???? Kurz Papiere gecheckt- oh nein, die Wasserflieger gehen nur bis 16 Uhr Ortszeit… Laut Reiseauskunft…. Na das kann ja was werden….
Was die vorletzte Bank im Flieger für Vorteile hat, wissen wir ja alle. Nämlich keine! Reste Portionen, von 3 Wahlmenüs bleibt nur noch eins…. Unsere Persönliche Filmauswahl wirklich langweilig,- so langweilig, dass ich sogar eingeschlafen bin 😀
Unser Flieger hat sich im Flug selbstüberholt und ist 45 min schneller geflogen als angedacht. Gelandet um 16:05 in Malé
Nach einem – wir laufen schnell nach vorne – während alle noch sitzen, bremste uns die Einreisekontrolle und siehe da- unsere Rucksäcke kommen als letztes auf dem Kofferband – Oh man ey!
Ein Schild mit FTI begrüßt uns und kein Wort von We are so sorry —

Fliessbandarbeit mit Touristen,- ehe wir uns umdrehen, sitzen wir auch schon im Kleinbus gen „Wasserflugplatz“ und tataaa jede Menge Wasserflieger und alle starten noch…Puh Glück gehabt.

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Nach kurzer Wartezeit ging es dann in die kleine Propellermaschine zusammen mit ca. 8-10 anderen Personen. Freu. Zwar unglaublich laut aber es ist so aufregend und macht echt Spass über dieses wunderschöne Inselwelt zu fliegen. Man kann direkt ins Cockpit gucken und sieht alles wasdie Piloten tun.image

Nach knapp 20 Min. erreichen wir unsere Insel. Wow – toller Anblick. Jetzt heisst es aussteigen auf eine schwimmende Plattform – ein Boot ist schon unterwegs, das uns abholt. Tagesrucksack schnappen – Vorsicht-Kopf nicht stossen und raus … Rucksack bleibt hängen und zack … Katastrophe! Jenny’s Handy und Brille gehen über Bord !! Brille hat jemand gefangen .. Handy futsch… :((((( NEEEEEINN. Sch….! Aber lässt sich nicht ändern – ist jetzt so.
Nach Bootstransfers Begrüssung am Jetty und der Rezeption.

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Welcomedrink und erste Erklärungen zur Insel und unserem Aufenthalt. Zimmerbezug: sauber, groß, einfach – alles ok – wenn da nicht dieser muffig, feuchte, modrige Geruch wäre. Gleich reklamiert – kein anderes Zimmer frei – nur Raumspray vom Roomboy,.. Bah. Morgen nochmal versuchen.
Zum Abendessen riesen Buffet mit allem was man will. Top! Nach kurzem Inselrundgang – 10-15 Min. waren wir aber so kaputt, dass wir zurück ins Zimmer sind.

Gute Nacht erstmal.

 

Letzter Urlaubstag :-(

Letzter Urlaubstag :-(

Öyyy es ist 6:30 Uhr und wir sind vor dem Wecker wach. Gut und erholt von selbst erwacht. Der letzte Tag- da ist er 🙁

Heute steht nix auf dem Programm – außer Pool, Blog schreiben, essen und vor allem mal etwas Bräune sammeln. Wie immer in unseren Urlauben kommt die Farbe zu kurz. Dieses Jahr kam auch noch das immer wieder mal schlechte Wetter dazu. Also sind wir weit entfernt von irgendeiner Farbe – außer weiß! 🙁  Jetzt haben wir nun einen ganzen Tag Zeit daran etwas zu ändern 😀

Also ab mit Kaffee auf unsere kleine Terrasse. Was ist das? Augen aufreiß ! Bewölkt – schwarz bewölkt ! Kurzer Blick in den Wetterbericht ! Aaaaaaah! Es soll Gewittern und den halben Tag regnen! Menno , Gott oder Buddha wa wa warum???

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Schicksal gefügt… Na gut, es soll halt nicht sein! Gut, dass wir so einen schöne Unterkunft gefunden haben, da lässt es sich auch im bewölkten Zustand und im Notfall auch mit Regen aushalten.

Kaffee, 1,2,3 auf dem Balkon. Hier gibt es übrigens Frühstück erst ab 9:00 Uhr, dafür aber den ganzen Tag 😀 da wir eine eigene Küche und Nescafé haben- alles juti.

