Letzter Tag an Land

Letzter Tag an Land

Hallo ihr Lieben – es stehen alle Zeichen auf Abreise bzw. Check in auf dem Boot heute Abend. Sue’s Erkältung ist fast weg und Jenny hat durchgehalten und ist gesund geblieben 🙂
Wir haben heute nochmal lange geschlafen, ab morgen haben wir straffes Programm ab 6 Uhr morgens. Dazu aber später mehr. Wir haben es uns den halben Tag an einem süßen kleinen Restaurant gemütlich gemacht. Lecker Frühstück mit Banana Pancakes und frischer Papaya-Smoothy.

   

Ein bisschen Blog schreiben und Vorfreude auf das bevorstehende Abenteuer geniessen. Haben uns zwischendurch noch Handtücher besorgt,… zuhause vergessen – aber kosten hier ja nicht die Welt. Am Nachmittag haben wir uns nochmal eine Massage am Strand gegönnt. Sollte ja nun die letzte für die nächsten Tage sein.

 

Dann mussten wir noch packen und waren ab 17.00 Uhr abholbereit für unseren Transfers zur Tauch-Basis. Mittlerweile war es dunkel. Bezahlen, einchecken, Formalitäten, Equipment-Ausgabe/Fitting und weiter ging’s zum Hafen und auf’s Schiff. Boots-Briefing, Vorstellung der Crew und gemeinsames spätes Abendessen. Durch die Dunkelheit ist es schon schwer auf dem Wasser,.. man hat keinen Horizont als Referenz gegen Übelkeit… wir fuhren über Nacht zum Tauchplatz für morgen früh bei etwas Seegang… da halfen bei einigen auch keine Tabletten gegen Seekrankheit. Somit hatten die ersten mit Übelkeit zu kämpfen. Mit unserer Kabine hatten wir irgendwie kein Glück,… unter Deck, ohne Fenster und Vorne wo der Wellengang am stärksten spürbar ist. Somit haben wir uns entschlossen auf dem Deck zu schlafen – auf der Liegewiese zum Entspannen.

 

Guten Morgen Thailand :)

Guten Morgen Thailand :)

Unsere ersten Handlung nach dem gemütlich ausschlafen war erstmal ein Moped mieten, Geld wechseln, Tauchschule aufsuchen, Kaffee, Kaffee, frische Säfte und die Strände rauf und runter zu fahren.
Uns ist aufgefallen, das Khao Lak gerade erst wieder aus der Nebensaison erwacht, es wird noch viel gewerkelt, gebaut & tatsächlich sind bis jetzt wenig Touristen unterwegs. Die Strände sind nicht überfüllt oder gar wenig besucht.
In der einen süßen Location am Strand mit frischer Kokosnuss waren wir die einzigen Gäste. Und den Damen vom Personal war so langweilig, dass Sie sich mit Kartenspielen und Zocken die Zeit vertrieben haben 😀 Wir freuten uns und waren neugierig vielleicht ein neues Spiel kennen zu lernen. Allerdings sind wir nicht ganz dahinter gestiegen wie es funktioniert, obwohl sie versucht haben es uns zu erklären.

  

Nice! Leider ist unser „Plätzchen“ (schöner Strandabschnitt mit Liegen, kleiner Imbiss-/Getränkebude, Massage,…etc) auch nicht mehr das was es einmal war. Dort ist jetzt eine Betonmauer entstanden und eine kleine Anlagen als Bauruine. Sehr Schade. Kurz davor gibt es jedoch noch die Möglichkeit es sich am Strand bequem zu machen, aber leider nicht mehr so schön. Für die Tage nach der Tauchsafari müssen wir uns wohl noch mal umgucken.
Wir haben heute das beste draus gemacht & uns gleich vor Ort eine Thaimassage inkl. Abendessen gegönnt 🙂

 

