Action-Ausflug Ziplining im Dschungel

Action-Ausflug Ziplining im Dschungel

‚ F**** Hase! Wir sind zu spät! Der Wecker hat nicht geklingelt!‘

Huiuiui – was eine Kurze Nacht ( 4 Stunden) ! Und was ein erwachen!!SCHOCK! Wir werden in 1 Stunde abgeholt und müssen uns noch fertig machen, packen, (weil wir heute das Hotel wechseln werden) – Tagesrucksäche natürlich auch – müssen noch auschecken und die Leute an der Rezeption davon überzeugen, dass wir unsere Reiserucksäcke noch bis heute Nachmittag hier lassen können. Abgesehen davon wollten wir im Idealfall eigentlich noch Frühstücken… Im Eiltempo und nur halb bei Sinnen haben wir aber tatsächlich noch alles rechtzeitig geschafft. Rückblickend war es vielleicht ganz gut, dass es so gelaufen ist – wer weiß, ob wir heute anders überhaupt aus dem Bett gekommen wären 😀
So – geschafft! Alles erledigt, mit Jacke, Pulli und Tagesrucksäcken stehen wir an der Rezeption und warten auf unsere Abholung. JA! Richtig gelesen – JACKE und PULLI! Seit dem Regen gestern hat es deutlich abgekühlt – so um die 10 Grad. Nass-kaltes Schmuddel-Wetter … Brrrrr, pfui. Ernsthaft? Wenn wir hier schon frieren, wie soll das dann nachher im Dschungel in den Bäumen und mit Fahrtwind werden??? Was wenn es wieder anfängt zu regnen? … Wollen wir lieber gleich absagen? Ach weißt du was – wir gucken uns das erstmal an! Zurückfahren lassen können wir uns immernoch.


 Die Fahrt dauerte etwa 1 Stunde – erst etwas durch die Stadt und irgendwann gefühlt nur noch bergauf. Der Fahrstil war… nennen wir es mal rasant 🙂 Außer uns saßen noch ca. 8 andere im Mini-Van.  Die meisten junge Chinesen und ein Niederländer. Jaaa,… die Chinesen… Da gab es ja mal so eine Geschichte im Mini-Bus mit einer Chinesen die die holprige, Achterbahn -mäßige Fahrt nicht vertragen hat und sich kurzerhand alles was sie vorher so gefuttert hat wieder durch den Kopf gehen ließ…. Unsere heutige Fahrt war sehr ähnlich – nicht nur mit dem Fahrstil hatten wir ein Dejavu. Einer der Chinesen kramte schnell nach etwas in seinem Rucksack, woraufhin eine Plastiktüte zum Vorschein kam und an eine der Damen gereicht wurde. Diese hat die Tüte ebenso schnell entgegen genommen und zum Gesicht geführt… . Mehr ist bei uns in der letzen Reihe zum Glück nicht angekommen. Dann dauerte die Fahrt auch nicht mehr lange.

Am Camp angekommen ging es erstmal zu den Schließfächern für unseren Rucksäcke und Habseligkeiten. Nebenbei bemerkt – wir beiden waren die Einzigen die dem Wetter/ der Kälte passend angezogen waren. Irgendwo stand ein Schild dass Handy’s, Kameras und Gopro’s nicht zur Zipline mitgenommen werden dürfen. WHAT? Wir haben da gleich Protest eingelegt und der Holländer stimmte mit ein 🙂 Hier ging es aber wohl nur um den Haftungsausschluss wenn was verloren geht. Sorry, da mussten wir uns durchsetzten. Wäre doch schade keine Beweisbilder/Videos zu haben. Nun bekamen wir unser Equipment – angefangen mit einem Regenponcho… Klettergurte mit Seieln und Karabienern, Haarnetz und Helm. Wir haben alles ganz kritisch beäugt und kontrolliert (Material sah super aus – alles neu, Nähte ok, sehr professionell). Anschließend bekamen wir eine Einweisung von unseren Guids. Machte alles einen sehr guten Eindruck – wir uns nochmal gefragt wie wir uns fühlen und es machen wollen oder nicht. Doch wollen wir! Keine Ahnung, wie wir mit der Höhe umgehen würden, aber eigentlich sind wir keine Kandidaten für Höhenangst. Ok! Los geht’s! Ab in die Pick-ups und wieder steil Bergauf zum Startpunkt.


