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Autor: Jen&Sue

Anreise nach Phuket (Fra-Doha-bkk-hkt) (2)

Anreise nach Phuket (Fra-Doha-bkk-hkt) (2)

Hallo ihr Lieben,
Es ist wieder soweit! Urlaub, Reisen, die Welt entdecken!
Zuerst einmal möchten wir euch wissen lassen, dass wir gut angekommen sind! Reiseantritt: Frankfurt – Doha – Bangkok – Phuket – Übernachtung in Phuket Town (nahe dem Pier für die morgige Überfahrt nach Phi Phi).

Normalerweise gäbe es nicht viel zu erzählen – viel warten, sitzen, wenig Schlaf im Zug,auf dem Flughafen, Flugzeug, beim Umsteigen, nochmal Umsteigen usw. … Wären da nicht 2 Premieren für uns gewesen:

Unser erster Flug in einer A350 ! Dieser Maschinentyp ist ganz neu. Was wir nicht wussten,.. bei Qatar tritt das erste Flugzeug dieses Typs seinen Dienst an. Auf der Strecke Frankfurt – Doha ab 15. und 23. Jan. 2015. Heißt wir waren quasi die Ersten! Dessen waren wir uns erst gar nicht bewusst, obwohl wir im Radio davon hörten und am Flughafen große Werbebanner darauf aufmerksam machten. Wirklich realisiert haben wir es im Flieger. Es war auffallend sauber, modern, neueste Technik von Touchscreenen und das Interieur wirkte schicker als auf unseren bisherigen Flügen. Nix weiter bei gedacht,… als der Pilot vom Brandneuen Flugzeug sprach wurden wir nachdenklich und als beim Start ganz viele vom Flughafen-/Bodenpersonal stehen blieben oder die Fahrzeuge stoppten um die Handy’s zu zücken und Foto’s/Videos zu machten, war es dann auch uns klar 😀
Leider haben wir nur ein Bild gemacht-
Technik die Begeistert ☺IMG_8699-0.JPG

Nächste Premiere hatten wir auf der Strecke Doha – Bangkok: unser erster Flug in einem A380! Was ein riesen Ding! Die Dimensionen des Airbus kann man erst richtig greifen, wenn ein normales Flugzeug daneben steht. das sieht total winzig aus. Von innen bedeutet das in der Economy Class 2 Sitzreihen mehr. Ansonsten auch sehr modern und alles neu – steht dem A350 vom Ambiente allerdings doch eine Spur nach. Ist dann halt doch auch „nur“ ein Flugzeug. Das was den A380 tatsächlich ausmacht spielt sich wohl auch eher in der Business und First Class ab…
Der Flug von Bkk nach Phuket dauerte knapp 1 Std und ist nicht erwähnenswert.
Kurz ins Hotel frisch machen und ab auf die Straße. Phuket Old Town angucken, mittlerweile ist es dunkel und wir sind wirklich kaputt. Aber Phuket Stadt hat uns positiv überrascht. Jazz-Bars, Pubs mit Livemusik, Künstler-Ateliers und kleine chinesische Tempel. Die im Sino-portugiesischen Stil gebauten Straßenzüge/Stadthäuser faszinierten uns besonders. An einer Schneiderei vorbei und UPS, Ey wir könnten schnell eine Tasche reparieren lassen- gesagt getan und so sollten wir in einer Std wieder kommen. Weiter ging es… Laufen und staunen, kurz eine Coke getrunken und dem Treiben zu geguckt und dann die Tasche abgeholt ( ist super geworden für 50 Baht). Ab zum etwas außerhalb gelegenen Nightmarket mit dem Mopet Tuk Tuk.
Was ein Wahnsinn und ein Durcheinander -es flasht uns immer wieder. Hunger! So haben wir queerbeet über den Markt gegessen, Shrimps, Pad Thai , irgendwelche Früchte, Thai icetea und frische Frühlingsrollen. Voll gegessen, etwas überladen mit dicken Füßen haben wir uns entschlossen, auf die Thaimassage heute zu verzichten und ins Hotel zufahren. Jetzt sitzen wir mit Singha auf unseren kl. Balkon im 4. Stock und lassen die ersten 30std Reisezeit ausklingen. Bilder folgen / funktioniert leider grade nicht.

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Ko Lanta mit dem Roller (9)

Ko Lanta mit dem Roller (9)

Ko Lanta mit dem Roller
Haben uns heute mal den Luxus gegönnt auszuschlafen. Irgendwie waren wir gestern Abend recht müde und daher recht zeitig im Bett. Aufstehen viel uns trotz Wachwerden ohne Wecker – zwischen 9 und 10 unerwartet schwer… *hihi* aber wir haben ja Urlaub 🙂
Nachdem wir uns gesammelt haben und etwas recherchiert, um unsere weitere Reise zu planen sind wir dann aber erstmal unverrichteter Dinge einfach drauflosgefahren – gucken später dann nochmal.