So verbrachten wir also bis kurz nach 9:00 Uhr mit Blog schreiben von Racha, Bilder hochladen und Musik downloaden den frühen Morgen. Hier wird mit High-Speed-Internet geworben und es ist unser erstes Mal in Thailand. Yeah…  Erstmal Chill-Jazzmusik geladen (haben wir im Mangrove Hotel gehört und für super schön empfunden).

Zum Frühstück gab es Cheese Omlette mit gebratenen Speck und Müsli mit Früchten, Kaffee und eine frische Kokosnuss. Yummi!

Trotz des bedeckten Himmels sind wir nach dem Frühstück auf die Liegen am Pool umgezogen , denn es sind immer noch gute 30 Grad und gefühlte 100% Luftfeuchtigkeit.

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Und kurz nachdem wir lagen- schwupp Sonnenstrahlen… Hui,… Immer mehr und eine Stunde später, keine Wolke, geschweige denn Gewitter in Sicht.  Woooooohooooooooooooo! Danke!

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Schwimmen, Sonnen, chillen, … Schwimmen Sonnen chillen…

Cocktail trinken , und wieder chillen, essen, Sonnen, Baden….Sonnenuntergang…. Herrlich.

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Und viel mehr gibt es nicht zu berichten. Keine besonderen Vorkommnisse, keine Haustiere außer einer Glückskatze. Abend essen viel sehr klein aus- da wir mittags Kleinigkeiten gegessen hatten. Also gab es am Abend Cocktails. Unser Barmann ist mehr als kreativ und begabt. 😉  kurz bevor die Bar um 21:30 Uhr schließt noch eine Runde aufs Haus und ab in unsere Villa.

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Haben wir eigentlich dazu gesagt, dass dieses Resort ca 10 Villas besitzt und unsere wohl noch die kleinste ist? Es gibt noch einige Größere mit eigenen Pool oder mit eigenen Pool  und Guesthouse 🙂

So gibt es nicht viele andere Gäste um einen herum. Im Restaurant kamen wir nie mehr als auf  8 Personen inkl uns. Chillig und herrlich privat. Leider gibt es keinen so richtigen Strand, den  entweder gibt es direkt das Meer, oder es gibt es nicht. 😉

Es ist aber auch so schön! Siehe Bilder… Bis morgen

Abreise Hkt-Bkk-Auh-Fra-Gö

Abreise Hkt-Bkk-Auh-Fra-Gö

Der letzte Morgen begann entspannt um 7:00 Uhr , Kaffee, Kaffee,Kaffee, Rücksäcke sortieren, frühstücken und schon war es 12:00 Uhr und wir mussten auschecken. Transport zum Pier, mit dem Longtail nach Phuket und

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Taxi zum Flughafen. Da war es wieder unser „Daumendrücken“ !!!

Gepäck durchchecken oder nicht 🙂 Die Schlange bei Bangkok Air war gefühlt unendlich und mit etwas Glück sahen wir ein kleines Hinweisschild auf dem Stand, für codeshare Flüge Terminal 2. Öhm, das sind wir! Auf jeden Fall wir ! Schnell die Beine in die Hand genommen, Terminal gewechselt und siehe da- 2 besetzte Schalter- kein anderer Fluggast zu sehen. Kurz gefragt und tschakka – geklappt! Reeeelax ! Wieder müssen wir nicht erst in Bkk unser Gepäck  holen und neu einchecken, sondern haben aus unseren getrennt gebuchten Flügen einen Connecting fly gemacht! Wooohooo!

Das war auch schon unser letzte Aufregung. Die Flüge waren alle pünktlich – nur die nicht ganz 3 Stunden warten in Abu Dhabi waren etwas anstrengend. Aber auch das haben wir hinter uns. Nun sitzen wir im vollen Zug und freuen uns auf zu Hause.

Vielen lieben Dank an alle Begleiter, für alle Kommentare und auch Nachrichten die wir unterwegs bekommen haben. Auch wenn wir einige Berichte wirklich einfach gehalten haben und schnöde unseren Tagesablauf berichteten, gab es jede Menge Rückmeldungen! Euer Feedback ist immer beeindruckend 🙂

Riesen Danke dafür!