Kurzer Fußmarsch bergauf (hatten wir eigentlich schon von unserem Muskelkater von gestern erzählt?) und  wir waren da. Autsch´n- haha. Die erste Zipline war nicht hoch und auch recht kurz, vielleicht beides 10-15 m- zum reinkommen und dran gewöhnen. Für die Chinesen war es schon viel – die ersten Mädels kreischten während der allerersten Line, was bei den anderen für Gelächter sorgte bis sie selbst dran waren. Und was sollen wir sagen – Die Aufregung und der Respekt kam immer näher. Adrenalin pur! ABER gleich beim ersten Schweben über den Büschen und Bäumen, hat es uns gepackt!!! Was ein riesen Spaß!!! Totaler Adrenalin-Kick, die Strecken wurden immer länger und Höher! Zwischen den einzelnen Ziplines gab es auch immer mal wieder etwas Neues- Hängebrücken aus Seilen von Baumkrone zur Baumkrone, oder „freien“ Fall – natürlich gesichert und eigentlich sollten wir nur abgeseilt werden, aber für ein paar Sekunden hat man uns der Schwerkraft ausgesetzt- einfach Irre!

Und schon kam die nächste Zipline! Mega! Echt! Wooooohoooo ! Die Krönungen kamen zum Schluss! 2x 600 m Zipline und die letzte mit 900m über eine Schlucht! 900m in der Luft! Krass!!!! Wir werden versuchen Videos von der GoPro zu laden, sollte das Internet und die Verbindung reichen, damit Ihr seht was es für atemberaubende Momete waren.

Wir sind immer noch geflasht 😀

EDIT: LEIDER DAUERN DIE VIDEOS NOCH 23 STUNDEN ZUM LADEN 😀 😀 😀 Also reichen wir Sie mit besser Verbindung nach.

Hier ist ein 5 Sek Eindruck:

Zipline Chiang Mai from TravelExpress on Vimeo.

Nachdem wir den Parkur durch hatten, ging es zur Bergstation zurück, wo schon Lunch auf uns wartete. Als wir vor unserem Essen saßen, bemerkten wir erst wieder, wie kalt es doch war(12 Grad). Brrrrr frier….
Die Rückfahrt war recht unspektakulär, aber auch nur, weil wir beide eingeschlafen sind – hihi. In Chiang Mai gegen 16 Uhr angekommen, sind wir zum Hotel zurück, Rucksäcke holen und schwups ins Taxi zum anderen Hotel- dieses Mal einfacher Standart, aber trotzdem ganz nett. Aber was jetzt machen ? Total bewölkt, ar…. Kalt und müde?! Hm… Nee nicht ins Bett, also kurz frisch gemacht (noch´nen dicken Pulli drüber) und ab durch die Altstadt- Kaffee trinken, Videos sichten und aufwärmen… Kaum waren wir im einheimischen Kaffee, und schlürften an unserem Heißgetränk-fing es auch schon wieder an zu regnen 🙁

Plan B muss her, noch´nen Kaffee… 😛  Öhm, oh Gott wo geht man den hin in Thailand, wenn es furchtbar kalt und ungemütlich ist???? Na wo wohl…. Massage – Hotstone für 1,5 Stunden – YEAH! Und was ein Glück, es war ein richtig toller Salon. Nix mit Hinterhof im dunkeln, nee neee, dritte Etage, Zimmer mit KlingKlang und warm nur für uns beide. Herrlich!


Völlig relaxt und mit noch mehr Muskelkater sind wir 2,3 Straßen hoch und runter gelaufen- kleines Eckrestaurant gefunden und noch schnell etwas gegessen! Yummi…

Jetzt ist es 23:00. Uhr, wir sind wieder im Hotel und wir frieren 😀 bah! Für diejenigen die noch nicht in SÜD-OST-Asien waren – Heizungen sind hier ein Fremdwort -bibber. 😉  Die aktuelle Temerpatur beträgt 11 Grad, sagt die WetterApp.

