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Kategorie: 2015 Thailand

Anreise nach Phuket (Fra-Doha-bkk-hkt) (2)

Anreise nach Phuket (Fra-Doha-bkk-hkt) (2)

Hallo ihr Lieben,
Es ist wieder soweit! Urlaub, Reisen, die Welt entdecken!
Zuerst einmal möchten wir euch wissen lassen, dass wir gut angekommen sind! Reiseantritt: Frankfurt – Doha – Bangkok – Phuket – Übernachtung in Phuket Town (nahe dem Pier für die morgige Überfahrt nach Phi Phi).

Normalerweise gäbe es nicht viel zu erzählen – viel warten, sitzen, wenig Schlaf im Zug,auf dem Flughafen, Flugzeug, beim Umsteigen, nochmal Umsteigen usw. … Wären da nicht 2 Premieren für uns gewesen:

Unser erster Flug in einer A350 ! Dieser Maschinentyp ist ganz neu. Was wir nicht wussten,.. bei Qatar tritt das erste Flugzeug dieses Typs seinen Dienst an. Auf der Strecke Frankfurt – Doha ab 15. und 23. Jan. 2015. Heißt wir waren quasi die Ersten! Dessen waren wir uns erst gar nicht bewusst, obwohl wir im Radio davon hörten und am Flughafen große Werbebanner darauf aufmerksam machten. Wirklich realisiert haben wir es im Flieger. Es war auffallend sauber, modern, neueste Technik von Touchscreenen und das Interieur wirkte schicker als auf unseren bisherigen Flügen. Nix weiter bei gedacht,… als der Pilot vom Brandneuen Flugzeug sprach wurden wir nachdenklich und als beim Start ganz viele vom Flughafen-/Bodenpersonal stehen blieben oder die Fahrzeuge stoppten um die Handy’s zu zücken und Foto’s/Videos zu machten, war es dann auch uns klar 😀
Leider haben wir nur ein Bild gemacht-
Technik die Begeistert ☺IMG_8699-0.JPG

Nächste Premiere hatten wir auf der Strecke Doha – Bangkok: unser erster Flug in einem A380! Was ein riesen Ding! Die Dimensionen des Airbus kann man erst richtig greifen, wenn ein normales Flugzeug daneben steht. das sieht total winzig aus. Von innen bedeutet das in der Economy Class 2 Sitzreihen mehr. Ansonsten auch sehr modern und alles neu – steht dem A350 vom Ambiente allerdings doch eine Spur nach. Ist dann halt doch auch „nur“ ein Flugzeug. Das was den A380 tatsächlich ausmacht spielt sich wohl auch eher in der Business und First Class ab…
Der Flug von Bkk nach Phuket dauerte knapp 1 Std und ist nicht erwähnenswert.
Kurz ins Hotel frisch machen und ab auf die Straße. Phuket Old Town angucken, mittlerweile ist es dunkel und wir sind wirklich kaputt. Aber Phuket Stadt hat uns positiv überrascht. Jazz-Bars, Pubs mit Livemusik, Künstler-Ateliers und kleine chinesische Tempel. Die im Sino-portugiesischen Stil gebauten Straßenzüge/Stadthäuser faszinierten uns besonders. An einer Schneiderei vorbei und UPS, Ey wir könnten schnell eine Tasche reparieren lassen- gesagt getan und so sollten wir in einer Std wieder kommen. Weiter ging es… Laufen und staunen, kurz eine Coke getrunken und dem Treiben zu geguckt und dann die Tasche abgeholt ( ist super geworden für 50 Baht). Ab zum etwas außerhalb gelegenen Nightmarket mit dem Mopet Tuk Tuk.
Was ein Wahnsinn und ein Durcheinander -es flasht uns immer wieder. Hunger! So haben wir queerbeet über den Markt gegessen, Shrimps, Pad Thai , irgendwelche Früchte, Thai icetea und frische Frühlingsrollen. Voll gegessen, etwas überladen mit dicken Füßen haben wir uns entschlossen, auf die Thaimassage heute zu verzichten und ins Hotel zufahren. Jetzt sitzen wir mit Singha auf unseren kl. Balkon im 4. Stock und lassen die ersten 30std Reisezeit ausklingen. Bilder folgen / funktioniert leider grade nicht.

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Welcome to Phi Phi Island (3)

Welcome to Phi Phi Island (3)

Der Tag hat trotz recht kurzer Nacht recht chillig begonnen. Die Fähre vom Rassada Pier nach Phi Phi war ausnahmsweise schon online vorgebucht UND auch erst um 11 Uhr und nicht zu irgendwelchen unchristlichen frühmorgendlichen Zeiten – wir werden alt und bequem ;-P
In Ruhe gefrühstückt und stressfrei gepackt, Taxi bestellt und sogar nochmal Geld geholt. Am Pier war wieder erwarten gar nicht so viel los… Noch! Wir waren quasi mit die ersten auf dem Boot und haben uns gute Plätze gesichert – wieder alles richtig gemacht. Als wir das nächste Mal zum Pier schauten waren auf einmal überall Mensch, die offensichtlich mit wollten. Eine gute Stunde später hat die Fähre pünktlich abgelegt und die Überfahrt war auch entspannt und recht zügig mit 1,5 – 2h.