Der Abend war dann irgendwann recht langwierig – denn um 0:30 Uhr wollte Jenny unbedingt Dortmund gegen Bayern gucken und gegessen hatten wir schon gegen 18 Uhr…
Also erstmal einen Ort ausfindig gemacht, wo das Spiel übertragen wird. War kein Problem gab mindestens 2 zur Auswahl. Zwischendurch über den Markt geschlendert und Jenny hat sich eine Pediküre gegönnt, dann ging’s los. Die Wahl viel – wie kann es anders sein – auf eine Kneipe mit Bayern Fahne. Und wir waren nicht alleine, mit der Zeit gesellten sich noch einige Bayernfans dazu. Offensichtlich sind wir doch nicht ganz alleine hier 😀

  

Hallo Khao Lak und frohes Loy Krathong

Hallo Khao Lak und frohes Loy Krathong

Für uns diesmal eine Premiere: wir haben einen Transfers vom Flughafen nach Khao Lak im Vorfeld via Internet gebucht und schon bezahlt! In unseren Urlaubs-Notizen stand der Preis von der letzten Taxifahrt dieser Strecke – und Jenny hat beim Preise googeln festgestellt, dass es 20-30 € günstiger ist, wenn man die Fahrt vorher schon bucht. Wir, kurz überlegt und dem Ganzen einen Versuch gegeben. Hoffentlich holen die uns auch wirklich ab !? Naja, wir werden sehen und wer nicht wagt, der nicht gewinnt… 🙂
Und was sollen wir sagen? Es war TOLL! Absolut empfehlenswert. Günstiger Transfers – privat, also kein Sammeltaxi oderso sondern eigenes Fahrzeug – super Service und total entspannter Ablauf. Der Name ist übrigens Programm: „Chill Vacation“ 🙂 Es war so entspannt und problemlos. Man kommt aus dem Flughafen und draußen steht jemand mit Schildchen um dich in Empfang zu nehmen. Wir hatten eine Fahrerin – super nett. Erstmal mega freundlich, offen und lustig begrüßt, Auto beladen und ab ging’s. Im Auto gab’s erstmal eine gekühlte Flasche Wasser und Tuch zur Erfrischung für jeden. So lässt sich’s leben 🙂
Und die nächste Überraschung folgte direkt. Auf der Fahrt erzählt sie uns, dass heute ein Feiertag in Thailand ist: Loy Krathong. Vielleicht eines der schönsten und beliebtesten Feste in Thailand – das Lichterfest. Loi bedeutet schwimmen oder schweben und Krathong ist ein kleines Floß mit Bananenblättern, Blumen, Kerzen und Räucherstäbchen verziert. In einigen Regionen lässt man auch hunderte kleine Heißluftballons gen nächtlichem Himmel schweben.
Wir kamen gegen 20 Uhr in Khao Lak an – nach 24 Stunden Reisen. Es war hier richtig was los im Ort – hauptsächlich Einheimische auf dem Weg zum Festplatz. Der war bei uns direkt um die Ecke. Wir, uns also nur schnell frisch gemacht und los zum Fest. Das lassen wir uns nicht entgehen und die Müdigkeit war wie weggeblasen.
Hier in Khao Lak wurden feierlich die kleinen „Krathongs“ ins Wasser gesetzt und auf Reise geschickt. Zum Teil werden dem Floß auch persönliche Dinge mit auf den Weg gegeben, Münzen, Haare, Lebensmittel von demjenigen, der das Floß ins Wasser setzt. Es heisst dass es die Sünden davonträgt, Wünsche erfüllt und Pärchen zelebrieren es für ewige Liebe. Kurz und Gut: es bringt Glück 🙂
Wir haben uns von den Thailändern anstecken lassen, die einen alle freudig animierten und einluden an Ihrer Tradition teilzunehmen. Auch wir haben ein Floß aufs Wasser gesetzt. Und das ganze fotographisch festzuhalten gehörte bei uns, wie bei allen auch dazu 😉
Drum herum gleichen die Feierlichkeiten einem Volksfest – viele bunte Lichter, Musik, viele viele Getränke und verschiedenste Essen-Stände. Alle in bester Feierlaune. Wir wurden auch wieder angesprochen, ob man Foto’s mit und von uns machen dürfte.
Ein sehr runder und schöner Abend. Kaum angekommen und schon mitten drin.