Zur Orientierung: es gibt im wesentlichen 2 Straßen, eine auf der Westseite und eine auf der Ostseite der Insel, die jeweils vom Norden in den Süden gehen. 2-3 Querstraßen verbinden sie beiden. Also alles recht easy. Die Westseite hat einen schönen Strand nach dem anderen. Die Ostseite ist eher durch Mangrovenwälder geprägt. Alles in allem findet man sich gut zurecht… Eigentlich 🙂 Im untertrieben gesagt, gibt es eine Straße fast drum rum und was denkt ihr, wer sich beim einfach drauflos in den Süden fahren verfahren hat?! Jepp – WIR – und haben es zuerst gar nicht gemerkt *hihi* Aufgefallen ist es uns erst nachdem wir bei einem Restaurant mit netter Aussicht einen Zwischenstopp gemacht haben. Man blickte auf mehrere vorgelagerte Inselchen,… hm,.. Auf der Westseite gibt es doch gar keine?! Kurz nachgefragt – und ja – wir haben wohl ne Querstraße erwischt und sind schon auf der Ostseite gelandet. Egal – Aussicht war schön, kurzerhand hier einen Banana-Pancake gefrühstückt und wieder zurück zu der Stelle, wo es wieder auf die westliche Küstenstraße Richtung Süden geht. Ziel war nun ein Strand mit kleinem Leuchtturm im Nationalpark.
Auf dem Weg zum Leuchtturm sind wir ab und an auch anderen Touristen auf dem Roller begegnet, die von dort kamen, oder auch dort hin wollten, trotzdem war der Ort nicht überlaufen, hatten ihn sogar zwischenzeitlich für uns 🙂
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Bevor wir euch den Rückweg beschreiben noch ein paar Info’s zur Insel. Ko Lanta besteht aus 2 Inseln. Der Küstenstreifen der nördliche Ko Lanta Noi ist mit vielen Mangroven bedeckt. Die Südliche Ko Lanta Yai, ist gemeinhin das, was man unter „Ko Lanta“ versteht.Sie ist ca 27 km lang und 4-10 km breit. 95 % der Bewohner sind moslemischen Glaubens, nur ca. 4% sind Buddhisten. Wir erklären uns das durch die Nähe zu Malaysia. Es ist schon ein wenig anders als woanders in Thailand. Also,.. Wenn man denn drauf achtet. Natürlich einige Frauen mit Kopftuch, einzelne wenige sogar im Kaftan. Einigen Männern sieht man es auch an, an der Kopfbedeckung oder an der Art des Bartes (bzw. Beidem). Am auffälligsten – was mich schon auf Phi Phi gewundert hat – sind die Moscheen, die man immer wieder sieht, statt der Buddhistischen Tempel. Das aber nur am Rande.
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Auf dem Rückweg also noch den ein oder anderen Fotostop bei Stränden oder Viewpoints eingelegt oder aus Neugierde mal das ein oder andere schickere Resort angeschaut.

 

Was ein Spaß ohne Zwang irgendwo rein marschieren – Zimmer angucken- und weiter… Völlig relaxt. Leider haben wir nichts angeguckt was wirklich ein paar Baht mehr Wert ist.
Zur Info an die Familie 😛

Roller fahren ist hier wirklich fast Standard – jeder fährt, ob er es kann oder nicht.
Langsam, schnell… Alles dabei. Auf unserer Rundfahrt haben wir immer mal wieder an Koh Chang gedacht – schon recht ähnlich. Die meisten Resorts und Hotels liegen zum Strand hin, es gibt die „eine“ Straße die überall vorbei führt.
Auch gibt es in den Süden Steigungen bis 19% mit recht vielen Kurven. Wilde Affen laufen auf der Bergstraße rum und versuchen Dinge abzustauben… Wir sind schneller gefahren- haha – nicht das Sue wieder angefallen wird 😛

Irgendwann sind wir dann wieder querfeldein – abseits der betonierten Strasse, mit Schotterpiste und jede Menge Kautschukplanagen gedüst. Nice! Aber meinst du wir sind hier noch richtig?? Oh, mitten in der Pampa – Sprit auf Reserve… Öhm… Kein Thema selbst in der Pampa kommt irgendwann nen Dorf mit Gasoline für 40 Baht. Puuuuh
Rollenfahrt <— klick
Auf der Ostseite gibts allerdings wirklich nicht viel zu sehen- Mangrovenwälder- bei Ebbe… Mehr nicht. So sind wir recht zügig wieder nach Saladan gefahren zum Pier und haben uns dort ein Plätzen mit I-net und Kaffee gesucht. Nun heißt es Planen: Wie & wohin wie lang…
Schlussendlich haben wir uns für Ko Muk entschieden und der Einfachheit halber, weil wir wahrscheinlich am nächsten Tag weiter nach Ko Lipe reisen werden, diese eine Nacht online vorgebucht. Ist aber auch angeraten,.. Insel scheint voll zu sein und selbst der Reieseführer rät dazu, weil nicht alle Unterkünfte sauberes Süßwasser haben,… So Fähre ist gebucht – Abholung morgen früh ab 8.20 Uhr.