 

Edit: Wir sind gut zu Hause angekommen! Yeah!  Nun wird´s wieder 1 Jahr ruhig um den Blog 🙂

Liebe Grüße die Stickstoffjunkies 😀

Anreise in ein kleines Paradies

Anreise in ein kleines Paradies

Nachdem wir am Pier angekommen sind, ging es in ein Sammel Tuk Tuk über den 1km langen Pier bis an den Strand. Von dort wieder zu Fuß zum Umschlagplatz. Da wir 3 Stunden länger unterwegs waren als gebucht – waren alle leicht genervt und jeder wollte als erstes zu seinem Hotel. Kurz zum Guide und ihm erklärt, dass wir noch weiterreisen müssen und ihn gebeten mit viel bitte bitte, dass wir als erstes in einen Minivan gesetzt werden. Geld wollte er nicht- räusper. Tatsächlich – er hat’s organisiert. Endlich im Minivan zum Hotel, und wir werden von den 10 Fahrgästen – als erstes nach „Hause“gebracht. Kurz Rucksäcke einsammeln und auf ein Taxi warten, denn die letzten 2 Nächte haben wir schon gebucht. Auf Ma Prao (Coconut Island- liegt 400m vor Phuket). Wie immer möchten wir uns die letzten Nächte etwas gönnen und haben ein total tolles Last-Minute Angebot auf Booking gefunden. Ob das so toll ist, wird sich im Laufe des Abends noch rausstellen. Wir haben diesen Urlaub ja einige Überraschungen gehabt- von teuer bis billig, von nicht gut bis spitze und oft nicht preisentsprechend. Also sind wir wirklich gespannt… Die letzte Nacht im Mangrove war ja ein gutes Beispiel. Wir haben die letzte freie „Villa“ für 75% günstiger bekommen. Als Normalsterblicher könnte man das ansonsten kaum bezahlen. Aber ich schweife ab. 

Öhm Taxi… Wir völlig verschwitzt, dreckig und ungestylt also ins etwas gehobenere Taxi. Wir müssen ca 15 km fahren und durch den Verkehr sollte es knapp 30 min dauern. Es ist schon dunkel. Wir müssen an einen Kleinen Pier- etwas oberhalb von Phuket Town. Dort sollte ein Pickup zum Hotel sein. Nach etwa 25 min bogen wir in eine wirklich dunkle Gegend ab- vorbei an Wellblechhütten, kleinen- schon geschlossenen Geschäften und es wurde gefühlt immer noch einfacher, bis wir die Teerstrasse verließen um dann im Nirgendwo zuhalten. Ähm, … Unser Fahrer fragte, welches Hotel und war sich sichtlich unsicher, ob wir am richtigen Ort waren. Wir gaben ihm die Nummer vom Hotel und 5 min später standen wir auf einem recht dunkeln Parkplatz – ziemlich !allein! und folgten einem Lichtkegel zwischen den Bäumen. Yeah – ein Mini Mini Pier- inkl 3 Männern die offensichtlich Longtailbootfahrer waren. Einer von Ihnen erhielt – just in Time – einen Anruf und beförderte uns in sein Longtail. Im Dunkeln ging es wieder ins Nowhere. Kein Hotel in Sicht. Nach 5 minutiger Fahrt übers Meer gelangten wir an einen noch dunkleren Mini Pier. Öhm… Nix- kein Pickup- Öhm… Unser Bootsmann schnappte unsere kleinen Rucksäcke und ging… Öhm … Immer noch nichts zu sehen. Strange! Völlig dunkel- nix zu sehen. 5 min Fußmarsch mit den großen Rucksäcken über den langen Steg – Schwitz – stand im Dunkeln ein beleuchtetes Golfcar. Es wartete auf uns. Etwas überrascht, glücklich und lachend stiegen wir ein. Die Fahrt dauerte 10-15 min über die Insel und zwischendurch waren wir gefühlt mitten im Dschungel – bis wir ein kleines Örtchen passierten und es wieder in den Dschungel ging. Zwischendurch fragten wir uns schon ob wir noch richtig sind, aber kaum die Teerstrasse wieder verlassen – hielten wir auch schon. Ziemlich viel Bambus und und Natur und schwups saßen wir in einem kleinen Büro, welches die Rezeption sein sollte. Öhm immer noch etwas geflasht von der urigen Anreise, kurz Pässe scannen, nette Einweisung ( Frühstück, Wlan ect) und die Info, dass die Küche in einer halben Stunde schließt – wir uns aber gern frisch machen können und sie auf uns warten. Öhm,… Nee nee, soviel Aufwand bitte nicht für uns- gehen wir also erst etwas essen. 10 Schritte weiter stehen wir schon an einer Bambusbar, am Pool, am Strand, im Restaurant mit 5 Tischen. Huch… Kurz inne halten… Gucken …. 