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Die Ankunft auf Phi Phi war schon ein Erlebnis, zwischen 2 Inseln durch – auf die größere mit ihren schroffen, grün bewachsenen Felsen vorbei bis sich eine Bucht und der Blick auf einen super schönen Strand, Booten, Longtails und dem Pier. Natürlich wird man erstmal überrannt von “ Schleppern“ die einem Zimmer vermitteln oder teure Weiterfahrten zu andere Strände verkaufen wollen – erstmal an allen vorbei und dann zu einem verhandelten, besseren Preis gebucht 😉

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Unsere Unterkunft,… auch vorgebucht… *g* liegt am Long Beach, und ist am einfachsten mit dem Longtailboat zu erreichen- also etwas abseits vom großen Trubel. Es ist echt süß, einfach aber alles da was man braucht, sauber und sehr gepflegt.

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Nachdem einchecken und Bungalow sichten sind wir an unserem Strand lang gelaufen, um eine Bungalow-Anlage zu suchen, in der Jenny damals mit Jessy schonmal geschlafen hat. Gibt es auch noch – jetzt allerdings 3 mal so groß. Nach dem Lunch am Strand ( Club Sandwich und Tom Kha Gay ) kurz frischgemacht und die erste Thaimassage am Strand genossen. Traumhaft! Allerdings zuerst wirklich schmerzhaft! Kommt daher der Ausspruch „schön, wenn der Schmerz nachlässt“?! Wir waren sowas von verspannt, wie lange nicht mehr … Und die Entspannung hat sich tatsächlich erst eingestellt nachdem der Schmerz weg war 😉
(Kurzer einer Wurf von mir- Jenny: Hallo?? Entspannt? Nachdem ich die ersten 10 min vor Schmerzen es kaum ausgehalten hatte, habe ich versucht die Augen zu schließen, immer mit der Hoffnung gleich tut es nicht mehr weh- bis ich kurz vor’m Aufschrei die Augen wieder geöffnet habe und mir ein wirklich schneeweißes schnödes Bein entgegen kam- ihhhh!
Ooooh das ja MEINS! Unfassbar! Kleiner Lachkrampf bei dem Gedanken, das muss umgehend geändert werden- Sonne Sonne Sonne und weiter ging’s.
😀 Nach der schmerzvollen „entspannten“ Massage
auf zum Tonsay Village! Mal bisschen schauen was da los ist, solange es noch etwas hell ist.
Hm, wie lässt sich dieser „Hauptstrand“ für diejenigen beschreiben, die noch nicht da waren?! Ballermann? Es gibt nichts, das es nicht gibt?! Bars, Shops, Kneipen, Shops, Restaurants, Tauch-Center, Bars, Shops, Kneipen, Tauchcenter… Wir sind ein bisschen die Gassen hoch und runter geschlendert und uns das Spektakel angeschaut. Einige konnten schon nicht mehr laufen, andere haben sich angezickt, wieder andere waren in Gruppen unterwegs mit sichtlichem Spaß . Wir sind nach einem Banana-Pancake in einem Beach-Club hängen geblieben mit genialer Livemusik (One Man Show) und anschließender Feuershow. Es war ein wundervoller Abend, der sich schwer wiedergeben lässt. Der Musiker hatte echt was drauf! Die Stimmung mit leckerem Getränk am Strand, Gitarremusik und später aufgenommener Beatbox-Begleitung bei Fackel-und Kerzenlicht – einfach toll! Und die Feuer-Show war wirklich fesselnd! 5 Jungs haben sich immer wieder abgewechselt. Es war so vielseitig, einfallsreich und kreativ gestaltet – einfach super unterhaltend und mitreißend. Man hat ihnen den Spaß an der Sache total angemerkt.

Ein Tag Nichts-Tun (4)

Ein Tag Nichts-Tun (4)

Nachdem wir uns gestern zu spät entschieden hatten, eine Tour auf die Nachbarinsel Koh Phi Phi Le (und den Strand an dem der Film „The Beach“ gedreht wurde) zu buchen, war das Thema also für heute durch,… Schlicht aus dem Grund, dass man so früh wie möglich dort sein muss, um so wenig wie möglich Menschen dort zu haben. Also wäre eine Nachmittagstour keine Option. Egal – einfach mal ausschlafen – wir haben ja schließlich Urlaub. Eigentlich wollten wir gegen 9 aufstehen, um nicht den ganzen Tag zu verschlafen – haben spontan 10 draus gemacht 😉

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Frühstück (Banana-Pancake) in der ersten Reihe am Strand – sooo schön. Hier gab’s auch die erste frische Kokosnuss zu trinken. Gegen später haben wir uns aufgemacht zum nächsten Tauchcenter, vielleicht klappt es ja spontan mit einem Tauchausflug am Nachmittag. Leider zu kurzfristig – brauchen da schon einen Tag Vorlauf – Haben aber für morgen Nachmittag alles klar gemacht. Ausflug mit 2 Tauchgängen *freu*. Tauchbasis macht übrigens einen tollen Eindruck, top organisiert und bieten einiges an Service, wie wir finden. Im Preis ist alles drin, Boot, Equipment, Taucher-Guide und wir hatten freie Auswahl fürs Mittagessen.

Zurück an unserem kleinen Resort haben wir für morgen früh die Tour nach Koh Phi Phi Le gebucht – um 8.00! Eher geht wegen des Wasserstandes/der Gezeiten nicht – aber das ist früh genug, denn die meisten anderen Touren starten alle erst um 9.00 Uhr. Sind gespannt, ob der Plan aufgeht. Sooo… und nun?! Erstmal im türkisfarbenen Wasser abkühlen – ansonsten war es vor Hitze kaum noch auszuhalten. Danach noch bisschen in die Sonne gepackt, frische Frucht-shakes geschlürft und relaxed.