Haben in unserem Resort in der „Freedom Bar“ gegessen und Sonnenuntergang angeschaut und werden nun nochmal die Location wechseln um den Blog hochzuladen 😉
Wer weiß, wie das I-Net auf Ko Muk ist… Oder wann wir wieder schreiben oder wieder Bilder hochladen können.
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Weitere Bilder folgen…. Bis später

 

Anreise nach Ko Lupe (12)

Anreise nach Ko Lupe (12)

Fähre geht gegen 11.30 Uhr, also 8.00 Uhr aufstehen, um genug Zeit für’s Packen und entspannte Frühstück zu haben. Wir haben mit Michael und Yvonne gefrühstückt und uns noch ein bisschen ausgetauscht – unsre Begleiter von Gestern (Bootstrip und zufällig auch beim Abendessen wiedergetroffen). Alles sehr entspannt! Da man den Roller hier nur tagesweise mieten kann hätten wir ihn theoretisch noch bis heute Mittag,… Hatten schon überlegt, ob wir mit dem Roller zur Fähre könnten, um Taxigeld zu sparen. Haben auch ein wenig mit Cartoon (Thai Empfangsdame/Manager) gescherzt und gefragt, ob das denkbar wäre. Sie wollte das abklären, da ohnehin jemand aus dem Ort kommen würde/musste, um den Roller bei ihnen abzuholen könnte ja einer mit dem Mietroller fahren und der andere mit dem Abholer,… 🙂 Letztendlich hat sich der Plan in sofern verändert, dass wir von Cartoon UND dem Restortinhaber begleitet wurden. Chauffiert vom Chef persönlich 😀 keine Ahnung, wie wir zu der Ehre kommen, aber cool! Jenny mit großem Reiserucksack und Cartoon hinten drauf – Sue bei Mr. Dee hinten auf seinen Roller und los gehts. Sehr geil.

Unser Speedboat nach Ko Lipe geht vom Charlie Beach aus. Es gibt schlechtere Orte zum warten 😀

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Ein Schattenplätzchen am feinen, weißen Sandstrand an die Rucksäcke gelehnt mit Blick auf türkisfarbenes Wasser und mit Einkaufsmöglichkeiten (Beach-Restautant und kleiner Shop). So gleich sollte es los gehen, dann kurze Ansage: aufgrund des Wetters – starker Wind und daher große Wellen – wird das Boot ca. 1 h Verspätung haben, weil es langsamer fahren muss. Na gut – also Buch lesen, gemütlich machen, Blog schreiben und Nickerchen am Strand. Warten geht auch schlechter 😉
Nach etwas über einer Stunde kam das Speedboot auch tatsächlich an und nahm uns direkt am Strand auf.

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Zur Fahrt mit dem Speetboot gibts nicht viel zu berichten. Es ist schnell, laut und trotzdem nice. Kurz vor Ko Lipe gab es noch ein Treffen mit 2 anderen Speedbooten der gleichen Kompanie und ein Umsteigen für die anderen. Keine 5 min und weiter ging es.

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30 min später kamen wir auf Ko Lipe an – am Pattaya Beach mitten auf einer Plattform, die dem Strand vorgelagert ist.

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Von dort wurden wir in kostenlose Longtails verfrachtet und ab ging’s zur Beach!
Wow! Eine Beach mit feinem weißem Sandstrand, Palmen und mit türkisem Wasser.
Es reiht sich eine kleine Anlage an der anderen – vlt 10/12 Stk. zwischen drin Massage, und Restaurants… Chic! Wir haben nicht das Robinson Cruso Feeling- wie auf Ko Muk, aber auch nicht einen überlaufenden Strand a la Phuket.

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Es ist einfach nur schön! Unser Reiseführer erwähnt, dass Ko Lipe nicht mehr das ist, was es einmal war – aber das was wir vorfinden, gefällt uns wirklich gut. Es ist ein Mix aus Backpacker und Kleinen Luxus Botique Resorts. Unsere Anlage ist ziemlich genau in der Mitte und unser Room – nagelneu – etwas zu groß – wir könnten locker Walzer tanzen.

Er liegt etwas weiter hinten, trotzdem können wir das Meer sehen.
Kurz frisch gemacht, und auf Erkundungstour gegangen. Strand rauf und runter rauf und runter und gleich nach weiteren Unterkünften geschaut. Leider alle einfachen Huts ausgebucht für die nächsten Tage. Wir sollen täglich wieder kommen und fragen. Äh,… Nee,, vlt morgen nochmal… Der Strand gefällt uns richtig gut. Es stellt sich „Wohlfühlen“ ein.