Kein Westernstyle, kein überteuertes Designhotel, aber Hui….. Ähm… Joa…. Joaaaa, Ja…. jaaaaaa,…. Yeeeeeah! Es ist irgendwie wunderschön ! Und holt uns ab. Kaputt und sehr positiv überrascht lassen wir uns in die Stühle fallen und werden wirklich nett von 2 Thais bedient. What? Service und recht gutes Englisch in einer Bambusbar, Restaurant, … 

Wir haben Deep Fried Shrimps und Chicken with Cashewnuts gegessen und es war sehr aroy (lecker). 

Nach ausnahmsweise mal 4 Chang – natürlich als Alster – haben wir uns zu unserer „Villa“ bringen lassen. Vorweg – seit Jahren existiert das Wort Bungalow nur noch in den seltensten Fällen. Und wir hatten uns schon alles mögliche ausgemalt von unserem Raum. So richtig konnten wir uns an unsere Buchung inkl Bilder nicht mehr erinnern und da der gesamte Öffentliche Bereich schlicht, sehr sauber und irgendwie doch Thai gestylt aussah (so im dunkeln) – dachten wir wir kriegen einen sauberen einfachen Bungalow mit AC. Kurzer Fußmarsch – kleine Treppe- schwupp da. Viele Fenster – zugezogen mit großen Vorhängen… Tür auf…. Sprachlos! 

Das ist der Burner! Burner! Burner! Burner! 

Villa, – dieses Mal hat dieses Wort auch seine Berechtigung. 50 qm inkl Küche. Einfach nur schick! Wir freuen uns nen Keks – öffnen auf 2 Ebenen je eine Tür und treffen uns im Stufenbad wieder- ziemlich witzig und stylisch. Es ist alles mehr als sauber und wir glücklich. 2 Nächte heißt es jetzt erholen und runterkommen. Die Reise Revue passieren lassen und sind uns einig – wo wenn nicht hier, ist das perfekte kleine Paradies für uns gefunden zu haben 🙂 

   
    

   

Ko Racha und der Zahn der Zeit

Ko Racha und der Zahn der Zeit

Irgendwann ging’s wieder auf’s Boot und zum Mittagessen – Massenabfertigung mit Buffet – aber lecker. 

Jenny hat mit unserem „Reiseführer“ gesprochen,wegen unserer Pläne, uns auf Racha etwas individueller zu bewegen. Er arrangierte, dass wir mit dem nächsten Boot mit können, dass wir früher dort sind und mehr Zeit haben anstatt zu schnorcheln. Er würde uns dann aber wieder mit zurücknehmen – Uhrzeit abgesprochen und ab auf’s andere Boot.

Voller Erwartung und Spannung Richtung weissem, maledivischem Sandstrand… Aber was war das?! Unmengen an Schiffen und Booten in der Bucht. Große, kleine, Speedboote, Katamarane, und und und… Wie auf einer Schnur aufgereiht, Reihe um Reihe hintereinander Weg – einzeln, anlegend, ablegend, wartend. Gefühlte 100 Schiffe in dieser malerischen Bucht. Die schiere Menge an Booten versetzte uns in Staunen. Wir waren so geschockt, dass wir vergessen haben ein Bild zu machen. Ok,.. Tagesausflüge gab es damals auch schon aber DAS sind GANZ andere Dimensionen. Dieses extreme Ausmaß ist zwar irgendwie Chinese New Year geschuldet, aber selbst wenn man sich 1/3 weg denken würde wäre es noch unfassbar. Jedenfalls gibt es noch die beiden Resorts an diesem Strand – ein kleines am Hang gelegen mit kleinen, einfachen Hütten und dieses riesige, teure, schicke  Resort „The Racha“. Das ist ja der Burner. Da zahlen die ein schweine-Geld, um an einem wunderschönen, paradisischen Strand, Ruhe und Erholung zu suchen und dann werden dir jeden Tag unzählige Tagesausflügler an den Strand gesetzt?! Krass…

Na gut, The Rache war ja nun auch nicht unser Ziel. Jenny wollte Sue die anderen Strände auch zeigen und wir wollten ja auch den heutigen Stand/Zustand der Unterkünfte anschauen. Wir haben kurz überlegt zu laufen – Jenny meinte sich zu erinnern, dass ginge alles zu Fuß. Bei sengender Hitze und kaum Schatten ist sie aber spontan umgeschwenkt und hat (Gott sei Dank) das nächste Mopedtaxi mit Beiwagen gechartert. Ab zur anderen Seite der Insel, wo damals eine Tauchschule war mit einzelnen kleinen Bambushütten. Leider gibt es hier keinen Sandstrand sondern eher Kies und die Bungalows sind zwar mehr aber nicht unbeding schöner geworden. Also nix für uns. Unser Fahrer führte uns noch auf einen Hügel mit schöner Aussicht. Danach fuhren wir zum nächsten Strand. Hier war früher gar nix ausser einer Steinbude – die gab es nicht mehr, alledings die Stein-Überreste breit verteilt. Neu waren Liegen und ein Kiosk… Leider auch recht schmutzig..