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Zum Abend hin sind wir wieder zur Tonsay Village – Abendessen. Waren in einem netten Restaurant direkt am Strand und haben Thaicurry gegessen, anschließend ging es zur Maniküre/Pediküre, die sich Jenny schon so gewünscht und sich drauf gefreut hat. Tagesabschluss Aloevera- und für Jenny Fussmassage – ihr neues Motto: „Muschel gib‘ mir mal ne Wassertablette!“ Insider* Sie hat ganz geschwollene Füße vom Flug – also nächstes Mal Wassertabletten mitnehmen. Unfassbar was man alles erben kann, haha. Die Massage hat’s tatsächlich etwas besser gemacht.
Dannach ging es ab nach Hause und mittlerweile liegen wir im Bett – geht ja schließlich zeitiger los morgen. Wir besitzen kein Internet hier am Bungalow, so werde wir den Blog erst morgen Mittag hoch jagen. Hatten wir eigentlich erwähnt, dass wir ein Familienmitglied ermordet haben? Kakerlake No. 1 liegt seit 2 Tagen tot im Bad.
Was uns die Tage aufgefallen ist, sind die vielen Katzen hier. Sieht aus als hätte jeder Haushalt eine – Hunde sieht man dagegen irgendwie gar nicht. Abgesehen von einem Handtaschen-Fiffi..

LG Jenny &Sue

Koh Phi Phi Le und Tauchen (5)

Koh Phi Phi Le und Tauchen (5)

8.00 Uhr Abfahrt bei uns am Strand, also 7.00 Uhr aufstehen. Das viel schwer, aber die Vorfreude auf die heutigen Ausflüge brachten uns hoch. Erster Trip,ging mit dem Longtail los.
Erste Station Maya Bay (Drehort von „The Beach“). Wow!!! Nur schön! Waren zwar nicht die ersten, aber das zu erwarten wäre auch echt unrealistisch gewesen. Es waren schon einige Longtailboote vor uns da, aber war dennoch recht leer – und einfach traumhaft. Kann man auch mit Worten nicht beschreiben… Da müssen dann die Bilder für sich sprechen. Es war weniger los als erwartet, hat sich also gelohnt früher zu kommen, allerdings kam die Sonne auch noch nicht ganz rum. Es war witzig einfach das Treiben hier anzuschauen. Fotoshootings und Schnappschüsse, wo man hinsah 😀 Pärchen, Grüppchen und Familien, die sich gegenseitig einzeln und zusammen fotografierten. Manche mit dem Handy schnell andere hochprofessionelle Ausrüstung… Alles dabei. Wir auch 😀

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Haben uns ca. eine Stunde auf der Insel aufgehalten – sind vom Strand einmal kurz quer über die Insel. Der Sand am Strand und auf der Insel ist so unglaublich weich und weiß! Das ist echt der Hammer. Da hier alles Naturschutzpark/gebiet ist, gibt es auf der Insel nur einen Kiosk, Toiletten und einige wenige Unterkünfte/Zelte der Sicherheitsleute. Danach ging es einmal mit dem Longtail um die Insel rum – Schnorcheln! Also rein ins Wasser, war aber nicht soooo besonders, also sind wir nach 15-20 Minuten wieder raus und weitergefahren. Einmal durch eine Lagune – Ey hier waren wir fast alleine – und auch hier sooooo schön! Noch an der Höhle vorbeigeschaut, wo sie zu bestimmten Zeiten Schwalbennester “ ernten“ die dann nach China verkauft werden,.. Zum Glück im Moment nix los 😉

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Ja, was ein schöner Ausflug! Auf der Rücktour macht es Bub Bub Bub, Motor aus- auf offenen Meer , okay Öl tritt aus dem Motor – Öööööhm…. Kein Problem für The longtailcapitän- Hammer raus und zack Zack macht es wieder Bub Bub Bub – Motor wieder an, weiter ging’s! Zurück in unserem P.P. Blue Sky Resort ein spätes Frühstück und mental auf’s Tauchen eingestellt, halbe Stunde Augen zugemacht, Jenny hat gelesen,… Sehr entspannt alles.
13.45 war Treffpunkt bei den „Long Beach Diver’s“ – kurze Formalitäten / Tauchlizenzen checken, kurzes Breefing und schon ging’s mit dem Longtail -Transfers auf das Tauchboot. Eigentlich gibt es keine Nachmittags-Tauchgänge, haben das aber für uns arrangiert. Wir dachten wir stoßen jetzt zu einer Gruppe dazu… Nix da – quasi privat Charter – Crew und Dive-Guide nur für uns! Krass! Haben wir ein Glück! Das ganze Boot, für ca 20-25 Mann ausgelegt nur für uns! Was nen Burner! Stellt mal vor, man wolle so etwas buchen, es wäre unbezahlbar! Die beiden Tauchgänge waren beide wieder bei Koh Phi Phi Le und konnten dabei nochmal einen Blick in die Maya Bay werfen – Wahnsinn! Dass da überhaupt so viele Ausflugsboote, Speedboote, Segler und Longtails gleichzeitig reinpassen und der Strand!? Rappel-voll! Also wir wieder Alles richtig gemacht ! Zurück zu den Tauchgängen… Beide super schön und Claire unser Guide hat es auch total gut gemacht. Sie hat wirklich auf alles geachtet, uns die Brillen präpariert und ausgewaschen und und und. Die Tauchplätze waren toll – auch hier waren wir alleine – es gab dies und das zu sehen aber auch das Tauchen an sich war toll! Zwischen Felspalten lang , prima Sicht, sehr entspanntes Tauchen. TOP!
Beim Safetystop ( letzten 3 min eines Tauchgangs) gab’s noch nen Hai oben drauf! Sehr cool! Was ein schöner Abschluss! Wieder zurück zum Boot und ab nach Hause.