 

  

  

 

Willkommen zurück in Thailand

Willkommen zurück in Thailand

Endlich ist es wieder soweit – Urlaub = Reisen. Die Welt entdecken, Sonne tanken, Seele baumeln lassen, TAUCHEN. Wir hatten kurz mit Mexico geliebäugelt aber das Erdbeben in Mexico-City und ein Hammer Flugpreis – wo wir einfach zuschlagen mussten – führten uns dieses Jahr mal wieder nach Thailand. Genauer gesagt nach Khao Lak mit 3 Tage / 3 Nächte Tauchsafari. Yeah!
Ein paar Tage vor Abflug hat sich Sue noch eine Erkältung eingefangen und lag einen Tag um,… nicht so gut für unsere Tauchpläne, aber sie hat ja noch ein paar Tage zum auskurieren. Heisst es nur noch ganz feste Daumen drücken, dass es Jenny nicht auch noch erwischt…
Aber wir sind optimistisch und voller Vorfreude endlich bald einige neu angeschaffte Tauchutensilien einzuweihen und auszutesten. So zum Beispiel Jenny’s Handtuch-Jumpsuit und neue Flossen 🙂

Kurz vor Abreise bekamen wir noch Besuch von der verrücken Glücks-Katze durch unser Dachfenster. Sie wollte wohl mal nach dem Rechten sehen und hat sich von den chaotischen Zuständen beim Packen nicht stören lassen 😀

 

Auf der Anreise zum Flughafen ging alles glatt. Keine Verspätungen, nennenswerten Zwischenfälle oder ähnliches. Läuft bei uns.
Am Frankfurter Flughafen sind uns schon öfter Spendenboxen aufgefallen, wo man alle erdenklichen (Fremd)-Währungen rein schmeissen kann, die man aus aller Welt anschleppt. Diese kommen dann verschiedenen Hilfsorganisationen und Projekten zugute. Beim Ausmisten in der letzten Zeit sind uns diverse Fremdwährungen vergangener Urlaube in die Hände gefallen – Münzen, die man nicht wieder zurück-tauschen kann und nicht ausgegebenes Geld aus Ländern, wo man nicht mehr – oder nicht in absehbarer Zeit wieder hin kommt. Also wir, für gutes Karma gleich mal unsere alten Bestände gespendet. Ein schönes Gefühl – was gutes getan und Zuhause Platz geschaffen 😛

Unser Flug ging ja erst um 21 Uhr – also in die Nacht rein – hoffentlich bekommen wir zwischendurch die Augen zu und können ein bisschen schlafen. Also Sue kann ja eigentlich immer und überall schlafen 😀 aber wir hoffen dass Jenny auch ne Mütze Schlaf bekommt. Hat geklappt – zwischendurch noch den Sonnenaufgang ein bisschen mitbekommen und schwups – Hallo Thailand – Willkommen am Phuket Airport.

 

 

Heimreise – bye bye Mauritius

Heimreise – bye bye Mauritius

Nach dem Essen haben wir uns gestern Abend noch mit den anderen in der Lounge verquatscht. Und wir mussten noch packen…

Als wir auf dem Zimmer waren und anfingen unsere Koffer zu füllen, war es schon gegen halb ein/ eins. Bis wir uns zum schlafen hingelegt haben war es gegen 2 Uhr – somit hatten wir ca. 2,5 Stunden Schlaf als der Wecker klingelte. Um 5.00 Uhr kommt das Taxi zum Flughafen. 8.35 Uhr ging unser Flug in die Heimat. Alles gut geklappt und mittlerweile sind wir schon fast wieder eine Woche Zuhause.