Beim Drink – Original Thai Ice Tea, was auch sonst, – lernen wir Apple kennen. Sie ist die Besitzerin des Restaurants von unserer Anlage. Sie hat neu eröffnet im Dezember und setzt sich gleich zu uns. Gefühlte Stunde reden wir über alles mögliche- sie ist so eine herzliche Person und Buddhistin, dass sie mich zu Tränen rührt. Sie wirkt wie eine Big Mama und hat uns offensichtlich ins Herz geschlossen.

Zum Abend endlich mal wieder eine Thaimassage gegönnt und zum Ausklang in einer chilligen Bar aus Strandgut mit Live-Musik hängen geblieben. Was eine schöne Insel, tolle Atmosphäre und nette Menschen.

Strandtag auf Ko Lupe (13)

Strandtag auf Ko Lupe (13)

Gegen 9.00 Uhr sind wir losgezogen am äußeren Ende des Strandes gelegene Bungalows am Hang anzusehen, um eventuell dorthin umzuziehen – aber egal wo wir gefragt haben, war nix mehr frei. Also sind wir in unsere Anlage zurück und sind „intern“ umgezogen – in einen etwas älteren Bungalow aber näher am Wasser. Guten Preis verhandelt und gleich für 3 weitere Nächte gebucht. Banana-Pancake gefrühstückt und erstmal Blog geschrieben mit den Bildern gekämpft,… Aber mit viel Zeit und Geduld klappt es das ein oder andere doch noch hochzuladen.
Nochmal kurz in den Bungalow – strandfein machen und eincremen. Bisschen Buch lesen, Sonnenbaden, im Meer etwas abkühlen und wieder zurück an den Strand und relaxen – sehr schön
Irgendwann sind wir aufgebrochen uns den Sunrise Beach anzusehen. Einmal die komplette ‚walkingstreet‘ mit Bars, Restaurants, Shops und Supermärkten entlang, einmal abbiegen und schon waren wir nach ca. 1 km Fußmarsch da. Auch nett! Mit Blick auf zwei vorgelagerte Inseln, aber der Sand ist nicht ganz so weich wie bei uns und gefühlt ist hier sogar mehr los.

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Es gibt noch den Sunset Beach, den werden wir uns wohl morgen ansehen. Roller gibt es genügend – auch welche mit Beiwagen als Taxi’s, aber selber mieten/fahren ist hier irgendwie nicht 🙁 dazu ist die Insel wohl doch zu klein. Somit also zu Abwechslung mal alles zu Fuß 🙂 Auf dem Rückweg noch kurz einen lecker Thai Banana-Pancake auf die Hand und wieder zurück zu unserem Strand.

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Wir kamen grade zurück, da sahen wir vom Strand her einen Mann mit einem riesen Schwertfisch zu unserem Restaurant laufen. Die kamen wohl gerade vom Hochseefischen. Was ein Tumult, alle guckten und machten Fotos, während dieser eindrucksvolle Fisch auf der BBQ Auslage auf Eis gelegt wurde. Ok, ich glaube, wir wissen, was es heute Abend bei uns zu Essen gab 😉 Gegrillten Thunfisch und Schwertfisch. Beides sehr lecker gewesen! Auf den Punkt und toll gewürzt.

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Nach dem Essen sind wir nochmal Richtung Walking Street den Strand abgelaufen – angelockt von Feuer- Künstlern 🙂 hängen geblieben sind wir aber wieder in unserer Bar von gestern. Livemusik ist einfach unglaublich anziehend. Am Stand liegend, den Blick abwechseln Richtung Musik oder Himmel/Meer gerichtet haben wir gestern schon Fledermäuse und Ihre großen Brüder beobachten

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können. Wow, Flughunde sind ganz schön groß!
Morgen werden wir wohl einen ähnlich entspannten Tag verleben und noch etwas für unseren Teint tun können. Tauchen könnten wir hier auch – werden wir vlt. auch noch, das hängt ein wenig von Jenny’s Gesundheit ab. Sie schnupft etwas,… was sich ja nich so gut mit Tauchen verträgt… und hat noch dazu wieder einen gemeinen Mückenstich, der sich entzündet hat 🙁 Nicht dramatisch, aber nicht schön. Warten wir morgen mal ab – Reiseapotheke ist gut bestückt und ansonsten gibt es hier auch noch mehrere Apotheken.