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Zum Abend sind wir wieder nach Tonsay Village, müssen ja noch eine Fähre für morgen buchen, da wollen wir weiter nach Ko Lanta. Unterkunft haben wir diesmal noch keine 😉 Zwischendurch ist uns aufgefallen, dass wir ja noch gar nicht an dem Aussichtspunkt waren .na – im Dunkeln wird das nix.. Vielleicht morgen bevor die Fähre geht?! Kurz zeitlich durchgerechnet – wäre möglich, hieße früher aufstehen… Ok – schauen wir mal

Abschliessend sind wir nochmal in die Carlitos Beach Bar/Club mit der tollen Livemusik und der Feuershow. Wir wussten, dass Musiker von Sonntag wieder da ist,… Leider haben wir ihn verpasst – hat grade sein letztes Lied gespielt, als wir kamen. Was getrunken, kurz noch die Show bisschen angeschaut und dann zeitig zurück, mussten ja noch packen und morgen früh raus.

Phi Phi – Anreise Ko Lanta (6)

Phi Phi – Anreise Ko Lanta (6)

Sawadee ka
Heute Morgen ging es um 6:45 Uhr aus dem Bett. Endlich nähern wir uns unseren Urlaubsaufstehzeiten – Haha

Wie gestern schon kurz erwähnt, geht unsere Fähre gen Ko Lanta erst um 11:30 Uhr und der Check in ist um 11:00 Uhr- also mit Frühaufstehen schaffen wir es zum Viewpoint.
Wir saßen um 8:00 Uhr im Longtail wieder bepackt wie Muli’s Richtung „Ort“ von dem der Weg zum Viewpoint startete.
Nun war die erste Tagesaufgabe- einen Ort für unser Gepäck zu suchen, denn mit auf den Viewpoint wäre undenkbar.
Es ist mein ( Jenny) 3. Mal auf Phi Phi und nie war ich auf den Berg gekrakselt ! Mein Motto für heute Morgen : Wer sehen will muss spüren – Haha 😀
Sue will sehen, ich muss spüren *hüstel* das natürlich nur Quatsch 😉

So, wohin mit dem Gepäck ??? Ah Tauchschule- super Idee. Also in die nächstbeste und tatsächlich, wir dürfen unsere Rucksäcke deponieren. Perfekt! Nun ging es los- 325 Treppen bei 28 Grad und nahezu 100% Luftfeuchtigkeit und gefühlter 85% Steigung! Oben angekommen, Eintritt bezahlt – hmmmm, das hier ist aber nicht der Blick von den Postkarten!

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Grrrr… Ach gucke da -> Schild : Viewpoint 2 ca 5 Gehminuten bergauf.
Nee ist klar, wer von Euch kennt die internationalen 5 Min? Hm? Genau, allerdings waren es nur 15min statt 30- Haha… Klitsch nass und mit rotem Kopf oben angekommen!
Herrlich- was ein schöner Blick! Bilder gibt’s allerdings nur von hinten, unsere roten Köppe will keiner Haha

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Nachdem wir den Ausblick von allen Seiten fotographiert haben und normal „atmen“ konnten, ging es wieder bergab und das sogar recht zügig. 1,5 Stunden später nach unserem Start saßen wir in einem Thaicafe mitten im Ort mit unseren Rucksäcken und aßen Frenchtoast und ? Und? Und mit dem ersten Kaffee am Morgen *woohooo*
Und das nach 650 Stufen um 10:00 Uhr! Was ein Workout!

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Irgendwie nähen wir uns unseren Urlaubsgewohnheiten.

Ob es auf Lanta auch Viewpoints gibt? Hust
Pünktlich checkten wir auf unserer Fähre ein – dieses Mal gab es die Möglichkeiten- Aircon ganz unten im Schiff oder pralle Sonne auf dem Deck! Öhm… Auf jeden Fall wählen wir den evtl Sonnenstich statt Seekrankheit! Also Deck! Wir knoteten uns aus T-Shirts Turbane und setzen uns an die Reling. Wir fahren gerne Boot! Trotzdem waren wir froh, dass die Überfahrt nur knapp 1 Std dauerte.