  

Letzter Tag – der Süden mit dem Auto

Letzter Tag – der Süden mit dem Auto

Eigentlich wollten wir früh los… tatsächlich sind wir erst gegen 8.15 Uhr los gefahren. Wir wollen heute auf den Berg „le Morne Brabant“ daher wollten wir dort sein, solange es noch nicht ganz so heiss ist. Extra einen kleinen Umweg in Kauf genommen um Port Luis wegen Stau zu umfahren. ( Hatten uns die anderen angeraten). Hat leider nix gebracht – hatten dafür an anderer Stelle Stau und kamen erst um 11 Uhr dort an.
Es gibt mehrere Etappen, den Berg, der als Kulturlandschaft von der UNESCO zum Weltkulturerbe ernannt ist, zu besteigen. Also los! Mal schauen, wie weit wir kommen 😀
Am Fuße des Bergs muss man sich in einer Liste ein und austragen, daher wissen wir, dass wir ziemlich genau 2 Stunden unterwegs waren. Mittlerweile war es echt heiss – wir hatten vorgesorgt und viel Wasser mit. Zum Glück gab es auch schattige Passagen – in der prallen Sonne wäre es nicht auszuhalten gewesen. So schlängelten wir uns von Schattenplätzchen zu Schattenplätzchen den Berg entlang immer weiter nach oben und genossen die Aussicht.

  

Die letzte Etappe zum Gipfelkreuz haben wir dann aber sein lassen… es war 12 Uhr – die Sonne hat gebrannt und auf dem letzten Stück gab es keinen Schatten. Ausserdem musste ab hier geklettert werden. So eine Art Kletterstieg – eigentlich spannend und machbar – aber nicht in der Mittagssonne. Ausserdem hatten sie in der „Bergstation“ was von Wartungsarbeiten der Kletter-Seile geschrieben… da wir noch viel Programm für heute vor hatten, haben wir das letzte Stück dann sein lassen. Der Blick von hier war schon phantastisch.

    
Wir sind nochmal die schöne Strecke im Süden an der Küste entlang gefahren und weiter in die Berge ins Tal der 23 Farben. Dort gibt es einen Abenteuer-Park mit Zipline, Quad-Fahrten, Nepalesische Hängebrücke, toller Landschaft und Tier-Gehegen. Die Anlage ist echt schön angelegt mit tollem Rundum-Blick – tolle Aussicht und Landschaft. Für uns stand die 3. längste Zipline der Welt (aktuell 1,5 km lang)auf dem Programm. Yeah! Erst ging es bei einer abenteuerlichen Jeepfahrt den Berg hoch zum Startpunkt. Wirklich eine tolle Aussicht. Nach 1-2 Minuten Flugzeit ist es auch schon wieder vorbei. Voller Adrenalin und Glücksgefühle! Auf dem Weg zum Ausgang haben wir uns nich die Landschildkröten angeschaut. Tolle Tiere – wir lieben sie unter Wasser und waren jetzt total fasziniert zum ersten Mal die grossen Landschildkröten zu sehen.

     

Der Heimweg wurde etwas ausgedehnt und wurde um den ein oder anderen Umweg erweitert. So haben wir noch einen kurzen Stop eingelegt am wichtigsten Heiligtum der indischstämmigen Mauritier: dem Tempel am heiligen See Ganga Talao. Alljährlich kommen Tausende Pilger Ende Februar hierher um Shiva zu feiern.


Anschliessend führte uns der Weg durch Teeplantagen nochmal in den Südosten am Flughafen vorbei nach Blue Bay eine Bucht die uns empfohlen wurde besuchen und dann unsere „Lieblingsstrecke“ die Ostküste hoch und zurück zum Guesthouse.

    
Zum krönenden Abschluss haben wir uns am letzten Abend nochmal ein leckeres Essen im schönen Ambiente in dem tollen Restaurant gegönnt.

 

 

 

Donnerstag – Zweisamkeit und Seele baumeln lassen.

Donnerstag – Zweisamkeit und Seele baumeln lassen.

Heute haben wir es nicht nur wegen Jenny’s Hand ruhiger angehen lassen. Freitag ist schon unser letzter Tag und für den steht nochmal ein Tagesausflug in den Süden an. Diesmal mit dem Auto. Also war heute unsere letzter Tag zum entspannen und erholen. Wir haben uns entsprechend für alles mehr Zeit gelassen heute – Frühstück, Lesen, Sonnen, den Pool geniessen. Einfach mal die Seele baumen lassen.