Ihhhh – nun warme Gedanken machen und ab unter die Decke. Bis morgen

Chiang Mai

Chiang Mai

Hallo Liebe Zuhause-gebliebenen. Nachdem wir heute Nacht gegen 2 Uhr im Bett waren, fing der Tag schon wieder verhältnismäßig früh an, dafür dass wir ‚ausschlafen‘ wollten 🙂 Ab 9.00 Uhr haben wir uns aus dem Bett gequält, weil es bis 10 Uhr Frühstück gibt, worauf wir uns schon gefreut hatten. Lecker verschiedenes Obst, Wassermelone, Ananas, Passionsfrucht, Pancackes und Taoast. Unser Plan für heute? Definitiv Maniküre/Pediküre und Massage – alles Weitere sollte sich ganz easy peasy ergeben. Da wir nicht allzuweit von der „Old Town“ dem alten Stadtzentrum entfernt wohnen dachten wir, wir könnten einfach dort mal schauen. Und beim ‚Sightseeing‘ gleichzeitig nach einem netten Wellness-Shop Ausschau halten. Von uns aus kommt man direkt auf das Thapae Gate zu, dem seit jeher wichtigsten Einganstor zum historischen Stadtkern. Zu Königszeiten gelangten hier Händler, Möche und Delegationen geneigter Königreiche in die Stadt. Heute schlägt hier Chiang Mai’s touristisches Herz. Das Tor ist umgeben von stark befahrenen Straßen, gesichtslosen Restaurants und Hotels. Unser erster Eindruck war „nett“ aber wenn man sich eine tolle Altstadt vorstellt mit vielen Tempeln und Teakhäusern … Hat sich uns das noch nicht ganz erschlossen. Aber wir vermuten, dass ist unserer heutigen Vortbewegungsart geschuldet – wir waren AUSSCHLIEßLICH zu Fuß unterwegs! Wir haben weder einen Roller gemietet noch ein Fahrad und die Auskunft, dass es zu Fuß ca. 15 Min. zur Altstatd sind hat uns auch nicht abgeschreckt. Also waren wir doch relativ eingeschränkt in unserem Tempo und Erkundungsradius. Vermutlich haben wir alle Hauptstraßen ein paar 100 Meter abgelaufen und sind möglicherweise umgekehrt, bevor es was zu sehen gab 😀 

Aber die vollständige Erkundung der Altstadt und Sightseeing mit erschlagend viel Input, Tempeln und Kultur war bisher ja auch noch nicht unser vorrangiges Ziel. Letztendlich haben wir eine nettes Plätzchen zum verwöhnenlassen gefunden und es uns erstmal gutgehen lassen.

  
 Pünktlich zu unserem Abschied … Was ist das für ein Geräusch auf dem Vordach?? Jenny: ‚das ist Regen hab ich in der Wetter-App gelesen soll ein bisschen Tröpfeln‘ – das ist WAS? Zu genau dem Zeitpunkt als wir unsere Fuß wieder auf die Straße setzen wollten ,wurde aus dem netten Tröpfeln ein prasselnder Platzregen! Die Tropfen waren so groß dass man in ein paar Metern schon Klatsch nass wurde… Wir  passten einen guten Moment ab, als es weniger wurde und retteten uns gut gegenüber in eine Saftbar, bestellten, warteten und beobachteten das Treiben. Touristen liefen und suchten Unterstand – die Einheimischen gingen weiter Ihre Alltag nach. Marktstände für den heutigen ‚Sunday Market‘ aufbauen zum Beispiel – die Arbeiter waren unermüdlich.

  
Irgendwann hörte es dann doch wieder auf und wir suchten uns ein nettes Plätzchen, um was zu essen. Auf der Suche sind wir in einem kleinen Reisebüro gelandet und wollten doch mal schauen, was wir hier in der Umgebung noch so unternehmen können. Bergdörfer erkunden, Trecking/Wandern, Elefantencamps besuchen, Rafting – das Angebot kennt keine Grenzen. Kurzum haben wir für morgen einen Trip in den Dschungel gebucht – zum Ziplining! Quasi ein Hochseilgarten im Dschungel – in bis zu 50 Metern Höhe – mit Abseilen, Brücken, Netzen und eben Ziplines. Das Entlangrutschen an einem Karabinerhaken auf abschüssigen Stahlseilen über Distanzen bis 900 Meter. Für Übermorgen eine Tagestour in Bergdörfer mit Rafting und Elefantenreiten. Nach einem ausgiebigen späten Mittagessen sind wir wieder zurück zu der Stelle wo mittlerweile der Markt in vollem Gange war – was ein Trubel! Die Sunday Walking Street ist hier der größte Strassenmarkt. Über ca. 2 Km Länge mit über 4000 Ständen einheimischer Künstler, Fotographen, Kunsthandwerker, Kleinhändler und Fressbuden mit Straßenmusikern und Masseuren. Hier haben uns die Eindrücke tatsächlich etwas erschlagen. Und nach und nach haben wir uns mit völliger Begeisterung durch diesen Markt und die Altstadt gewühlt. Selbst Tempel und Kloster waren integriert und  waren mit Ständen besetzt es gab Bühnen wo Tänze und Gesänge aufgeführt wurden und und und. Wir sind deutlich weiter in die Old Town eingedrungen als heute Mittag und haben tatsächlich noch etwas Nachholbedarf erkennen können – ohne Markt und bei Tag. Der Markt hat uns doch wieder etwas geflasht – so viele Menschen, Gerüche, Klänge und Eindrücke – das lässt sich gar nicht in Worte fassen, vielleicht lassen wir die Bilder für sich sprechen 🙂  

    
    
    
    
    
 