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Ko Lanta

Nachdem schon auf dem Boot einige Schlepper, überteuert Zimmer und Taxifahrten an Unwissende verkauft hatten, war uns klar, was uns am Pier erwarten würde… Ein Pulk von weiteren Fahrern, Schleppern, Agency-Mitarbeitern begrüßen uns mit „Where do you stay?“ „Where you want to go?“ „Need a Taxi?“ Was ein Gewusel 🙂
Noch vom Boot aus haben wir direkt neben dem Pier ein Restaurant mit „free WIFI“ entdeckt und das zu unserem Treffpunkt erklärt. Erstmal vorbei an dem ganzen Tumult was zum trinken bestellt und im Internet und parallel im Reiseführer nach Unterkünften gesucht. Nachdem wir nun einen Ersten Eindruck und ein paar Adressen hatten, die wir ansehen wollten – schnappten wir uns einen Fahrer und haben ihm erstmal erklärt, wie das mit UNS läuft 😉 Er bringt uns hin, wir schauen es uns an und ggf., wenn es nicht gefällt geht es weiter zum Nächten – Preis im Vorfeld verhandelt. Gesagt getan. Nachdem die ersten Adressen von uns Ok waren aber nicht überzeugend, fragten wir ihn ob er evtl. Vorschläge hätte – ähnlich wie die Adressen vorher vlt. noch etwas schöner, Preislimit vorgegeben und ab die Post. Zu einer Adresse – Zimmer angeguckt, Anlage/Pool, Strand gecheckt … Aber DAS Richtige für uns war noch nicht dabei. nach insgesamt ca. 2,5 h sind wir dann fündig geworden. Zimmer sauber und nett eingerichtet, kleiner Pool, chillige Bar, schöner Strand,Preis ok,.. bisschen verhandelt – passt 🙂

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Kurz was getrunken, Wäsche zum Waschen gegeben und nen Roller organisiert. Erstmal zurück zum Pier, ein Tauchcenter (von dem uns Olli erzählt hat) suchen ( steht auch im Lose, daher wussten wir, dass es noch existiert). Man kann sich hier recht gut zurecht finden. Es gibt eine große Straße, die vom Pier (nördlich) in den Süden an allen Stränden/Örtchen vorbei führt. Haben das Tauchcenter am Pier auch schnell gefunden, wollten uns erstmal informieren/ein Bild machen und haben aber sofort für morgen eingecheckt nachdem wir mitbekommen haben, dass es nach Ko Ha geht (soll besonders schön sein). Und jetzt!? Hunger! Also am einfachsten zurück zu unserem Resort und da die Bar/Restaurant testen.

Als wir ankamen war es gerade kurz nach Sonnenuntergang – ab an den Strand und siehe da… Oh wie schön hier alles hergerichtet ist! Die Bar sah vorhin ja schon chillig und süß aus, aber abends ist ja noch viel schöner! Jackpot! Das ist ja ein Traum hier. Kleine Fackel, kleine Sand-Terassen mit Matten abgedeckt mit rustikalen Holztischen mit kurzen Beinen, Sitzkissen, Kerzen, bunte Lampions und Bob Marley im Hintergrund 🙂

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Wir hatten spontan beide Tränen in den Augen vor Glück.

Die Karte ist groß, es gibt kaum etwas, das es nicht gibt – haben Pad Thai und ein Sandwich gegessen – lecker 🙂 seitdem sitzen wir gefühlte 3 Stunden am Blog – Text schreiben, Bilder aussuchen, versuchen hochzuladen, Abbruch – Internet doch wieder weg, Programm hat sich aufgehängt *grummel* noch mal alles schreiben… Boah! Fertig mit 2 Tagen Blog und erstmal nochmal ohne Bilder, damit ihr wenigstens was zum lesen habt. Äußern müssen wir schon um 8:30 Uhr an der Tauchbasis sein ,das heißt um 8:00 Uhr hier los. Bis Morgen Daumen drücken für Großfische bitte 😉

Tauchen auf Ko Ha Yai und Ko Ha 1 (7)

Tauchen auf Ko Ha Yai und Ko Ha 1 (7)

8.30 Uhr Treffpunkt am Divecenter, vorher Frühstücken, Geld besorgen, Anfahrt mit dem Roller,… Braucht alles Zeit – heißt Aufstehen 6.30 / 7.00 Uhr. Geld vom ATM weil am schnellsten/einfachsten. Frühstück irgendwo unterwegs, dann ist uns eingefallen, dass gegenüber vom Tauch-Center ein 7/11 Supermarkt ist und uns entschieden dort zu essen. Dort gibt es auch Kaffee/Tee , Snacks, abgepackte Sandwiches, Milchbrötchen, gefüllte Croissants etc., die man sich auch warmmachen lassen kann.
Beim warten auf das Boot haben wir ein bisschen mitbekommen, wer sonst noch so dabei ist. 3 Frischlinge, die den Tauchschein neu machen, gleich bisschen versucht die Angst vor der Theorie zu nehmen – wir zwei alten Hasen mit unseren 42 Tauchgängen 😀
waren doch die mit den meisten Tauchgängen an Board – abgesehen von den Divemaster . Sehr witzig!
Ko Ha, wurde uns von Olli empfohlen und wir freuen uns schon riesig drauf. Es gibt 6 Plätze – wir fahren Ko Ha Yai und Ko Ha 1 an. Wohooooo

Beide Tauchgänge waren sehr chillig und bunt! Hier nennt man es VbF = viele bunte Fische.
Wir haben auch Unterwasser Bilder und Videos gemacht, leider spinnt das Internet hier so sehr, dass wir es erst jetzt hochladen konnten.

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Zurück zu den Tauchgängen.
Beide waren toll! Es gab jede Menge Aushöhlungen, Spalten im Riff und sogar einen kleinen “ Schornstein“ den wir durchtaucht sind. Das hat riesig Spaß gemacht.