   

 Auf zu unserem Hauptziel – einer zweiten Bucht auf der Insel mit tollem Sand und türkisblauem Wasser – die Siam Bay. Hier hat es auch ein Resort, ein recht grosses sogar – aber es verläuft sich alles irgndwie und so waren wir fast alleine an diesem Traumstrand.   

  Die Zeit vergeht wie im Flug – müssen schon wieder zurück zum Bootsanleger. Auf dem Rückweg hat uns der Fahrer noch einen Varan gezeigt, der den Müll nach Fressbarem durchsucht hat. Der hatte auf jeden Fall seine 2 Meter Länge. Zurück am „The Racha“-Strand sind wir noch in ein kleines Restaurant am Ende äussersten Ende am Hang und haben resumiert. Also die Insel Racha hat sich natürlich seit Jenny’s letztem Besuch verändert. Wie überall, ist auch hier alles mehr geworden. Das ist wohl einfach der Lauf der Dinge in der heutigen schnellebigen Zeit. Man kann nur hoffen, dass wenn alle Tagesausflügler inkl. uns, die Insel wieder verlassen- sie Ihren Charm für ein paar Stunden am Tag zurück bekommt. Aber eine kleine Trauminsel ist sie nach wie vor. Schade ist, dass es immer noch Müllprobleme gibt. Der Haufen auf dem Bild ist im inneren der Insel und uns tut der Varan etwas Leid. Nun denn…. Wer Ruhe sucht ist sicher in der Siam Bay gut aufgehoben. 

  

   

Chinese New Year – Jahrmarkt auf Chinesisch

Chinese New Year – Jahrmarkt auf Chinesisch

Guten Morgen zusammen – es ist 6.30 Uhr – heutiger Plan:

Fertigmachen, Frühstücken, Auschecken – Gepäck an der Rezeption lassen (holen wir heute Abend nach unserem Ausflug wieder ab). Abholung gegen 8.30 Uhr zur Bootstour nach Ko Racha. Jenny war ja vor Jahren schonmal dort und Sue sollte diese Insel auch mal sehen und mal Unterkünfte auskundschaften. Vlt. würden wir ja in einem künftigen Urlaub irgendwann hier nochmal den Urlaub ausklingen lassen 🙂

Abholung war Pünklich. Wir haben die Tour online gebucht, weil – nach Rücksprache mit der Rezeption – deutlich günstiger und mit Speedboot statt Longtail. Tour beinhaltet auch Schnorcheln und Mittagessen. Unser Plan war es uns auszuklinken und uns einfach auf Racha absetzten zu lassen und unsere Zeit selbst zu gestalteb, wenn das denn geht. Wir werden sehen – ansonsten schnorcheln wir mit. Der Mini-bus mit dem wir abgeholt wurden war noch nicht ganz voll – paar weitere Leute einsammeln und ab Richtung Pier.. denkste… Zwischenstation am „Umschlagsbahnhof“. Name auf der Liste finden, farbigen Aufkleber (pink) bekommen, „please wait here – we call you“. Hm,.. Das ist wohl eine etwas grössere Company. Wir fanden uns in einer Wartezone mit 90 % Chinesen. Von Zeit zu Zeit kam ein Thai á la „meine Gruppe zu mir!“ blue group here, blue group, glue group – please follow me. Irgendwann waren wir dran Gruppe Pink, Boot 57. Der Guide begrüsste uns auf Thai, English und Chinesisch und beließ es dann bei etwas englisch und viel chinesisch. Witze über chinesische Prominente und natürlich Happy New Year – das Jahr des Affen. Kurzer Fussmarsch die Straße lang zum Boot. Der Guide wusste seine wuseligen Chinesen zu unterhalten und zu „leiten“ mit Trillerpfeiffe, Chinesischen Komandos und eindeutigen Gesten. So dauerte es nicht lange bis unsere Gruppe mit ca. 30 Personen im Speedboot Platz nahmen. 