Ankunft Chiang Mai

Ankunft Chiang Mai

Halloooo Ihr Lieben, wir sind gut in Chiang Mai angekommen. Nachdem jeder einzelne Flug zwischen 40min – 1 Std Verspätung hatte, haben wir alle Anschlüsse dennoch gekriegt. Die Flüge sind eigentlich auch schon wieder erwähnenswert, denn die ersten 6,5 Stunden hatten wir ne ganze 4er Reihe für uns ergattert- was ja immer ein riesen Highlight für uns ist,. … Die zweiten 6 Stunden, sollen wir neben einem Sumoringer verbringen – was nun das Gegenteil unseres ersten Streckenabschnitt war- allerdings hat uns die Stewardess einen anderen Platz geben- somit war die erste Aufregnung umsonst 😉  Auch das Umsteigen in BKK war problemlos, Gepäck alles da! YEAH.

Also erstmal raus und rauchen, Lage checken… Taxi-Schlepper an einen vorbeiziehen lassen und genüsslich dem Treiben zu gucken! Ein Herr der wohl grade seine Heimreise antrat meinte noch zur uns: ‚Welcome to Chiang Mail – You’ll Love it!‘ Wie nett 🙂 Durch schnelles reagieren, saßen wir dann 15 min nach Ankunft schon in einem Tuk Tuk statt Taxi gen Hotel.

Was im dunkeln übrigens mal richtig chic und stylisch ist. Gar nicht so erwartet, Volltreffer. Kurz frisch gemacht und schon ab zu Fuß auf den Nightmaket (15min latschen).  Was sollen wir schreiben? Stunde später haben schon die ersten Mitbringsel gekauft- hahaa Verrückt! Was für schöne Sachen!!! Wie chillig… Noch kurz Besorgungen im 7 Eleven (kl. Supermarkt) gemacht, .. Moskito-vernichtungsmittel, Bier, …etc… Und ab nach Hause. Das wars… 😀 Völlig relaxt und kaputt trinken wir nun noch unser Bier und verabschieden uns für heute…


  

Tschüss Deutschland und bis bald :-)

Tschüss Deutschland und bis bald :-)

Unsere Heimat zeigt sich an unserem Abreisetag von seiner schönsten Seite. Kaiserwetter im Weserbergland – einfach schön. Winterlich verschneite Landschaft – schneebedeckte, weiße Bäume – blauer Himmel – Sonnenschein: TRAUMHAFT. Völliges Kontrastprogramm zu unserem bevorstehenden Urlaub. 

   
Wo geht’s den eigentlich hin??? Wir fliegen mal wieder nach Thailand – erste Station Chiang Mai! Danach ist wirklich ungewiss 😉 SO, da unser Flug erst abends um 21 Uhr geht, hatten wir noch den halben Tag Zeit uns zu sortieren, in Ruhe fertig zu packen und uns zu verabschieden.

  
Was ein Luxus sich nicht stressen zu müssen! Notieren: immer Spätflug buchen, besser fürs Gemüt und für den Jetlag 😀

Zum Bahnhof hat uns Papa gebracht, alles reibungslos… Zug.. 20 min. Verspätung … Egal… Nehmen wir halt einen anderen. So sind wir über Frankfurt HBF, kurz umsteigen und Zack… Mit dem Metronom zum Flughafen- Danke deutsche Bahn für Deine App- damit wars total easy! 

Ab zum Schalter vom Ethiad, wir wissen ja, dass das DURCHCHECKEN von Gepäck nicht immer klappt. Für diejenigen, die nicht viel Fliegen…. Erklärbär: Wir haben unseren Weiterflug von Bangkok nach Chiang Mai nicht bei Ethiad gebucht, sondern bei Bangkok Air. Diese beiden Airlines sind in einem Meilenprogramm und machen auch Codeshare Flüge… Das heißt aber nicht, dass man automatisch sein Gepäck durchchecken kann. Das ist die persönliche Entscheidung des Personals am Check in.

Unser Grund, weshalb wir nicht online Einchecken können, sondern tatsächlich etwas eher am Flughafen sein müssen um unser Glück herauszufordern 😉 Es würde uns viel Stress sparen, wenn wir in BKK nicht erst Rucksäcke holen müssten um wieder Einchecken zu müssen! ALSO: 

DIESES MAL war es dann auch wirklich GLÜCK. Die gute Dame Irina wusste genau was wir meinen und war total freundlich, wenn da nicht der Typ hinter ihr gewesen wäre. Er hat gesagt, es steht nicht auf dem Ticket… Geht leider nicht!!!

Whhhhaaaaaaaaaat? 😀 Aber aber aber bitte bitte bitte….. Er: „Es steht nicht auf Ihrem Computer! Also geht’s nicht!“ Aber bitte bitte bitte Dackelblick…. 