Den Nachmittag sind wir doch nochmal los – Geld wechseln und in der Tauchbasis auschecken. Anschliessend ein letztes Mal zu unserem „Stamm-Imbiss“ am Strand und nochmal lecker Roti und Samosas essen. Wir haben recht spät und so viel gegessen, dass wir Abends nicht einmal mehr essen gegangen sind, sondern im Guesthouse geblieben sind bis sich wieder alle anderen bei uns in der Lobby eingefunden hatten. Es ist schon ein Ritual geworden sich mit allen zu treffen und den Abend gemeinsam ausklingen lassen.

Mittwoch – 1/2 Tages Tauchausfahrt

Mittwoch – 1/2 Tages Tauchausfahrt

  • Die heutige Tauchausfahrt ging zur vorgelagerten Insel Gunners Coin. Die letzten 2 Tauchgänge diesen Urlaub. Die Tauchplätze selber waren schon toll. Der erste Tauchgang ging an einer Steilwand entlang. Später sind wir in eine Spalte hinein mit großen Fächerkorallen und gegen Ende kamen wir noch an eine Putzerstation für Thunfische! Das hatten wir auch noch nicht gesehen. Wir kennen Putzerstationen von Manatrochen aber hier kommen zum Teil richtig große Thunfische her und lassen sich mit offenem Maul von kleinen Putzerfischen, die hier leben von Parasiten befreien „putzen“ 😀

  
Der zweite Tauchplatz war sogar noch spannender. Es gab 2 Tunnel zum durchtauchen – das ist immer spannend und macht Spaß. Gegen Ende des Tauchgangs sind wir ein Stück gegen sie Strömung am Riff entlang und haben uns noch etwas festgehalten. In der Strömung liegend konnten wir verschiedene bunte kleine Schwärme Lippfische, Soldatenfische (rot), Fusilierfische ( blau/gelb) beobachten und immer wieder Neues entdecken. Leider hat sich Jenny beim ins Boot steigen an der Leiter die Hand geklemmt und an der Handfläche verletzt 🙁 Haben die Wunde schonmal auf dem Boot und später nochmal gründlich in der Tauchbasis gesäubert und „verbunden“. Aber keine Sorge (mitlerweile sind wir wieder zurück in Deutschland) es hat sich nichts entzündet! Glück gehabt. Jetzt hat Sie erstmal noch ein Andenken an den Urlaub und das Tauchen.
Nach dem Tauchen haben wir ne Kleinigkeit am Strand gegessen und waren noch einkaufen.

Den Abend gab es nochmal lecker Käse, Oliven und frisches Baguette „Zuhause“. Wie üblich trafen wir uns noch mit den anderen im Loungebereich unsres Guesthouses und erzählten uns gegenseitig, was jeder gemach hat oder für den nächsten Tag so geplant ist. Ein schöner Austausch, bei dem man auch immer noch Ideen für die nächsten Tage aufnehmen konnte.

Tauchen am Sharkpoint

Tauchen am Sharkpoint

Heute war es endlich soweit, die Hai-Safari stand auf dem Programm. Es wie wir im Nachhinein mitbekommen haben wohl DAS Highlight wenn man auf Mauritius taucht. Die Stellen werden wegen der rauhen See und starken Strömung nur zu bestimmten Zeiten im Jahr (Oktober bis März) angefahren. Ausserdem dürfen auch nur erfahrene Taucher mit – stolz sind 🙂

Es standen also 2 Tauchgänge im Fulldaytrip auf dem Plan. Um 7:45 Uhr zum Frühstück und siehe da- wieder eine Anreise morgens um 7:00 Uhr mit Eurowings. 2 junge Männer, die wie wir vor gut 10 Tagen auf ein Zimmer warteten. Kurz ins Gespräch verwickelt- huch spät – dann aber schnell gen Tauchbasis- Equipment packen, Briefing, und dann auf ein, von der Tauchbasis, gemietetes Hochseefischerboot. Anfahrt zum Tauchplatz ca 1 Stunde 20 Minuten.