Alles in allem echt Top. Die Tauchschule inkl. Guide ist einfach zu empfehlen. Wir sind mit dem Speedboot unterwegs und nicht mit den langsamen Tauchbooten. Sie sind zwar auch chillig, aber Speedboot fahren macht auch richtig Spaß und hat den Vorteil man ist recht fix zurück und hat noch etwas vom Tag 🙂

Service also perfekt- es gibt zwischen den Tauchgängen Lunch und alle sind bemüht um einen.
Wirklich Top!
Es hat uns so gut gefallen, dass wir morgen gleich nochmal fahren – hihi

Nachdem tauchen sind wir noch ein bisschen mit dem Roller rum gecrused und haben den Tag an unserer Beach inkl Abend essen ausklingen lassen. Chillig!

Besondere Vorfälle gibt es keine- keine neuen Familienmitglieder,
oder sonstiges. Wir sind rund 🙂
Und freuen uns auf morgen

Koh Lanta 2 (8)

Koh Lanta 2 (8)

Koh Lanta 2
Wir hängen so hinterher mit unserem schreiben, dass wir schon verzweifeln 🙁 aber Besserung ist in Sicht- Haha

Am Tag 2 auf Lanta startet um 6:30 mit 5x Wecker weiterstellen- hahaa

Fix alles zusammen gepackt und gleiche wie gestern – ab zur Tauchschule.
Dieses Mal fahren wir in die Nähe von Phi phi – dank Speedboot kein Thema 30-40 min und schon sind wir da.

Die Dives waren der Burner! Zwar kein Grossfisch wie vorher angekündigt ( besteht die Möglichkeit für Manta oder Walhaie), dafür eine reine Fischsuppe-ab und an keine Sicht aufs Riff- weil so große Schwärme! Zu geil! Wenn man etwas sehen wollte- musste man vor sich wedeln . Zu Cool!
Schwarmfische sind schon echt spannend. Unsere Divemasterin ist auch wirklich Top- wir hatten eine Menge Spaß Unterwasser und mussten das ein oder andere Mal total lachen. Diese Schwärme waren zu witzig! Manchmal konnten wir uns vor lauter Fisch nicht sehen- hahaaa

Beide Tauchgänge waren ähnlich.
Trigger, Boxfish, Lionfish, Turtle, School of Baby Barracudas, Nemo,
Shrimps, verschiedene Nubibranch,
Seeschlange, Muränen, Blaupunktrochen, und und und … Viele bunte Fische.

Nachdem tauchen haben wir noch eine Weile im Tauchcenter unsere diveslogs geschrieben und uns etwas verquatscht. Danach kam die Frage auf , morgen nochmal tauchen oder nicht. Wir haben uns entschieden einen Tag Pause zu machen und uns Ko Lanta anzugucken und um ein wenig die nächsten Tage zu planen.

Vielleicht steht noch Koh Hai, Koh Muk, Koh Lipe an. Sicher sind wir uns noch nicht. Das machen wir morgen 😉

Nachdem wir die Tauschule verlassen haben ging es mit dem Roller nach Hause ( knapp 10-15km). Kurzer Zwischenstopp beim Optiker – Sonnenbrille richten und weiter ging es. Es war einen chilliger Spätnachmittag- Sue hat kurz ein powernap gemacht und ich hab gelesen.
Easy Peasy 🙂

Nun sitzen wir beim Abendessen in der Anlage neben an und Sue aktualisiert unsere Fotos zu den dazugehörigen Tagen. Fussel Arbeit – aber das Inet ist hier sogar fähig Videos zu schicken und somit wollen wir Euch das ein oder andere Bild oder Video nicht vorenthalten.

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Das mit den Videos klappt doch noch nicht so recht… Grml

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Einfach ^ draufklicken auf Fuschsuppe

Ko Lanta mit dem Roller (9)

Ko Lanta mit dem Roller (9)

Ko Lanta mit dem Roller
Haben uns heute mal den Luxus gegönnt auszuschlafen. Irgendwie waren wir gestern Abend recht müde und daher recht zeitig im Bett. Aufstehen viel uns trotz Wachwerden ohne Wecker – zwischen 9 und 10 unerwartet schwer… *hihi* aber wir haben ja Urlaub 🙂
Nachdem wir uns gesammelt haben und etwas recherchiert, um unsere weitere Reise zu planen sind wir dann aber erstmal unverrichteter Dinge einfach drauflosgefahren – gucken später dann nochmal.