Chillen und Sunset Beach (Hat Born) (14)

Chillen und Sunset Beach (Hat Born) (14)

Guten Morgen Welt! Koh Lipe! Unser kleiner Traum, für viele Backpacker vielleicht schon zu crowdy, aber für uns – wohl eher Flashpacker – ein kleiner Traum. Der Strand ist aus Puderzucker, selbst die Malediven können mit diesem weichen Weiss nicht ganz mithalten. Immer wieder buddeln wir mit den Zehen in dem Sand. Für uns ist die Insel fast perfekt. Türkises Wasser, feiner Sand, Longtailboote, Thailand und Sonne – doch alles da was man brauch. Es gibt keine Autos, nur Mopets für Einheimische, alles fußnah und verschiedene kleine Anlagen für jede Preisklasse. Trotz der aufkommenden Aussagen im Internet ,im Loose das diese Insel boomt – fühlen wir uns nicht im Massentourismus angekommen. Die kleinen Strände sind schon noch mit einfachen Huts bestückt und haben auch ihren Charme. Also, was haben wir heute gemacht? Was gibt es spannendes zu berichten? Im Prinzip nichts 😀 Faulenzen! Na gut, nicht den ganzen Tag. Mittags sind wir Anlagen abgeklappert mit dem Hintergrund vielleicht unserer Familie etwas zu empfehlen. Danach ging es für knapp ne Stunde aufs Handtuch an den Strand, ab ins Wasser. Gegen 17 Uhr sind wir auf die andere Seite ( Sunset beach) und haben dort den Sonnenuntergang mit frischer Kokosnuss und Cappuccino genossen. Sehr sehr nice und alles – aufgepasst- EASY PEASY 😀

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Zum Abendessen waren wir dieses Mal bei einem kleinen Inder – direkt in der Walking Street. Wir hatten Ihn die Tage zuvor schon gesichtet und nun mussten wir einfach Tandori Chicken, Dahl und Naan essen! Perfekt – überdurchschnittlich lecker!

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Beim nach Hause schlendern – fing es doch an zu regnen, tzzz frech! Okay, okay ganze 5 Min Nieselregen und das wars – ha! Anstelle in unsere kleine Reggaebar einzukehren, sind wir direkt zur Massage ( Kokosnuss-Streichel-öl 😀 ) und danach ab in unseren Bungi. Wir haben mit Apple die Tage gesprochen und sie erzählte uns, dass morgens um 6:30 Uhr die 6 hier lebenden Mönche Ihren Almosengang machen. Wir würden gerne diesen spirituellen Moment erleben, also hopp ins Bett. Ach halt, es gibt auch jede Menge Familienzuwachs! In unseren 5 Jahre alten Bad – es sieht eher aus wie 15 Jahre – leben 2 Micro Geckos. Im Zimmer ab und an Moskitos – riesig! 1 Gecko unter dem Bett und ne Hummel! Es soll ja nicht langweilig werden! Bei der ersten Sichtung des Micro micro Geckos im Bad – bin ich fast von der Schüssel gefallen, so hab ich mich vom „huschen“ erschrocken. Okay, keine Spinne – alles super!

Sonnenbad am Pattaya Beach (15)

Sonnenbad am Pattaya Beach (15)

06:15 Brrrruuummm…. Wecker! Pah! Was ein unschönes Geräusch. Aber die Vorfreude und Neugierde besiegt den Schweinehund und wir stellen ihn nur 3x weiter 😀 Mit leicht verquollenen Augen und nur Zahnpflege gehen wir die 10 m zur Beach. Apple steht schon gut gelaunt mit ihren „Almosen“ (Reis, speziell für die Mönche gekochtes Essen, etwas Geld,..) wartend am Strand – am Anfang der Bucht sieht man schon die Mönche, gut zu erkennen in Ihren orangenen Gewände. … Ein bisschen wird es noch dauern bis sie hier sind… Kurz Zeit um „typisch Deutsch“ zu sein und doch eigentlich gar nicht. Wir schleppen und besetzten Strandliegen! Es gibt insgesamt 6 Stück! Jaaahahaaa ihr lest richtig! Alles muss man mal gemacht haben, und in mir steigt leicht eine total tolle Schadensfrohheit auf! Aber das muss ich erklären. Nachdem wir die letzten Tage am Strand gelegen haben und genau 3 Pärchen aus anderen Ländern (!) jeden Tag morgens Ihre Liegen mit Handtüchern, Sonnencreme und TShirts belagert haben, ja fast verteidigt haben um dann einen halben Tag unterwegs zu sein oder mehr auf den Handtüchern am Strand in der Sonne zu liegen. Lediglich das dritte Pärchen schien schon verwachsen mit Ihren Liege n- so freute ich mich später auf Ihre Gesichter! Die fünf Strassenhunde, die an unserem Strandabschnitt leben, haben unsere Liegen auch gleich als Schattenspender in Beschlag genommen und belagert 🙂

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In der Zwischenzeit sind die 6 Mönche bei uns eingetroffen. Nacheinander erhalten Sie ihre Gaben, wofür Sie sich mit einem gemeinsam angestimmten Gebetsgesang ‚bedanken‘. Gänsehaut! Diese Zeremonie in den frühen Morgenstunden ist immerwieder faszinierend und fesselt uns jedesmal auf’s neue. Für uns jedes Mal eine ganz besondere Atmosphäre/ Stimmung.

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Etwa 30 min später standen die anderen Anwärter auf die Strandliegen schon völlig verwirrt am Pool – 2 Liegen wir, 2 von Angestellten belegt, die immer noch schliefen und die anderen beiden Liegen waren von einem uns unbekannten Pärchen belagert!