Der erste Tauchgang war ein sehr intensives Training für Wellen-strömungs-Tauchen unter anderem mit white-tips Haien. Anstrengend aber spektakulär. Stichwort “ Waschmaschine“ die Wellen/Strömung hat uns etwas durchgerüttelt. Wir waren an einer Stelle zwischendurch mehr mit festhalten beschäftigt als mit Haie gucken. Die Location ist schon spektakulär eine ehemalige Höhle, bei der die Decke eingebrochen ist. Somint wie ein Grube nach oben offen aber die Seiten erhöht mit leichtem Überhang. Hier halten sich fast immer Haie auf! Meist welch dabei mit bis zu 1 – 1,5 Meter Länge! Es waren auch einige da und haben ihre Kreise gezogen aber die Strömung war zu stark, dass wir hier nicht bleiben konnten sondern uns auf den Weg zum Boot machten.

Der zweite Tauchgang war etwas leichter und auch mit jeder Menge Haien. Mit einem kleinen Tunnel durch den man – ohne Strömung – hindurchtauchen konnte. Dahinter öffnet sich kuppelförmig mit Lichtdurchfluteten Durchbrüchen wieder eine Art Höhle/Grube. Tolles Lichtspiel und wieder viele Haie – Mega! Also die zwei Plätze wurden ihrem Namen definitiv gerecht.

Mit allem drum und dran, waren wir gegen 16 Uhr wieder in der Basis. Kurz einkaufen und ab nach Hause. Übrigens haben wir unsere Gopro-Kammera leider geflutet. Nein, sie ist nich ins Wasser gefallen – irgendwie war das Gehäuse undicht oderso… wir wissen es nicht – nass halt  🙁 daher leider keine Bilder :-((((

  

Kaffee und Dekobier und siehe da- die beiden Jungs ließen nicht lang auf sich warten. Und so ratschten und tratschten wir so lange, dass wir schlussendlich zusammen essen gegangen sind um dann den Absacker wieder zu Hause zu trinken. Ja was sollen wir schreiben, nun saßen wieder alle zusammen. Der einzelne Herr, die Jungs und sogar die Österreicher waren dazu gestoßen. So ließen wir den Abend chillig ausklingen. Morgen sind unsere letzten 2 TG.

Monday, Monday…

Monday, Monday…

Der Tag danach… 🙂

Vorab – Bilder Folgen – scheiss Internet ist zu langsam…

Heute stand nicht viel Action auf dem Plan, frühstücken, chillen, Geldwechseln… Kurzer Besuch im Hafen und wieder mit dem Roller rumcruisen.

Kurze Anekdote 😉
Neben uns wohnt seit gut einer Woche ein österreichisches Paar – um die 40. Sie sind nicht sehr offen und mieden auch unsere kleine Runde. Es war so auffällig, dass Sie schon Gesprächsstoff waren 😉 sie fuhren mit eigenen Helmen auch tagsüber mit dem Roller durch die Gegend.

Gestern Abend war es nun so weit, nach unserem Roundtrip. Er wirkt sehr distanziert und etwas machohaft, dennoch kamen wir kurz ins Gespräch.
Er wollte unter anderem wissen, ob wir auch kein Licht am Roller haben- er hätte schon gewechselt und der neue hätte auch kein Licht.
Spontanes grinsen- komm ich zeig dir dein Licht 😛 mir erging es am ersten Tag ähnlich und daher wusste ich, dass es einen sehr großen nicht unübersehbaren Schalter gab 😀 Herrlich! Wir gingen zum Roller und ich schaltete sein Licht an. Vorher gestand er noch mit festgehaltenen Fernlicht abends zu fahren. Und das alles vor „seinem Mädchen“ – wir kringeln uns heute noch!

Es war ein rundum schöner, entspannter Tag 🙂