Zur Orientierung: es gibt im wesentlichen 2 Straßen, eine auf der Westseite und eine auf der Ostseite der Insel, die jeweils vom Norden in den Süden gehen. 2-3 Querstraßen verbinden sie beiden. Also alles recht easy. Die Westseite hat einen schönen Strand nach dem anderen. Die Ostseite ist eher durch Mangrovenwälder geprägt. Alles in allem findet man sich gut zurecht… Eigentlich 🙂 Im untertrieben gesagt, gibt es eine Straße fast drum rum und was denkt ihr, wer sich beim einfach drauflos in den Süden fahren verfahren hat?! Jepp – WIR – und haben es zuerst gar nicht gemerkt *hihi* Aufgefallen ist es uns erst nachdem wir bei einem Restaurant mit netter Aussicht einen Zwischenstopp gemacht haben. Man blickte auf mehrere vorgelagerte Inselchen,… hm,.. Auf der Westseite gibt es doch gar keine?! Kurz nachgefragt – und ja – wir haben wohl ne Querstraße erwischt und sind schon auf der Ostseite gelandet. Egal – Aussicht war schön, kurzerhand hier einen Banana-Pancake gefrühstückt und wieder zurück zu der Stelle, wo es wieder auf die westliche Küstenstraße Richtung Süden geht. Ziel war nun ein Strand mit kleinem Leuchtturm im Nationalpark.
Auf dem Weg zum Leuchtturm sind wir ab und an auch anderen Touristen auf dem Roller begegnet, die von dort kamen, oder auch dort hin wollten, trotzdem war der Ort nicht überlaufen, hatten ihn sogar zwischenzeitlich für uns 🙂
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Bevor wir euch den Rückweg beschreiben noch ein paar Info’s zur Insel. Ko Lanta besteht aus 2 Inseln. Der Küstenstreifen der nördliche Ko Lanta Noi ist mit vielen Mangroven bedeckt. Die Südliche Ko Lanta Yai, ist gemeinhin das, was man unter „Ko Lanta“ versteht.Sie ist ca 27 km lang und 4-10 km breit. 95 % der Bewohner sind moslemischen Glaubens, nur ca. 4% sind Buddhisten. Wir erklären uns das durch die Nähe zu Malaysia. Es ist schon ein wenig anders als woanders in Thailand. Also,.. Wenn man denn drauf achtet. Natürlich einige Frauen mit Kopftuch, einzelne wenige sogar im Kaftan. Einigen Männern sieht man es auch an, an der Kopfbedeckung oder an der Art des Bartes (bzw. Beidem). Am auffälligsten – was mich schon auf Phi Phi gewundert hat – sind die Moscheen, die man immer wieder sieht, statt der Buddhistischen Tempel. Das aber nur am Rande.
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Auf dem Rückweg also noch den ein oder anderen Fotostop bei Stränden oder Viewpoints eingelegt oder aus Neugierde mal das ein oder andere schickere Resort angeschaut.

 

Was ein Spaß ohne Zwang irgendwo rein marschieren – Zimmer angucken- und weiter… Völlig relaxt. Leider haben wir nichts angeguckt was wirklich ein paar Baht mehr Wert ist.
Zur Info an die Familie 😛

Roller fahren ist hier wirklich fast Standard – jeder fährt, ob er es kann oder nicht.
Langsam, schnell… Alles dabei. Auf unserer Rundfahrt haben wir immer mal wieder an Koh Chang gedacht – schon recht ähnlich. Die meisten Resorts und Hotels liegen zum Strand hin, es gibt die „eine“ Straße die überall vorbei führt.
Auch gibt es in den Süden Steigungen bis 19% mit recht vielen Kurven. Wilde Affen laufen auf der Bergstraße rum und versuchen Dinge abzustauben… Wir sind schneller gefahren- haha – nicht das Sue wieder angefallen wird 😛

Irgendwann sind wir dann wieder querfeldein – abseits der betonierten Strasse, mit Schotterpiste und jede Menge Kautschukplanagen gedüst. Nice! Aber meinst du wir sind hier noch richtig?? Oh, mitten in der Pampa – Sprit auf Reserve… Öhm… Kein Thema selbst in der Pampa kommt irgendwann nen Dorf mit Gasoline für 40 Baht. Puuuuh
Rollenfahrt <— klick
Auf der Ostseite gibts allerdings wirklich nicht viel zu sehen- Mangrovenwälder- bei Ebbe… Mehr nicht. So sind wir recht zügig wieder nach Saladan gefahren zum Pier und haben uns dort ein Plätzen mit I-net und Kaffee gesucht. Nun heißt es Planen: Wie & wohin wie lang…
Schlussendlich haben wir uns für Ko Muk entschieden und der Einfachheit halber, weil wir wahrscheinlich am nächsten Tag weiter nach Ko Lipe reisen werden, diese eine Nacht online vorgebucht. Ist aber auch angeraten,.. Insel scheint voll zu sein und selbst der Reieseführer rät dazu, weil nicht alle Unterkünfte sauberes Süßwasser haben,… So Fähre ist gebucht – Abholung morgen früh ab 8.20 Uhr.

Haben in unserem Resort in der „Freedom Bar“ gegessen und Sonnenuntergang angeschaut und werden nun nochmal die Location wechseln um den Blog hochzuladen 😉
Wer weiß, wie das I-Net auf Ko Muk ist… Oder wann wir wieder schreiben oder wieder Bilder hochladen können.
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Weitere Bilder folgen…. Bis später

 

Überfahrt nach Ko Mut (10)

Überfahrt nach Ko Mut (10)

Beim Fährticket war der Transfers zum Pier – nicht Saladan, wo wir angekommen sind – sondern auf der Ostseite der Insel im Örtchen „Old Town“ inbegriffen. Schön, so haben wir noch einen Teil der Insel gesehen, den wir gestern ausgelassen haben. Ist nett – altes Fischerdorf, ziemlich was los weil wohl grade Local-Mark war.