   
   Zuerst geht es nach Coral Island. Oh, ok öhm diese Tour hatten wir extra nicht gebucht- aber so sehen wir halt noch eine weitere Insel, kann ja nicht schaden. Nach ca. 15 Minuten waren wir da. Laute Ansage für die pinky Gruppe im Boot : alles mitnehmen – nichts auf dem Boot lassen und bitte alle am Strand warten- und wichtig auch die Schwimmwesten (!) -bleiben an Bord. Es ging auf einen Luftkissensteg im Entenmarsch an den Strand. Dort wartete unser Guide (Drillinstructor) mit Trillerpfeife auf uns.   Ansagen: Aufenthalt auf der Insel bis Uhrzeit X dann geht es weiter. Es gibt Getränke und Essensstände, WC/Dusche – man kann schwimmen, Liegen mieten, Relaxen, Bananaboot fahren, Paragliden, Tauchen, Jetski-fahren oder mit Tauchglocke/Helm Unter-Wasser-Laufen… Wir sollen die Toiletten für das größere Geschäft benutzen und Pi können wir auch im Meer machen…Zwischendurch immer mal Trillerpfeife für schon abgelenkte Chinesen. Bitte was??? Das ist ja wirklich der Burner. Und nu verteilte sich die Pinkygruppe auf dem gesamten Strand.

Was sich jetzt hier an diesem wunderschönen, weissen, feinpudrigen Sandstrand mit fürkisfarbenem Wasser abspielte überforderte uns für einen Augenblick – wir hoffen es in Worte fassen und annähernd wiedergeben zu können. Geflasht! Wir fühlten uns wie im faschen Film und waren aber so überrannt von dem Schauspiel, dass es schon wieder urkomisch war. Der Strand war voll! Voll, voll voll mit Chinesen. Das ist ja wohl das Letzte, was wir suchen – überfüllte Strände und Massentourismus…Überall wuselte es, posierte für Fotos, kreischte vor Freude, Plantschte im Wasser und und und. Wohlgemerkt die meisten in Rettungswesten 😀 die wenigsten Chinesen können schwimmen – sind aber nicht vom Wasser fernzuhalten – daher geht nix ohne Rettungsweste. Selbst wenn Mann/Frau nur bis zum Knöchel im Waser steht *grins* 

   

 Wo sind wir denn hier gelandet?? Die Akustik hatte etwas von einem riesigen Spassbad und die Atmosphäre glich eher einem Jahrmarkt als einem idyllischen Strand zum entspannen und geniessen. Also schön ist anders – aber eine Erfahrung 😀 Wir haben uns selbst dabei erwischt wie wir mit offenem Mund auf einer Bank sassen und fassungslos, gleichzeitig aber fasziniert und belustigt das rege Treiben beobachteten. Es war zu komisch um überhaupt gegrähmt zusein. Wir mussten so lachen! Herrlich… 

Bye Bye Lanta- Phuket is calling…

Bye Bye Lanta- Phuket is calling…

Es wird tatsächlich doch immer früher, das Aufstehen! Die Uhr zeigt 05:45 Uhr Und das ohne Wecker – Iiiiih !!!! Unsere Nacht war furchtbar kurz, jede Menge Moskitos machten eine ruhige Nacht zur einer „summenden“-völlig genervten Nacht. Ständig hatten wir dieses super unangehmen hohe, nicht auszuhaltende Geräusch in und an den Ohren. Licht an, Licht aus- Klatsch….
Komisch also, dass wir recht fit waren. Leider war unser Instantkaffee nicht zu finden, so beeilten wir uns und fuhren wieder mit den gesamten Gepäck auf dem Roller zum Pier. Kurz Sue abgesetzt und Jenny ist den Roller wegbringen. Keine 5 min später, wurde sie vom Rollerverleih (grosses Wort) zurück ans Pier gebracht. Kaffee!Mangoshake! Relax! Um kurz vor 8 Uhr ging es dann auf die Fähre.

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Die Fahrt war recht unspektakulär. Also das (für uns übliche und gewohnte) „Abfertigen“ in Ko Lanta auf – die Fähre, gute Plätze mit Möglichkeit zum setzen/anlehnen sichern, auf keinen Fall unter Deck wegen Seekrankheit. Kurz vor Phi Phi mussten wir auf ein anderes Boot umsteigen – also gucken, dass unser Gepäck mitkommt und wieder gute Plätze sichern. Unterwegs immer drauf achten, dass wir uns keinen Sonnenbrand holen und genug trinken.