Herrlich!

Den Rest des Tages verbrachten wir mit wechselweisem Eincremen, Sonnen, im Meer oder Pool abkühlen, Sonnentrocknen, Eincremen, Schattenliegen, Lesen und ab und an was kühles trinken. Es war auch recht amüsant das bunte Treiben am Strand zu verfolgen. Ankommende und abfahrende Boote, Abreisen, Neuankömmlinge. Einfachen Backpacker-Pärchen, die auf der Suche nach einer Unterkunft schwere bepackt wie Mulis den Strand ablaufen. Die asiatische Großfamilie mit Sonnenhüten und Schirmchen oder Tüchern über den Kopf aufgespannt haltend um jaaa keine Sonne abzubekommen. Jüngere Pärchen der etwas gehobenerer Klasse – Sie nur drauf bedacht schick zu sein und bereits jetzt schon braun zu werden – er alleine mit dem Gepäck kämpfend (die Versuche Trolley’s/Rollkoffer im weichen Sand zu Rollen scheitern kläglich und das schwere Gepäck muss schlussendlich doch getragen werden). Und dann gibt es da noch die besser betuchten älteren Pärchen, die es geschafft haben und sich alles von mindestens einem Hotelbediensteten schleppen lassen oder alternativ mit Strandtauglicher Gepäck-Karre vorfahren lassen.

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Der Tag fand seinen Ausklang wieder auf der Walkingstreet. Die Auslage der Shops begutachten, was Essen, in der ein oder anderen Travel-Agency mal nach Rückreisemöglichkeiten/Preise nach Phuket abklären und auf dem Weg in unser Zimmer Absacker in unserer chilligen Beach-Bar.

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Tauchen auf Ko Lipe (16)

Tauchen auf Ko Lipe (16)

Was wir noch gar nicht erwähnt haben, ist,dass wir uns gestern zum Tauchen angemeldet haben. 9.00 Uhr Treffpunkt am Dive-Shop in der Walking Street.Vorher mussten wir allerdings nochmal packen, weil wir in unserer Anlage nochmal um 2 Nächte verlängert haben – allerdings den Raum tauschen müssen.
2 Tauchgänge mit Option – wenn wir möchten – auf einen 3. Tauchgang.Auf dem Plan Standen Big Rocks, Lancha und Tarue, welches mit die schönsten Tauchplätze sein sollen, was mit der Grund war, dass wir gebucht haben. Denn irgendwann die Tage hat uns ein Tauch-Guide unserer Schule eben verschiedene Tauchplätze besonders angepriesen und von 1-2 eher abgeraten, weil nicht so spannend und er sie selber nicht gerne mag. Explizit nannte er Ko Yang, wohin sie vor Kurzem ausgewichen sind – Planänderung wegen ungünstigen Wetterbedingungen.

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Als alle da waren ging es mit Equipment und Verpflegung erst auf ein Longtail, welches uns dann auf das Tauchboot brachte. Echt süß! Nicht so ein ganz typisches Tauchboot – Holzplanken, Sonnendeck mit chilligen Kissen und Teppichen ausgelegt und Schattendecks auf 2 Etagen.

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Erster Tauchgang steht an – wir in unsere Klamotten… Öhm,.. Jenny’s Anzug hatte seine besten Zeiten wohl schon hinter sich,.. Am Rücken aufgeribbelt und am Bauch so weit von diversen Vorgängern ausgeleiert, dass noch eine Zweite Person Platz drin gehabt hätte… – egal, geht schon. Flossen an! Oh, eine kaputt 🙁 hoffentlich haben Sie Ersatz in der passenden Größe !? Ja! Na dann ist ja gut. Erster Tauchgang wurde uns als Strömungstauchgang zwischen Felsen angepriesen. Wir sollten immer darauf achten wo man hinschwimmt und aufmerksam bleiben, dass man sich nicht verliert oder durch Strömungen an die Oberfläche befördert wird usw. – auf jeden Fall immer auf den Guide achten! Wir schon etwas Respekt bekommen – aber alles gut – haben ja jetzt schon etwas Erfahrung und sind ohnehin immer vorsichtig. Beim Tauchen selbst haben wir ins erst gefragt, ob wir etwas falsch verstanden haben – oder ob es eine Planänderung gab?!
Es stellte sich heraus, dass wir richtig waren, allerdings ohne die angekündigte Strömung und mit bescheidener Sicht. Hm,.. Ein Tauchplatz, der erst durch die Strömung und das Vorbeidriften an Felsen interessant wird,… Ist ohne Strömung bei schlechter Sicht relativ unspannend. Aber wir können uns zumindest vorstellen, dass es bei besserer Sicht und Strömung nett gewesen wäre. Aber was soll’s, sowas kommt vor und die beiden kommenden Tauchplätze sollen ja noch besser sein.