Mit viel viel erklären, und kleinen Notlügen z.B. wir hätten vorher im Callcenter angerufen und und und … Und letztes JAhr hast auch geklappt und bitte bitte bitte gucken Sie mal….   Da flüsterte er Irina uns Ohr:“Deine Entscheidung- guck dir die Schlange an.“ … Sie entschied sich für uns! Und 1 Minuten später hatten wir unsere Bordkarten für Fra-Abu-BKK-CNX.

Die Disskusion und das betteln hatte länger gedauert! Aber YEAH wir freuen uns total! Und erinnern uns an die vorletzte Reise, die Dame erweiterte ja damals umunseren Wortschatz: EASY PEASY 😉 war das jetzt nicht, aber glücklich sind wir nun alle mal  ! Darauf stoßen wir an: 

  1 Std 15min zum Boarding… Ich geh dann mal rauchen 😀 bis Morgen ! 

Anreise nach Phuket (Fra-Doha-bkk-hkt) (2)

Anreise nach Phuket (Fra-Doha-bkk-hkt) (2)

Hallo ihr Lieben,
Es ist wieder soweit! Urlaub, Reisen, die Welt entdecken!
Zuerst einmal möchten wir euch wissen lassen, dass wir gut angekommen sind! Reiseantritt: Frankfurt – Doha – Bangkok – Phuket – Übernachtung in Phuket Town (nahe dem Pier für die morgige Überfahrt nach Phi Phi).

Normalerweise gäbe es nicht viel zu erzählen – viel warten, sitzen, wenig Schlaf im Zug,auf dem Flughafen, Flugzeug, beim Umsteigen, nochmal Umsteigen usw. … Wären da nicht 2 Premieren für uns gewesen:

Unser erster Flug in einer A350 ! Dieser Maschinentyp ist ganz neu. Was wir nicht wussten,.. bei Qatar tritt das erste Flugzeug dieses Typs seinen Dienst an. Auf der Strecke Frankfurt – Doha ab 15. und 23. Jan. 2015. Heißt wir waren quasi die Ersten! Dessen waren wir uns erst gar nicht bewusst, obwohl wir im Radio davon hörten und am Flughafen große Werbebanner darauf aufmerksam machten. Wirklich realisiert haben wir es im Flieger. Es war auffallend sauber, modern, neueste Technik von Touchscreenen und das Interieur wirkte schicker als auf unseren bisherigen Flügen. Nix weiter bei gedacht,… als der Pilot vom Brandneuen Flugzeug sprach wurden wir nachdenklich und als beim Start ganz viele vom Flughafen-/Bodenpersonal stehen blieben oder die Fahrzeuge stoppten um die Handy’s zu zücken und Foto’s/Videos zu machten, war es dann auch uns klar 😀
Leider haben wir nur ein Bild gemacht-
Technik die Begeistert ☺IMG_8699-0.JPG

Nächste Premiere hatten wir auf der Strecke Doha – Bangkok: unser erster Flug in einem A380! Was ein riesen Ding! Die Dimensionen des Airbus kann man erst richtig greifen, wenn ein normales Flugzeug daneben steht. das sieht total winzig aus. Von innen bedeutet das in der Economy Class 2 Sitzreihen mehr. Ansonsten auch sehr modern und alles neu – steht dem A350 vom Ambiente allerdings doch eine Spur nach. Ist dann halt doch auch „nur“ ein Flugzeug. Das was den A380 tatsächlich ausmacht spielt sich wohl auch eher in der Business und First Class ab…
Der Flug von Bkk nach Phuket dauerte knapp 1 Std und ist nicht erwähnenswert.
Kurz ins Hotel frisch machen und ab auf die Straße. Phuket Old Town angucken, mittlerweile ist es dunkel und wir sind wirklich kaputt. Aber Phuket Stadt hat uns positiv überrascht. Jazz-Bars, Pubs mit Livemusik, Künstler-Ateliers und kleine chinesische Tempel. Die im Sino-portugiesischen Stil gebauten Straßenzüge/Stadthäuser faszinierten uns besonders. An einer Schneiderei vorbei und UPS, Ey wir könnten schnell eine Tasche reparieren lassen- gesagt getan und so sollten wir in einer Std wieder kommen. Weiter ging es… Laufen und staunen, kurz eine Coke getrunken und dem Treiben zu geguckt und dann die Tasche abgeholt ( ist super geworden für 50 Baht). Ab zum etwas außerhalb gelegenen Nightmarket mit dem Mopet Tuk Tuk.
Was ein Wahnsinn und ein Durcheinander -es flasht uns immer wieder. Hunger! So haben wir queerbeet über den Markt gegessen, Shrimps, Pad Thai , irgendwelche Früchte, Thai icetea und frische Frühlingsrollen. Voll gegessen, etwas überladen mit dicken Füßen haben wir uns entschlossen, auf die Thaimassage heute zu verzichten und ins Hotel zufahren. Jetzt sitzen wir mit Singha auf unseren kl. Balkon im 4. Stock und lassen die ersten 30std Reisezeit ausklingen. Bilder folgen / funktioniert leider grade nicht.