Gegen 11.30 Uhr erreichten wir in Phuket das Pier. Alle vom Boot – unser Gepäck gesichert und Fahrt zu unserem Hotel organisiert. Dort angekommen : Überraschung! Das Teil ist total schön! Alles toll! Fühlen uns pudelwohl und sind völlig angekommen und relaxed. Lecker essen, bisschen sonnnen und ne Runde im Pool abkühlen. Das schöne Zimmer – bzw. „Villa“ mit eigenem Balkon genießen und ab zur Massage, Maniküre/Pediküre 🙂 Ist das Leben nicht schön!?

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Nur schade, dass wir morgen schon weiter müssen – aber hoffentlich abends zur nächsten schönen Unterkunft. Den Tag über haben wir eine Tour nach Ko Racha gebucht – solange kann unser Gepäck noch im Hotel bleiben und abends holen wir es ab und checken auf der Coconut Island ein 🙂 eine kleine Insel ca. 400 m westlich von Phuket. Für Ruhesuchende mit nur wenigen Resorts. Wir sind gespannt und werden berichten.

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Koh Lanta – auschecken / einchecken – relax

Koh Lanta – auschecken / einchecken – relax

yeah 7:30 Uhr – Auuuuufstehen! Ab auf unseren Mini-Balkon, Kaffee, Kippe, Ipad… So, was machen? wie immer sind wir eigentlich zu planlos. Koh Lanta, oder andere Inseln… Nach ein bisschen googlen und quatschen, finden wir hier es hier eigentlich ganz nett und unser Roller ist ja auch noch vollgetankt bis morgen 😀 Also 1 Nacht bleiben, zacki Hotelsuche erwies sich mal wieder schwierig. 🙁 Chiniese New Year – wtf… Echt? Die meisten Hotels, Pensionen und Resorts sind recht voll und eigentlich auch recht teuer für das was man bekommt. Was ein Ärger! Aber nach einigen hin und her, haben wir tatsächlich noch eine unterkunft gefunden. Positiv, sie liegt unweit vom Pier (2-3km) und an einem der Hauptstrände. Da wir ehrlich gesagt zu faul waren, uns von einer Anlage in die nächste zu schleppen… Haben wir bei booking gebucht. Nun hiess es, Rucksäcke packen, und überlegen wie wir alles die 15km ins Resort kriegen. Öhm,… Gefühlt sind wir ja schon halbe Thais ( sprechen mehr als 10 Worte) – also dann auf Thaistyle! Yeah!  Morgens um erheblichen 10:00 Uhr auf Koh Lanta.

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So witzig! Check!

Die 15 minütige Fahrt ist angenehmer als gedacht. Easy Peasy!

Leider sind wir etwas zu früh um direkt einchecken zu können und müssen die ca 2 Stundenam Pool / Restaurant / Beach verbringen.Öhm, gibt schlimmeres 😉

Nachdem wir unser „grossen – zu grossen Bugalow“ bezogen hatten, stellten wir recht schnell fest, sauber ist anders. Jede Menge Flecken ziert das Bettlaken und es herrrscht ein recht muffiger Geruch. Dieser typische feuchte Geruch. Bäh! Aber für eine Nacht wirds gehen. Geht wirklich schlimmer! Und da er so gross und hell ist, gehts. Frisch machen, lesen und schon lagen die nächsten Aufgaben vor uns. Tauchcenter- Tauchgänge bezahlen, Fährticket nach Phuket am Peer buchen und die Dame von der “ Rollervermietung“ kurz ansteuern, da die Fähre gegen 8:00 Uhr losfährt und wir fragen müssen, ob wir so früh schon den Roller abgeben können. Klappt! Yeah! Kurz darauf plagte uns der Hunger und wir haben den nächsten Strand angesteuert. Ui das aber schön hier. Recht breit, Pulversand und kleine Bambusrestrant aneinander. Cool.

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Zum Abendessen gab es Massaman Curry in young coconut und white Snapper vom BBQ. Yummi- sher lecker beides! Mehr gibt es nicht zu berichten, wir haben den Abend dort ausklingen lassen- bis die Staff uns gebeten hat zu zahlen. Mit dem Roller zurück in unseren Bungalow. Auf dem Balkon noch ein Pläuschen und ab in die Falle.