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Erstmal gab es Mittagessen – Reis mit Hühnchen und Gemüse – und das Boot fuhr den nächsten Tauchplatz an. Kurzes Briefing zum nächsten Tauchgang und unsere Frage – an welchem von den beiden ausstehenden Tauchplatz sind wir jetzt? Ko Yang! Hö?!? Ja – richtig Ko Yang, wovon uns eigentlich abgeraten wurde. Weil Wind und Wellen zu stark sind, gab es eine Planänderung und es werden 2 andere Plätze angefahren. Sehr Schade aber gut – die Beschreibung Korallengarten klang gar nicht schlecht.
Ab ins Wasser- abtauchen. hm,… unser Tauchguide ( Spanier) ist übrigens auch am Land alles andere als aufgeschlossen und witzig. Nun denn unter Wasser war eher… na was war er denn? Hm, schwer zu beschreiben. Als wir unseren 2 Tauchgang als umgekehrtes Profil tauchen ( ohne vorher beim Briefing daraufhin gewiesen zu werden) und auf knapp 26m abtauchten, an einem wirklich völlig unspannenden Platz kam mir das schon komisch vor. Der Typ der uns führt taucht mit uns so weit runter, um was zu sehen? Nix! Sand! Korallengärten befinden sich bei ca 10-15m. Dazu beträgt die Sichtweite max. 5m. Er versuchte auf 26m seine Bubbles zu fangen und klotze alle paar Sekunden auf seinen Computer! – da kam mir der Gedanke: Stop! Der Arsch verschwendet hier unten nur unsere Luft! Er geht mit uns extra so weit runter, hat wohl kein Bock – warum sonst gucken wir uns nicht die Korallengärten an und müssen mit zusehen wie langweilig ihm ist?! Boah! Zur Info für die Nichttaucher unter den lieben Mitlesenden- vereinfacht: Um so länger man in der Tief ist, um so mehr Luft verbraucht man, das bedeutet wiederum, dass es die Tauchzeit verkürzt. Der Tauchgang dauerte inkl. 3 Minuten Saftystopp ganze 39min. Grrrrr! Gesehen haben wir 2 Boxfische und einen total unmotivierten Tauchguide.
Ab aufs Boot – Rückfahrt. Kurz im Divecenter bezahlt und ins etwas bessere Resort am Strand um Wifi zu haben- Essen und Blog schreiben.

Innerlich war ich ( Jenny) seit langer langer Zeit nicht mehr so agro, enttäuscht und sauer.
Ey und schon mal gar nicht im Urlaub! Da ist immer alles easy Peasy und es gibt für alles auch eine positive Seite. Hier fand ich keine!
Das war der schlechteste Service aller Zeiten. Tauchplätze unangekündigt gewechselt, Equipment schrott, und dann dieser unmotivierte Mensch als Guide….. boah! Es ist ja nicht so, als wenn tauchen spotbillig wäre -grrrrr

Nach langen überlegen und hin und her, sind wir dann zur Basis am Strand – wo wir den netten Tauchlehrer einige Tage zuvor getroffen haben. Gleiche Kompanie…
Als er uns sah, freute er sich und fragte, ob wir nun doch tauchen wollen.
Wir haben ihm erzählt, dass wir im Headoffice gebucht hätten und heute mit tauchen waren.
Sein erster Kommentar- Oh shit!!! Er hatte schon gehört, dass das wohl weniger erfolgreich war und die Plätze gewechselt worden seien und das Boot tatsächlich Ko Jung ansteuerte.
Nachdem er so reagierte hatte, und ich gerade ansetzen wollte, ihm nur ansatzweise etwas zu erzählen -holte er seinen Basesleiter (saß hinter ihm) und sagte auf Deutsch zu uns- sagt es bitte Ihm- die müssen das endlich auch mal von Kunden hören! Da platze es aus mir heraus! und wie! Puuuh 5 min nonstop auf englisch habe ich nicht aufgehört zu schimpfen :/
Sue sagte im nach hinein, so hätte sie mich noch nie erlebt. Öhm!

Nachdem wir uns nun in alle Richtungen Luft gemacht hatten, hat sich der Basisleiter wegen der Änderung erklärt/entschuldigt und aber garantiert, dass es morgen keine Änderungen geben werde. Da morgen unser letzter Tag ist, wollten wir ihn ungern komplett dem Tauchen widmen und gaben dem ganzen für einen Nachmittagstauchgang noch eine Chance und buchten extra für uns ein Longtail zu DEM Superspot der hiesigen Tauchgebiete.