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Welcome to Phi Phi Island (3)

Welcome to Phi Phi Island (3)

Der Tag hat trotz recht kurzer Nacht recht chillig begonnen. Die Fähre vom Rassada Pier nach Phi Phi war ausnahmsweise schon online vorgebucht UND auch erst um 11 Uhr und nicht zu irgendwelchen unchristlichen frühmorgendlichen Zeiten – wir werden alt und bequem ;-P
In Ruhe gefrühstückt und stressfrei gepackt, Taxi bestellt und sogar nochmal Geld geholt. Am Pier war wieder erwarten gar nicht so viel los… Noch! Wir waren quasi mit die ersten auf dem Boot und haben uns gute Plätze gesichert – wieder alles richtig gemacht. Als wir das nächste Mal zum Pier schauten waren auf einmal überall Mensch, die offensichtlich mit wollten. Eine gute Stunde später hat die Fähre pünktlich abgelegt und die Überfahrt war auch entspannt und recht zügig mit 1,5 – 2h.

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Die Ankunft auf Phi Phi war schon ein Erlebnis, zwischen 2 Inseln durch – auf die größere mit ihren schroffen, grün bewachsenen Felsen vorbei bis sich eine Bucht und der Blick auf einen super schönen Strand, Booten, Longtails und dem Pier. Natürlich wird man erstmal überrannt von “ Schleppern“ die einem Zimmer vermitteln oder teure Weiterfahrten zu andere Strände verkaufen wollen – erstmal an allen vorbei und dann zu einem verhandelten, besseren Preis gebucht 😉

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Unsere Unterkunft,… auch vorgebucht… *g* liegt am Long Beach, und ist am einfachsten mit dem Longtailboat zu erreichen- also etwas abseits vom großen Trubel. Es ist echt süß, einfach aber alles da was man braucht, sauber und sehr gepflegt.

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Nachdem einchecken und Bungalow sichten sind wir an unserem Strand lang gelaufen, um eine Bungalow-Anlage zu suchen, in der Jenny damals mit Jessy schonmal geschlafen hat. Gibt es auch noch – jetzt allerdings 3 mal so groß. Nach dem Lunch am Strand ( Club Sandwich und Tom Kha Gay ) kurz frischgemacht und die erste Thaimassage am Strand genossen. Traumhaft! Allerdings zuerst wirklich schmerzhaft! Kommt daher der Ausspruch „schön, wenn der Schmerz nachlässt“?! Wir waren sowas von verspannt, wie lange nicht mehr … Und die Entspannung hat sich tatsächlich erst eingestellt nachdem der Schmerz weg war 😉
(Kurzer einer Wurf von mir- Jenny: Hallo?? Entspannt? Nachdem ich die ersten 10 min vor Schmerzen es kaum ausgehalten hatte, habe ich versucht die Augen zu schließen, immer mit der Hoffnung gleich tut es nicht mehr weh- bis ich kurz vor’m Aufschrei die Augen wieder geöffnet habe und mir ein wirklich schneeweißes schnödes Bein entgegen kam- ihhhh!
Ooooh das ja MEINS! Unfassbar! Kleiner Lachkrampf bei dem Gedanken, das muss umgehend geändert werden- Sonne Sonne Sonne und weiter ging’s.
😀 Nach der schmerzvollen „entspannten“ Massage
auf zum Tonsay Village! Mal bisschen schauen was da los ist, solange es noch etwas hell ist.
Hm, wie lässt sich dieser „Hauptstrand“ für diejenigen beschreiben, die noch nicht da waren?! Ballermann? Es gibt nichts, das es nicht gibt?! Bars, Shops, Kneipen, Shops, Restaurants, Tauch-Center, Bars, Shops, Kneipen, Tauchcenter… Wir sind ein bisschen die Gassen hoch und runter geschlendert und uns das Spektakel angeschaut. Einige konnten schon nicht mehr laufen, andere haben sich angezickt, wieder andere waren in Gruppen unterwegs mit sichtlichem Spaß . Wir sind nach einem Banana-Pancake in einem Beach-Club hängen geblieben mit genialer Livemusik (One Man Show) und anschließender Feuershow. Es war ein wundervoller Abend, der sich schwer wiedergeben lässt. Der Musiker hatte echt was drauf! Die Stimmung mit leckerem Getränk am Strand, Gitarremusik und später aufgenommener Beatbox-Begleitung bei Fackel-und Kerzenlicht – einfach toll! Und die Feuer-Show war wirklich fesselnd! 5 Jungs haben sich immer wieder abgewechselt. Es war so vielseitig, einfallsreich und kreativ gestaltet – einfach super unterhaltend und mitreißend. Man hat ihnen den Spaß an der Sache total angemerkt.