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Der Jeep fährt uns noch über das komplette Pier bis an die Fähre. Ein witziges Teil, ganz schmal und „windschnittig“ und mit ganz niedriger Reling. Gemäß unseren Angewohnheiten sind wir nicht unter Deck gegangen sondern oben geblieben. Schönes Schattenplätzchen gesucht, damit wir bei der ca. 1,5 h Überfahrt keinen Sonnenstich bekommen / uns nicht verbrennen. Es war eine ganz kleine Fähre mit nicht allzuvielen Reisenden. Einige sind auch an Deck geblieben… vorerst… Nachdem wir schon etwas Fahrt aufgenommen hatten und der Wind/die Wellen auf dem offenen Wasser etwas mehr wurden, wurden auch die Bugwellen etwas größer… Bis einige richtig ordentliche Gischt-Wellen über den Bug (über uns hinweg!) bis aufs Heck des Schiffes spritzten. Ein Paar Passagiere hat es voll erwischt – klitsch nass! Bis auf uns haben sich dann alle unter Deck „gerettet“ – Ey, das ist doch nur Wasser!? Aber gut, wir zwei hatten auch gut reden, hatten wir schließlich wirklich Glück und uns so geschützt platziert, dass wir nichts abbekommen haben. Sogar die Crew hat sich zwischenzeitlich ins Trockene geflüchtet 😀

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Den Rest der Fahrt hatten wir das Deck für uns. Wir hatten 2 Stops auf der Strecke – einmal auf Ko Hai auch Ko Ngai genannt und einen auf Ko Kradan. Beides auch sehr nette Inseln mit schönen Stränden. Wären beides auch noch mögliche Reiseziele, falls es dort in der High-Season noch bezahlbare Zimmer gäbe… Das mal nebenbei bemerkt, die Übernachtungspreise sind hier grade überall ganz schön heftig. Sind ja schon deutsche Preise – nur teilweise mit mangelndem Preis- Leistungsverhältnis. Aber gut,… Man hat wohl keine andere Wahl, wenn man die Gegend bereisen, viele verschiedene Orte sehen und nicht am Strand schlafen möchte 🙂

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Letztendlich sind wir am Yao Bay auch Farang oder Charlies Beach genannt angekommen. Allerdings liegt unsere Unterkunft noch um das nächste Kap herum. Entweder ca. 4 km zu Fuß bei der Hitze vollbepackt quer über die Insel laufen, ohne genau zu wissen wohin,.. Oder das Longtail, das uns ohnehin schon zum Strand gebracht hat für den separaten Weg extra zu bezahlen… Ja, dann lassen wir uns doch lieber vor die Haustür fahren .

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Wir wurden unglaublich herzlich empfangen, Gepäck wurde getragen, es gab ein Getränk zur Begrüßung und die Empfangsdame – wir sind uns nicht sicher ob sie sogar Manager oder Inhaber des Ganzen ist… – hat uns gleich das Zimmer gezeigt, alles nötige erklärt, sich vorgestellt, uns nach unseren Namen gefragt und uns anschließend immer mit Namen angesprochen 🙂
Die nehmen wir mit! Sie ist nur nett und witzig, spricht super englisch und weiß irgendwie über alles bescheid. Zimmer sind toll – alles sehr sauber und neu. Haben wohl auch erst letztes Jahr eröffnet. Leider ist die Lage etwas abseits, der Strand ist von Mangroven gesäumt und irgendwie war den ganzen Tag Ebbe, also viel, Steine, Sand, Muscheln, Schlick und somit nicht zum schwimmen geeignet.

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Als nächstes haben wir uns einen Roller gemietet und haben die Insel erkundet. Ist nicht groß, aber zum erlaufen über Stock und Stein um alles zu erkunden mit ca. 4 km Länge und 3,5 km Breite doch zu großflächig – jaaaaa… und wir zu bequem 😉 Die Insel selbst ist noch sehr ursprünglich. Tourismus ja, aber nur das nötigste – sprich einige Hotels & Restaurants – Ende. Keine Bank/ Geld-Automat, man muss schon genug Bares dabei haben. Im Village wohnen die ganzen Einheimischen. Dort sieht es sehr einfach und eher etwas trist aus,… Ein Fischerdorf mit Pier, das Meiste sind Stelzenhäuser, im Schlick, zwischen den Mangroven, und doch etwas vermüllt. Leere Plastiktüten, Flaschen, Unrat,… Leider stellen wir immerwieder fest, dass „ursprünglich“ „untouristisch“ und eiunfach, sehr sehr oft eben zum Teil auch mit schmutzig einhergeht.

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Dennoch ist die Insel süß und echt chillig. Der Farang Beach ist toll und am anderen Ende der Insel gibt es eine kleine Sand-Landzunge, die an die Malediven erinnert. Das „Landesinnere“ ist von Dschungel, Bananenstauden, Palmen- und Kautschukplantagen geprägt.
Wir haben erstmal für eine Nacht verlängert, um uns morgen die bekannte und sehenswerte „Emerald Cave“ zu besuchen und das süße Nichtstun zu genießen. Haben beim Abendessen ein deutsches Pärchen bemerkt, die wohl ähnlich wie wir über die weitere Reiseplanung sprachen. Kurzerhand sprach Jenny die beiden an, was sie morgen vorhätten und haben uns kurzerhand zusammengetan, denn der Trip zur Höhle wir pro Boot berechnet. Ob da nun 1 oder 4 Personen drin sitzen. So wurde – weil zusammen für alle etwas günstiger – aus dem Höhlenbesuch eine Inselumrundung mit Höhlenbesuch und Schnorchelstop’s 🙂

Es ist schon wieder 12 nachts und morgen gehts wieder zeitig los, um vor den ganzen Tagesausflüglern dort zu sein. Daher erstmal nochmal kurz ohne Bilder. Das holen wir morgen nach.