Tauchen auf Ko Lanta

Tauchen auf Ko Lanta

Da wir gestern – noch bevor wir überhaupt unser Hotel bezogen hatten – schon zum Tauchen eingecheckt haben, mussten wir heute wieder früh raus 🙂 insbesondere, da wir ja nicht grade um die Ecke wohnen,… Aber das hatten wir glaube ich schon erwähnt 😀

Noch schnell im 7/11 Muffins zum Frühstück besorgt und ab ging’s auf’s Speedboot. Unterwegs noch mal eben an einem anderen Strand paar Gäste einsammeln und ab zu den Tauchplätzen. Das ist schon wirklich nett mit dem Speedboot – man hat kürzere Anfahrtszeiten und ist somit vor allen anderen dort. Sehr cool. Wooooohoooooo Tauchen!

Wir hatten 2 wirklich tolle Tauchgänge. Wir waren zu dritt und unser spanischer blonder Guide war klasse. Haben eine Schildkröte beobachtet, unzählige Muränen gesehen, tolle farbige Weichkorallen, viele Fische gesehen und die Location selbst ist einfach toll.

Es gibt hier den sogenannten „Schornstein“ ein Tunnel den man hoch oder Kopfüber hinunter tauchen kann. Wir sind ihn hoch getaucht. Wie spannend! Ins „Dunkle“ Ungewisse durch Fischschwärme hindurch – wirklich toll! Hier gibt es noch eine kleine Geschichte… Sue war als letzte an der Reihe in die Höhle zu tauchen, den anderen hinterher… Wenn da nicht diese freischwimmende riesen Muräne von rechts gekommen wäre und ebenfalls auf den Eingang zugesteuert wäre… Jenny war schon drin…Riesen Muräne hinter Ihr…Oh,.. Ok,.. Öhm,… Jenny!? Vorsicht!? Da da… Macht man sie nun aufmerksam und macht ihr vlt. Angst!? Hm.. Der Weg ist eh versperrt und Rufen ist nicht… Aber ok.. halb so wild – Muräne wartet artig am Eingang und stellt sich in die Reihe. Kaum das Jenny weiter den Tunnel hoch ist – Muräne rein und nach rechts ins Dunkel abgebogen. Puh… Da hatte doch jemand etwas Respekt und hat kurz überlegt aussenrum zu tauchen 😀 aber so isse einfach hinterher mit genug Abstand und dann zügig an der Muräne vorbei. Alles gut.

An der Oberfläche zwischen den Tauchgängen hatte der ein oder andere wegen des starken Wellengangs mit seinem Magen zu kämpfen – sobald man zurück im Wasser ist, ist aber alles vergessen uns in Ordnung.

Der zweite Tauchgang hatte auch ein Special: eine Höhle, den „Dom“ weil man darin sogar auftauchen kann und sich die Höhlendecke anschauen. Am Höhlenausgang hatten wir eine seltene Begegnung mit einem sog. „Bäumchen Lippfisch“ – total süß! Beim Auftauchen merkten wir schnell, dass das Wetter nicht mehr so gut war – und es fing zu regnen an. Speedboot und Wellengang… Das ist jetzt nicht sie allerbeste Kombination – geht dann nur sehr langsam voran. Aber wir waren trotzdem deutlich schneller als alle anderen. Gegegen 14 Uhr waren wir schon wieder zurück – man hat einfach viel mehr Zeit vom Tag. Mit einem anderen Boot wären wir vor 16/17 Uhr sicher nicht zurück gewesen. 

Eigentlich wollten wir nur kurz die nassen Klamotten im Hotel abladen und uns frisch machen, um dann irgendwo schön in ne Bar oderso, aber Sue hatte einen leichten Anflug von Magen/Darm und war so kaputt, dass sie eingeschlafen ist. Also bisschen unseren Zimmer-Balkon und die tolle Aussicht genossen, bis wir dann später zum Abendessen los sind.

Als wir zurückkamen wollten wir eigentlich 2 Nächte verlängern. Mussten aber leider feststellen, dass das süsse kleine Hotel  komplett ausgebucht ist 🙁 oh nein! Warum? Chinese New Year! Ach Mist…  Die Chinesen verreisen für ne Woche oder so und danach ist wieder Alles frei. So was doofes. Also geht das ganze Spiel von vorne los…wieder Unterkunft suchen… Aber das machen wir morgen früh… Stehen wir mal frühauf 😀

Bilder müssen wir leider wieder nachreichen


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