Ein Tag Nichts-Tun (4)

Ein Tag Nichts-Tun (4)

Nachdem wir uns gestern zu spät entschieden hatten, eine Tour auf die Nachbarinsel Koh Phi Phi Le (und den Strand an dem der Film „The Beach“ gedreht wurde) zu buchen, war das Thema also für heute durch,… Schlicht aus dem Grund, dass man so früh wie möglich dort sein muss, um so wenig wie möglich Menschen dort zu haben. Also wäre eine Nachmittagstour keine Option. Egal – einfach mal ausschlafen – wir haben ja schließlich Urlaub. Eigentlich wollten wir gegen 9 aufstehen, um nicht den ganzen Tag zu verschlafen – haben spontan 10 draus gemacht 😉

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Frühstück (Banana-Pancake) in der ersten Reihe am Strand – sooo schön. Hier gab’s auch die erste frische Kokosnuss zu trinken. Gegen später haben wir uns aufgemacht zum nächsten Tauchcenter, vielleicht klappt es ja spontan mit einem Tauchausflug am Nachmittag. Leider zu kurzfristig – brauchen da schon einen Tag Vorlauf – Haben aber für morgen Nachmittag alles klar gemacht. Ausflug mit 2 Tauchgängen *freu*. Tauchbasis macht übrigens einen tollen Eindruck, top organisiert und bieten einiges an Service, wie wir finden. Im Preis ist alles drin, Boot, Equipment, Taucher-Guide und wir hatten freie Auswahl fürs Mittagessen.

Zurück an unserem kleinen Resort haben wir für morgen früh die Tour nach Koh Phi Phi Le gebucht – um 8.00! Eher geht wegen des Wasserstandes/der Gezeiten nicht – aber das ist früh genug, denn die meisten anderen Touren starten alle erst um 9.00 Uhr. Sind gespannt, ob der Plan aufgeht. Sooo… und nun?! Erstmal im türkisfarbenen Wasser abkühlen – ansonsten war es vor Hitze kaum noch auszuhalten. Danach noch bisschen in die Sonne gepackt, frische Frucht-shakes geschlürft und relaxed.

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Zum Abend hin sind wir wieder zur Tonsay Village – Abendessen. Waren in einem netten Restaurant direkt am Strand und haben Thaicurry gegessen, anschließend ging es zur Maniküre/Pediküre, die sich Jenny schon so gewünscht und sich drauf gefreut hat. Tagesabschluss Aloevera- und für Jenny Fussmassage – ihr neues Motto: „Muschel gib‘ mir mal ne Wassertablette!“ Insider* Sie hat ganz geschwollene Füße vom Flug – also nächstes Mal Wassertabletten mitnehmen. Unfassbar was man alles erben kann, haha. Die Massage hat’s tatsächlich etwas besser gemacht.
Dannach ging es ab nach Hause und mittlerweile liegen wir im Bett – geht ja schließlich zeitiger los morgen. Wir besitzen kein Internet hier am Bungalow, so werde wir den Blog erst morgen Mittag hoch jagen. Hatten wir eigentlich erwähnt, dass wir ein Familienmitglied ermordet haben? Kakerlake No. 1 liegt seit 2 Tagen tot im Bad.
Was uns die Tage aufgefallen ist, sind die vielen Katzen hier. Sieht aus als hätte jeder Haushalt eine – Hunde sieht man dagegen irgendwie gar nicht. Abgesehen von einem Handtaschen-Fiffi..

LG Jenny &Sue

Koh Phi Phi Le und Tauchen (5)

Koh Phi Phi Le und Tauchen (5)

8.00 Uhr Abfahrt bei uns am Strand, also 7.00 Uhr aufstehen. Das viel schwer, aber die Vorfreude auf die heutigen Ausflüge brachten uns hoch. Erster Trip,ging mit dem Longtail los.
Erste Station Maya Bay (Drehort von „The Beach“). Wow!!! Nur schön! Waren zwar nicht die ersten, aber das zu erwarten wäre auch echt unrealistisch gewesen. Es waren schon einige Longtailboote vor uns da, aber war dennoch recht leer – und einfach traumhaft. Kann man auch mit Worten nicht beschreiben… Da müssen dann die Bilder für sich sprechen. Es war weniger los als erwartet, hat sich also gelohnt früher zu kommen, allerdings kam die Sonne auch noch nicht ganz rum. Es war witzig einfach das Treiben hier anzuschauen. Fotoshootings und Schnappschüsse, wo man hinsah 😀 Pärchen, Grüppchen und Familien, die sich gegenseitig einzeln und zusammen fotografierten. Manche mit dem Handy schnell andere hochprofessionelle Ausrüstung… Alles dabei. Wir auch 😀