Letzter Tag auf Ko Lipe :( (17)

Letzter Tag auf Ko Lipe :( (17)

Da ist er also unser letzter Tag auf dieser schönen Insel *schnief*. Wir haben uns extra den Wecker gestellt, dass wir nochmal richtig viel von ihm haben.
Für die Rückreise nach Phuket hatten wir die verschiedensten Möglichkeiten. Ursprünglich hatten wir ja noch eventuell im Kopf auf dem Rückweg noch woanders einen Stop zu machen. z.B. Krabi am Railey Beach. Hatten das aber schon verworfen und uns für mehr Zeit hier auf Ko Lipe entschieden. Nun hieß es 1.)Mindestens 8 h (je Seegang) und erst Abends im Dunkeln in Phuket mit der Fähre ankommen. 2.) Speedboot in ca. 5,5 h – schon 14.30 Uhr ankommen und man hat noch was vom Tag 3.) 1 h nach Lankawi, Malaysia und dann nach Phuket mit dem Flugzeug, allerdings über Kualalumpur …. 4.) Mit der Fähre nach Pak Barak, mit Bus nach Trang und nach Phuket fliegen über Bangkok… Und die letzte Variante 6.) mit der Fähre nach Pak Barak, Bus nach Trang, Minibus nach Krabi und nach erneutem Umsteigen mit dem Bus nach Phuket…. Nach langem Abwägen von Preis, Komfort und Reisezeit haben wir uns dann letztendlich natürlich für das Speedboot entschieden.

Während unserem erstem, Kaffee auf dem Balkon – hielten wir unseren Dortigen Untermieter in ständiger Beobachtung. Einer handtellergroße, schwarze Spinne mit bunten Sprenkeln hatte dort ihr Netz. Jetzt erstmal an den Strand! Nochmal das am Strand Liegen, Lesen, Gucken und Zeit haben genossen.

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Bei diesem „verleben“ der Zeit ist auch dieses Bild entstanden,… Wir konnten es uns nicht verkneifen. War das ein Tumult und Diskutieren – schon am Pool – bis sich diese asiatische Familie zum gemeinschaftlichen Schnorcheln versammelt und in Montur geworfen hatte. Dieses lautstarke hin- und herlaufen, weil man den Schnorchel, die Brille oder sonstiges vergessen hatte und dass, das Kind noch die Schwimmhilfe braucht, war nicht zu ignorieren 🙂 Und dieses farbenfrohe Bild wenn die Familie Schnorcheln geht musste einfach festgehalten werden.

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Dann war es langsam soweit, dass wir uns Richtung Sunrise Beach machten. Dort sollten wir zum Tauchen abgeholt werden. Nach ca. 1 km Fußmarsch in brütender Hitze sind wir an der Tauchbasis angekommen. Allerdings schickten sie uns wieder zurück zum Pattaya Beach, weil die Wellen auf dieser Seite so hoch sind. Also das ganze wieder zurück. An der Tauchbasis warteten wir noch auf einen anderen Taucher und dann ging’s los zu den anderen auf’s Schiff. Wir waren gespannt ob es gleich wieder heißt Planänderung, aber das hatten sie sich wohl diesmal nicht getraut. Auf dem Tauchboot trafen wir auf die anderen Taucher, die schon den 1. Tauchgang am Morgen mitgemacht hatten. Die meisten meinten, wir hätten es richtig gemacht, dass wir morgens nicht dabei waren. Die Wellen wären so hoch gewesen und die Fahrt so unruhig, dass sich etwa die Hälfte der Taucher am Heck übergeben musste… Der Tauchgang selbst war wohl ok, Sicht war nicht überwältigend – aber sie konnten schon das ein oder andere sehen dennoch hätten wir nichts verpasst.

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Der Tauchgang der uns jetzt erwartete klang schon beim Briefing wieder aufregend. Die Vorfreude stieg. Sobald man im Wasser ist muss man sich sofort an einem Tau einer Boje festhalten, um von der Strömung nicht abgetrieben zu werden. Das Abtauchen erfolgt am Tau entlanghangelnd – und bloß nicht loslassen! Aber das sind Dinge, die uns eigentlich echt schon Spaß machen. STONEHENGE wurde uns als ganz toll angepriesen – und es wurde nicht zuviel versprochen. Sicht war ok und wir haben einen tollen Tauchgang gehabt und vieles gesehen – unser neu zugeteilter Guide war echt klasse, wir fühlten uns sehr gut aufgehoben bei ihm. Der Herausforderung mit der Strömung waren wir gewachsen, zumal unten in den meisten Bereichen keine mehr war. Hat echt Spaß gemacht. Haben 3 riesige STEINFISCHE gesehen, 3-4 Schnecken einer ganz speziellen/besonderen Art und verschiedene Shrimp-Sorten. Die Location war toll – Wie der Name schon sagt z.T. aufgetürmte Steine, bedeckt mit vielen Weichkorallen verschiedenster Farben und Formen! Auftauchen auch wieder über das Tau – wir waren begeistert. Abgesehen davon war unser Equipment diesmal top! Wir waren rundum glücklich und zufrieden. Was ein schöner Abschluss!

Zurück auf der Insel haben wir den restlichen Nachmittag/Abend in Ruhe ausklingen lassen. Nochmal Curry und gebratene Nudeln gegessen und einfach – inzwischen wehmütig – nochmal den Strand, die Leute und die Atmosphäre genossen.

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