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Haben uns ca. eine Stunde auf der Insel aufgehalten – sind vom Strand einmal kurz quer über die Insel. Der Sand am Strand und auf der Insel ist so unglaublich weich und weiß! Das ist echt der Hammer. Da hier alles Naturschutzpark/gebiet ist, gibt es auf der Insel nur einen Kiosk, Toiletten und einige wenige Unterkünfte/Zelte der Sicherheitsleute. Danach ging es einmal mit dem Longtail um die Insel rum – Schnorcheln! Also rein ins Wasser, war aber nicht soooo besonders, also sind wir nach 15-20 Minuten wieder raus und weitergefahren. Einmal durch eine Lagune – Ey hier waren wir fast alleine – und auch hier sooooo schön! Noch an der Höhle vorbeigeschaut, wo sie zu bestimmten Zeiten Schwalbennester “ ernten“ die dann nach China verkauft werden,.. Zum Glück im Moment nix los 😉

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Ja, was ein schöner Ausflug! Auf der Rücktour macht es Bub Bub Bub, Motor aus- auf offenen Meer , okay Öl tritt aus dem Motor – Öööööhm…. Kein Problem für The longtailcapitän- Hammer raus und zack Zack macht es wieder Bub Bub Bub – Motor wieder an, weiter ging’s! Zurück in unserem P.P. Blue Sky Resort ein spätes Frühstück und mental auf’s Tauchen eingestellt, halbe Stunde Augen zugemacht, Jenny hat gelesen,… Sehr entspannt alles.
13.45 war Treffpunkt bei den „Long Beach Diver’s“ – kurze Formalitäten / Tauchlizenzen checken, kurzes Breefing und schon ging’s mit dem Longtail -Transfers auf das Tauchboot. Eigentlich gibt es keine Nachmittags-Tauchgänge, haben das aber für uns arrangiert. Wir dachten wir stoßen jetzt zu einer Gruppe dazu… Nix da – quasi privat Charter – Crew und Dive-Guide nur für uns! Krass! Haben wir ein Glück! Das ganze Boot, für ca 20-25 Mann ausgelegt nur für uns! Was nen Burner! Stellt mal vor, man wolle so etwas buchen, es wäre unbezahlbar! Die beiden Tauchgänge waren beide wieder bei Koh Phi Phi Le und konnten dabei nochmal einen Blick in die Maya Bay werfen – Wahnsinn! Dass da überhaupt so viele Ausflugsboote, Speedboote, Segler und Longtails gleichzeitig reinpassen und der Strand!? Rappel-voll! Also wir wieder Alles richtig gemacht ! Zurück zu den Tauchgängen… Beide super schön und Claire unser Guide hat es auch total gut gemacht. Sie hat wirklich auf alles geachtet, uns die Brillen präpariert und ausgewaschen und und und. Die Tauchplätze waren toll – auch hier waren wir alleine – es gab dies und das zu sehen aber auch das Tauchen an sich war toll! Zwischen Felspalten lang , prima Sicht, sehr entspanntes Tauchen. TOP!
Beim Safetystop ( letzten 3 min eines Tauchgangs) gab’s noch nen Hai oben drauf! Sehr cool! Was ein schöner Abschluss! Wieder zurück zum Boot und ab nach Hause.

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Zum Abend sind wir wieder nach Tonsay Village, müssen ja noch eine Fähre für morgen buchen, da wollen wir weiter nach Ko Lanta. Unterkunft haben wir diesmal noch keine 😉 Zwischendurch ist uns aufgefallen, dass wir ja noch gar nicht an dem Aussichtspunkt waren .na – im Dunkeln wird das nix.. Vielleicht morgen bevor die Fähre geht?! Kurz zeitlich durchgerechnet – wäre möglich, hieße früher aufstehen… Ok – schauen wir mal

Abschliessend sind wir nochmal in die Carlitos Beach Bar/Club mit der tollen Livemusik und der Feuershow. Wir wussten, dass Musiker von Sonntag wieder da ist,… Leider haben wir ihn verpasst – hat grade sein letztes Lied gespielt, als wir kamen. Was getrunken, kurz noch die Show bisschen angeschaut und dann zeitig zurück, mussten ja noch packen und morgen früh raus.